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Wie Viel Atemzüge Pro Minute


Wie Viel Atemzüge Pro Minute

Okay, mal Hand aufs Herz. Habt ihr jemals wirklich darüber nachgedacht, wie oft ihr so am Tag atmet? Ich meine, so richtig? Wahrscheinlich nicht. Und das ist auch okay. Wir haben ja Besseres zu tun, oder?

Atmen ist ja schließlich total automatisch. Wie Blinzeln oder der Reflex, wenn dir jemand ungefragt in die Nase bohrt (unangenehm, aber passiert). Aber hey, lasst uns trotzdem mal kurz drüber quatschen: Wie viele Atemzüge pro Minute sind eigentlich "normal"?

Die Experten sagen irgendwas von 12 bis 20. Pro Minute. Okay, klingt erstmal nicht viel. Aber rechne das mal hoch! Das sind über 20.000 Atemzüge am Tag! Verrückt, oder?

Meine Unpopuläre Meinung zum Thema Atmen

Und jetzt kommt’s: Ich finde ja, dass wir viel zu oft atmen! Ja, ihr habt richtig gelesen. ZU oft. Ich weiß, ich weiß, das klingt total bescheuert. "Ohne Atmen stirbt man doch!" Ja, ist mir bewusst. Aber hört mir mal zu.

Ich glaube, die meisten von uns atmen viel zu flach und hektisch. Kurze, schnelle Atemzüge, die uns kaum mit Sauerstoff versorgen. Das ist wie ein Auto, das ständig im ersten Gang fährt – anstrengend und ineffizient!

Neu Atemzüge Pro Minute
Neu Atemzüge Pro Minute

Ich bin ja der festen Überzeugung, dass wir alle viel entspannter wären, wenn wir einfach mal lernen würden, tiefer zu atmen. So richtig schön in den Bauch hinein. Kennt ihr das, wenn ihr euch so richtig gestresst fühlt? Dann atmet mal ganz bewusst tief ein und langsam wieder aus. Merkt ihr was?

Mir persönlich hilft das ungemein. Wenn ich merke, dass ich wieder mal kurz vor dem Durchdrehen bin (kommt öfter vor, als ich zugeben möchte), dann mache ich einfach ein paar tiefe Atemzüge. Und schwupps, schon bin ich wieder etwas gechillter. Zumindest für fünf Minuten.

Und wisst ihr was? Ich glaube, dass viele unserer modernen Zivilisationskrankheiten – Stress, Angstzustände, Schlafstörungen – auch damit zusammenhängen, dass wir einfach falsch atmen. Wir haben es verlernt, richtig zu atmen! Die Naturvölker machen uns das vor. Die leben länger und entspannter. Zufall?

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Ein Kleiner Selbstversuch

Probiert es doch mal aus! Setzt euch einfach mal hin, schließt die Augen und konzentriert euch auf eure Atmung. Zählt eure Atemzüge pro Minute. Achtet darauf, wie tief ihr atmet. Und dann versucht, bewusst langsamer und tiefer zu atmen.

Macht das mal fünf Minuten lang. Und dann fragt euch, wie ihr euch fühlt. Entspannter? Ruhiger? Vielleicht sogar ein bisschen glücklicher? Ich wette, ihr werdet überrascht sein.

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Ich weiß, das klingt alles total esoterisch und abgehoben. Aber hey, was habt ihr schon zu verlieren? Außer vielleicht ein paar unnötig verschwendete Atemzüge?

Ich sage ja nicht, dass wir alle aufhören sollen zu atmen. Das wäre ja auch doof. Aber vielleicht sollten wir einfach mal ein bisschen bewusster atmen. Ein bisschen langsamer. Ein bisschen tiefer. Und vielleicht, ganz vielleicht, würden wir dann alle ein bisschen entspannter durchs Leben gehen.

Ich persönlich versuche es jeden Tag aufs Neue. Und auch wenn es nicht immer klappt, so bin ich doch der festen Überzeugung, dass es sich lohnt. Denn mal ehrlich, wer will schon mit gehetzten, flachen Atemzügen durchs Leben rasen?

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Lieber ein paar bewusste, tiefe Atemzüge und dafür ein bisschen mehr Gelassenheit. Oder wie der alte Konfuzius (oder war's doch Buddha?) schon sagte:

"Atme tief ein, lass den Mist los und fang neu an."
Okay, vielleicht hat er das nicht wortwörtlich so gesagt. Aber im Kern stimmt’s doch, oder?

Also, atmet mal schön! Aber nicht zu viel. Und vor allem: Atmet richtig! Euer Körper (und eure Nerven) werden es euch danken.

Und wenn ihr das nächste Mal jemanden seht, der total gestresst und hektisch wirkt, dann erinnert ihn doch mal daran, tief durchzuatmen. Vielleicht rettet ihr ihm damit den Tag. Oder zumindest die nächsten fünf Minuten.

Erklärung des Atemzugvolumen und weitere Begriffe zur Atmung Atemfrequenz: Was normal ist und warum du sie verfolgen solltest | WHOOP

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