Wie Viel Verdient Man Als Friseur In Der Ausbildung

Okay, lass uns mal über was Wichtiges quatschen: Geld! Genauer gesagt, was du als angehender Hairstylist so in der Tasche hast. Stell dir vor, du stehst da, Schere in der Hand, bereit die Welt (oder zumindest die Frisuren der Leute) zu verändern. Aber vorher fragst du dich: "Wie viel Kohle gibt's denn eigentlich während der Ausbildung?" Ist ja klar, Brötchen müssen bezahlt werden!
Die Antwort ist... es kommt drauf an. Ist wie mit dem Wetter: Manchmal scheint die Sonne (und das Gehalt ist okay), manchmal regnet's (und du denkst dir: "Hilfe, wo ist mein Regenschirm, äh, Nebenjob?"). Aber keine Panik, wir klären das auf!
Das erste Lehrjahr: Lehrgeld im wahrsten Sinne des Wortes
Das erste Lehrjahr ist oft... sagen wir mal... eine Herausforderung. Denk dran, du bist der Padawan, der noch die Jedi-Haarkraft erlernen muss. Du fegst Haare, lernst Farbtuben zu unterscheiden (glaub mir, das ist eine Kunst für sich) und versuchst, dich nicht selbst mit Haarspray zu verkleben. Dein Gehalt spiegelt das wider. Es ist sozusagen dein "Lehrgeld" im wahrsten Sinne des Wortes.
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Im Schnitt kannst du mit etwa 585 bis 700 Euro brutto rechnen. Brutto! Das heißt, bevor der Staat sich seinen Teil krallt. Klar, da bleibt nicht die Welt übrig. Aber hey, du lernst ein Handwerk, das dir später Gold wert sein kann (oder zumindest ein gut gefülltes Portemonnaie). Denk dran: Es ist eine Investition in deine Zukunft!
Das zweite Lehrjahr: Schon ein bisschen mehr auf dem Konto
Im zweiten Jahr bist du schon kein blutiger Anfänger mehr. Du kennst die Namen der Stammkunden (und weißt, wer immer extra lange braucht), du weißt, wie man den Farbtopf richtig rührt (ohne die halbe Umgebung zu verschmutzen) und du hast vielleicht sogar schon deine erste eigene Kundin mit einem einfachen Haarschnitt beglückt (ohne dass sie in Tränen ausbricht). Das wird belohnt!

Dein Gehalt steigt! Du kannst mit etwa 677 bis 800 Euro brutto rechnen. Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer Schritt für dein Konto! Okay, vielleicht nicht ganz so dramatisch, aber immerhin kannst du dir jetzt öfter mal einen Döner gönnen, ohne gleich deine Oma anzupumpen.
Das dritte Lehrjahr: Fast schon ein Profi!
Endspurt! Im dritten Lehrjahr bist du fast schon ein fertiger Friseur. Du kannst komplizierte Hochsteckfrisuren zaubern (okay, vielleicht noch nicht ganz perfekt, aber fast), du kennst die neuesten Trends und du weißt, wie man Kunden beruhigt, wenn sie sich doch mal nicht so ganz wohl mit ihrer neuen Frisur fühlen. Und rate mal? Dein Gehalt steigt noch mal!

Jetzt sind etwa 788 bis 900 Euro brutto drin. Das ist schon ganz ordentlich! Damit kannst du dir vielleicht sogar schon deine erste eigene Schere kaufen (die richtig teuren Dinger, die wie von einem anderen Stern aussehen) oder einen Kurztrip nach Malle buchen, um dich vom ganzen Haarewaschen zu erholen.
Wichtig: Diese Zahlen sind nur Richtwerte. Es kann Unterschiede geben, je nach Bundesland, Betrieb und Tarifvertrag. Frag am besten direkt bei deinem Ausbildungsbetrieb nach, dann bist du auf der sicheren Seite.

Kleiner Tipp: Versuch, dir während der Ausbildung schon ein bisschen was zur Seite zu legen. Wenn du dann fertig bist, kannst du dir vielleicht eine kleine Wohnung leisten oder in einen guten Fortbildungskurs investieren. Und wer weiß, vielleicht eröffnest du ja irgendwann deinen eigenen Salon und wirst der nächste Star-Friseur! Träume darf man ja haben, oder?
Also, Kopf hoch! Auch wenn das Gehalt während der Ausbildung vielleicht nicht gerade umwerfend ist, denk daran: Du lernst ein Handwerk, das dir viele Türen öffnen kann. Und wer weiß, vielleicht verdienst du ja später mal so viel, dass du dir jeden Tag einen Döner leisten kannst – oder sogar einen Privatjet, um deine Kunden in aller Welt zu frisieren. Alles ist möglich!
