Wie Viel Ist Ein Cl In Ml

Okay, lasst uns ehrlich sein. Wir alle waren schon mal da. Starren auf ein Rezept. Oder auf eine Bar-Anzeige. Und da steht es: "cl". Zentiliter. Was zur Hölle soll das sein?
Ich mein, Liter kennen wir. Liter sind gut. Liter sind vertraut. Aber Zentiliter? Das klingt nach einer erfundenen Einheit aus einem schlecht synchronisierten Science-Fiction-Film. "Captain, aktivieren Sie die Zentiliter-Kanone!" Ja, nee, is klar.
Die große Frage: cl in ml – das Dilemma
Also, wie viele ml sind denn nun in einem cl? Die Antwort ist, Trommelwirbel... 10 ml. Ja, genau. Zehn. So einfach ist das. Aber warum, oh warum, verwenden wir nicht einfach gleich "ml"?
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Das ist meine (vielleicht etwas unpopuläre) Meinung: Zentiliter sind komplett unnötig. Sie sind wie der kleine Zeh – man stößt sich nur daran und fragt sich, wofür er eigentlich gut ist.
Ich verstehe ja, dass es um Präzision geht. Aber sind wir mal ehrlich. Wenn ich einen Cocktail mixe, schütte ich auch mal ein bisschen mehr oder weniger ein. Nobody's perfect. Und ganz sicher werde ich nicht mit einer Pipette bewaffnet dastehen und jeden einzelnen Zentiliter abmessen. Leben am Limit!
Der Kampf mit dem Messbecher
Die meisten Messbecher, die ich besitze, haben Milliliter-Angaben. Findest du da irgendwo eine extra Markierung für Zentiliter? Eben. Also muss man im Kopf umrechnen. Was natürlich, vor allem nach dem zweiten Cocktail, ziemlich schwierig werden kann.

Ich meine, da steht man dann, die Flasche Wodka in der einen Hand, der Messbecher in der anderen, und versucht, sich zu erinnern: "War das jetzt 1 cl = 10 ml oder 1 cl = 1 ml...? Moment, wie viel war überhaupt 1 ml in cl...? Ahhh!"
Das Ergebnis ist meistens ein Cocktail, der entweder viel zu stark oder viel zu lasch ist. Aber hey, wenigstens hat man etwas gelernt (oder auch nicht).
Die Rettung: Einfach ml verwenden!
Meine Lösung für dieses Dilemma? Wir streichen Zentiliter einfach aus dem Vokabular. Schluss damit! Ab jetzt verwenden wir nur noch Milliliter. Punkt. Aus. Vorbei.

Ich weiß, ich weiß. Manche Leute werden sagen: "Aber die Präzision!" Ja, schon klar. Aber wirklich... Brauchen wir wirklich diese mikroskopische Genauigkeit, wenn wir uns einen Mojito mixen? Ich glaube nicht.
Es ist wie mit der Majonäse. Man kann sie auch selber machen. Aber ist es wirklich den Aufwand wert, wenn man im Supermarkt schon fertige kaufen kann? Ich sage: Nein.
Und genauso ist es mit den Zentilitern. Wir können es uns einfach machen und Milliliter verwenden. Das spart Zeit, Nerven und wahrscheinlich auch den einen oder anderen missglückten Cocktail.

Unpopuläre Meinung: Zentiliter sind überbewertet
Also, das ist meine (wahrscheinlich sehr unpopuläre) Meinung. Zentiliter sind überflüssig. Sie sind wie der nervige Cousin, den man nur an Weihnachten sieht und der einem immer die gleichen doofen Fragen stellt. Niemand braucht sie wirklich.
Lasst uns die Welt ein bisschen einfacher machen. Lasst uns zu Millilitern zurückkehren. Lasst uns bessere Cocktails mixen (oder zumindest Cocktails, die weniger verwirrend sind).
Und wenn jemand fragt: "Wie viel ist ein cl in ml?", dann können wir einfach sagen: "Egal! Wir benutzen Milliliter!" Und dann lachen wir und trinken auf eine zentiliterfreie Zukunft. Prost!

Vielleicht übertreibe ich auch. Aber mal ehrlich, wer hat sich noch nie über diese komische Maßeinheit geärgert? Ich weiß, ich bin nicht allein.
Denkt mal drüber nach. Und wenn ihr das nächste Mal ein Rezept seht, das Zentiliter verwendet, dann ignoriert sie einfach. Nehmt Milliliter. Das Leben ist zu kurz, um sich über Zentiliter zu ärgern.
(Disclaimer: Bitte messt eure Zutaten trotzdem sorgfältig ab. Ich übernehme keine Verantwortung für zu starke oder zu lasche Cocktails.)
