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Wie Telefonisch Besprochen Sende Ich Ihnen


Wie Telefonisch Besprochen Sende Ich Ihnen

Kennt ihr das? Man telefoniert, plant, diskutiert, und am Ende kommt dieser eine Satz: "Wie telefonisch besprochen, sende ich Ihnen..." Dieser Satz ist mehr als nur eine Floskel. Er ist ein Versprechen, eine Brücke zwischen dem gesprochenen Wort und der greifbaren Realität. Aber was passiert eigentlich, wenn dieses Versprechen auf Reisen geht?

Stellt euch vor: Frau Schmidt, die passionierte Hobbygärtnerin, ruft bei Herrn Müller, dem Inhaber der örtlichen Gärtnerei, an. Sie braucht dringend Spezialdünger für ihre Rosen. Am Telefon wird gefachsimpelt, verglichen und schließlich eine Bestellung aufgegeben. Am Ende, klarer Fall: "Wie telefonisch besprochen, sende ich Ihnen den Dünger noch heute zu!"

Der Dünger macht sich also auf den Weg. Er reist in einem Paketwagen, vorbei an saftigen Feldern, durch quirlige Städte, vielleicht sogar über holprige Landstraßen. Er ist ein kleines Stück verbaler Vereinbarung, verpackt und adressiert, unterwegs zu seinem Bestimmungsort: Frau Schmidts Rosen.

Aber die Reise des "Wie telefonisch besprochen..." ist nicht immer so geradlinig. Manchmal stolpert sie über kleine Missgeschicke. Vielleicht vergisst Herr Müller im Eifer des Gefechts die Hälfte der Bestellung. Dann steht Frau Schmidt da, mit einem Sack Dünger für Lilien, obwohl sie doch Rosen wollte! Ein Anruf später, eine Entschuldigung, und die korrekte Lieferung macht sich erneut auf den Weg. Das "Wie telefonisch besprochen..." bekommt eine zweite Chance, diesmal hoffentlich mit mehr Erfolg.

Wenn das Versprechen auf Abenteuerreise geht

Oder was ist mit dem Fall, in dem der Paketbote versehentlich das Paket mit der Aufschrift "Wie telefonisch besprochen, Samen für Kräutergarten" bei Oma Hilde abgibt, die eigentlich nur ihre neue Strickwolle erwartet? Oma Hilde, zwar etwas verwirrt, aber neugierig, packt das Paket aus und findet... Basilikumsamen! Da sie sowieso schon immer mal Kräuter anpflanzen wollte, nimmt sie das Schicksal (und die Samen) an. Ihr Strickprojekt muss warten, stattdessen sprießen nun duftende Kräuter auf ihrem Balkon. Das "Wie telefonisch besprochen..." hat ungewollt ein neues Hobby entfacht!

Wie telefonisch besprochen sende ich Ihnen meine Unterlagen
Wie telefonisch besprochen sende ich Ihnen meine Unterlagen

Manchmal wird das "Wie telefonisch besprochen..." auch zur humorvollen Anekdote. Stellen wir uns vor: Professor Lehmann, ein zerstreuter Wissenschaftler, bestellt per Telefon ein hochsensibles Messgerät für sein Labor. Der Verkäufer versichert ihm: "Wie telefonisch besprochen, sende ich Ihnen das Gerät mit Expressversand!" Das Gerät kommt tatsächlich am nächsten Tag an. Nur ist es leider in einem Karton verpackt, der aussieht, als hätte er eine Weltreise hinter sich. Dellen, Klebebandreste, und ein Aufkleber mit der Aufschrift "Vorsicht, Glas!" kleben schief und krumm darauf. Professor Lehmann muss lachen. Er vermutet, dass das "Express" sich eher auf die Reise des Kartons als auf die Behandlung des Inhalts bezog. Hauptsache, das Gerät ist heil!

Mehr als nur eine Floskel

Egal, ob es um Dünger, Samen, Strickwolle oder Messgeräte geht, das "Wie telefonisch besprochen..." ist ein kleiner Baustein in unserem Alltag. Es ist ein Zeichen von Vertrauen, von Vereinbarung und von der Bereitschaft, das Gesagte auch in die Tat umzusetzen. Es zeigt, dass wir in einer Welt leben, in der Worte Gewicht haben und Taten folgen sollen.

Wie telefonisch besprochen sende ich Ihnen meine Unterlagen
Wie telefonisch besprochen sende ich Ihnen meine Unterlagen

Beim nächsten Mal, wenn ihr also diesen Satz hört, denkt daran: Er ist der Startschuss für eine kleine Reise, ein Abenteuer des Versprechens. Und wer weiß, vielleicht erlebt das, was "wie telefonisch besprochen" versendet wird, ja sogar eine kleine, unerwartete Geschichte auf dem Weg zu euch.

Denn letztendlich ist es die Summe dieser kleinen Versprechen und Erfüllungen, die unsere Welt ein bisschen zuverlässiger, ein bisschen spannender und manchmal auch ein bisschen lustiger macht. Denkt an Frau Schmidt, Oma Hilde und Professor Lehmann – sie alle haben ihr eigenes kleines Kapitel zur Geschichte des "Wie telefonisch besprochen..." beigetragen.

Und das ist doch eigentlich ganz wunderbar, oder? Also, bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: "Wie telefonisch besprochen, sende ich Ihnen..."

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