Wie Spricht Man Genre Aus

Okay, Leute, mal ehrlich: Wie oft habt ihr schon in einer Unterhaltung gesessen und euch innerlich verknotet, weil ihr euch nicht sicher wart, wie man dieses eine französische Wort ausspricht? Ich rede natürlich von Genre.
Es ist so ein Wort, das man ständig liest: Filmgenre, Musikgenre, Buchgenre… Überall Genres! Aber wenn es dann darum geht, es laut auszusprechen, fangen die Probleme an. Sagt man „Schenre“? Oder doch eher „Schonnre“? Und was ist mit diesem ominösen „g“ am Anfang?
Ich erinnere mich an eine Grillparty vor ein paar Jahren. Wir redeten über Filme, und mein bester Freund wollte unbedingt erklären, warum er Science-Fiction als Genre so toll findet. Nur leider ist er ein kleiner Tollpatsch, was Aussprache angeht. Er sagte etwas, das sich anhörte wie eine Mischung aus „Gönnre“ und „Jean-Pierre“. Alle schauten ihn verdutzt an. Ich musste mir das Lachen verkneifen, aber innerlich war ich am Boden zerstört. Armer Kerl!
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Die Wahrheit über das „G“
Das Verrückte an der Aussprache von Genre ist ja, dass dieses „g“ am Anfang eigentlich komplett ignoriert wird! Ja, ihr habt richtig gelesen. Es ist wie ein stiller Mitesser, der nur da ist, um uns das Leben schwer zu machen. Man spricht es einfach nicht aus!
Stattdessen konzentrieren wir uns auf den Rest des Wortes. Und da wird es auch schon wieder knifflig. Denn das „re“ am Ende, das wird natürlich auch nicht so ausgesprochen, wie es geschrieben steht. Wir sind ja schließlich im Französischen.

„Schonre“ oder „Schenre“? Das ist die Frage!
Die korrekte Aussprache, und jetzt haltet euch fest, ist ungefähr „Schon-re“. Ja, mit einem weichen „Sch“ am Anfang und einem leicht nasalen „on“ in der Mitte. Das „re“ am Ende wird nur angedeutet, es verschmilzt quasi mit dem „on“ davor.
Aber lasst euch nicht entmutigen, wenn ihr es nicht gleich beim ersten Mal perfekt hinbekommt. Die französische Sprache ist berüchtigt für ihre komplizierten Ausspracheregeln. Und selbst Muttersprachler stolpern manchmal über bestimmte Wörter.

Ich habe eine Freundin, die in Frankreich aufgewachsen ist, und selbst sie sagt manchmal „Schenre“ aus Versehen. Sie lacht dann immer und sagt: „Ach, was soll’s? Hauptsache, man versteht, was ich meine!“ Und damit hat sie absolut recht.
Warum es eigentlich egal ist
Denn mal ehrlich, solange eure Gesprächspartner verstehen, welches Genre ihr meint, ist es doch völlig egal, ob ihr es perfekt aussprecht oder nicht. Im Endeffekt geht es ja um den Inhalt und nicht um die Form.

Und außerdem ist es doch viel lustiger, sich ein bisschen über die komplizierte Aussprache von Fremdwörtern lustig zu machen. Stellt euch vor, ihr seid in einer Diskussion über Filmgenres und plötzlich sagt jemand ganz selbstbewusst „Dschaaahnre“. Die Gesichter der anderen sind Gold wert!
Also, liebe Leute, traut euch, das Wort Genre auszusprechen! Ob ihr es jetzt perfekt hinbekommt oder nicht, ist völlig egal. Hauptsache, ihr habt Spaß dabei. Und wenn ihr euch mal wieder unsicher seid, denkt einfach an meinen Freund von der Grillparty. Der hat aus seinem Aussprachefehler eine richtig lustige Geschichte gemacht.

Und wer weiß, vielleicht lernt ihr ja auch noch etwas dabei. Denn das ist ja das Schöne an Sprachen: Sie sind voller Überraschungen und Herausforderungen. Und manchmal ist es gerade das, was sie so faszinierend macht.
Also, viel Spaß beim Genre-Diskutieren! Und vergesst nicht: Lachen ist die beste Medizin – auch gegen Aussprachefehler.
"Ein bisschen Spaß muss sein!"
