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Wie Schreibt Man Eine Kündigung Für Die Arbeit


Wie Schreibt Man Eine Kündigung Für Die Arbeit

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als ich meinen ersten Job gekündigt habe. Ich war so nervös, dass ich gefühlt 100 Mal den Zettel, auf dem ich meine Kündigung geschrieben hatte, zusammengeknüllt und wieder geglättet habe. Die Schrift sah aus, als hätte ein dreijähriges Kind mit einem Bleistift gekämpft. Peinlich, oder? Aber hey, wir alle fangen mal an. Und genau darum geht's heute: Wie man eine Kündigung schreibt, die nicht peinlich ist. Versprochen!

Ok, also, du bist an dem Punkt angelangt, an dem du deinen Job kündigen willst. Das ist ein großer Schritt! Vielleicht hast du einen besseren Job gefunden, vielleicht brauchst du einfach eine Auszeit, oder vielleicht hat dein Chef dich so genervt, dass du am liebsten seinen Kaffee mit Salz verwechseln würdest (Bitte tu das nicht! Nur ein Scherz!). Egal aus welchem Grund, es ist wichtig, dass du deine Kündigung richtig formulierst. Stell dir vor, du verlässt die Bühne mit einem eleganten Knicks, nicht mit einem Stolperer über die Bühnenkante.

Die Basics: Was muss rein?

Eine Kündigung ist im Grunde ein offizielles Dokument. Das heißt, ein paar Dinge sollten auf jeden Fall drinstehen. Hier die Checkliste für den perfekten Abschiedsbrief:

  • Dein Name und deine Adresse (sonst wissen die ja gar nicht, wer da kündigt!)
  • Name und Adresse deines Arbeitgebers (höflich bleiben!)
  • Das Datum (wann hast du das Ding verfasst?)
  • Eine klare Aussage, dass du kündigst (kein Drumherumreden!)
  • Dein gewünschter Austrittstermin (Achte auf deine Kündigungsfrist! Super wichtig!)
  • Eine Unterschrift (macht's offiziell!)

Pro-Tipp: Manche Leute fügen noch eine kurze Dankesrede für die Zeit und die Erfahrungen hinzu. Das ist optional, aber oft eine nette Geste. Kommt halt drauf an, ob du deinen Job wirklich gehasst hast. 😉

Formulierung: Wie sag ich's meinem Chef?

Hier ein paar Beispiele, wie du deine Kündigung formulieren kannst. Wichtig ist, dass du klar und präzise bist. Kein unnötiges Blabla!

Kündigungsschreiben: Darauf kommt es an!
Kündigungsschreiben: Darauf kommt es an!
  • Direkt: "Hiermit kündige ich mein Arbeitsverhältnis als [deine Position] zum [dein Austrittstermin]."
  • Etwas freundlicher: "Mit diesem Schreiben kündige ich mein Arbeitsverhältnis als [deine Position] zum [dein Austrittstermin]. Ich bedanke mich für die Möglichkeit, in Ihrem Unternehmen tätig gewesen zu sein."
  • Falls du echt dankbar bist: "Hiermit kündige ich mein Arbeitsverhältnis als [deine Position] zum [dein Austrittstermin]. Ich bedanke mich herzlich für die wertvolle Zeit und die vielen Möglichkeiten, die ich in Ihrem Unternehmen erhalten habe."

Side note: Vermeide unbedingt negative oder beleidigende Äußerungen. Auch wenn du kurz vor dem Nervenzusammenbruch stehst! Denk dran, du könntest diesen Arbeitgeber irgendwann wieder begegnen. Und Karma ist auch 'ne Bitch, wie man so schön sagt.

Die Kündigungsfrist: Das leidige Thema

Die Kündigungsfrist ist super wichtig! Sie steht in deinem Arbeitsvertrag oder im Tarifvertrag. Wenn du die Frist nicht einhältst, kann es teuer werden. Also unbedingt checken! Wenn du unsicher bist, frag beim Betriebsrat oder einem Anwalt nach.

Disclaimer: Ich bin kein Anwalt, also alle Angaben ohne Gewähr! Lieber einmal zu viel recherchieren als einmal zu wenig.

Bestätigung Kündigungsschreiben Arbeitgeber
Bestätigung Kündigungsschreiben Arbeitgeber

Der persönliche Touch: Kann man das?

Ob du deiner Kündigung eine persönliche Note verleihst, hängt von deinem Verhältnis zum Arbeitgeber ab. Wenn du ein gutes Verhältnis hast, kannst du ein paar nette Worte hinzufügen. Wenn nicht, reicht die Standard-Version völlig aus.

Was du nicht tun solltest:

Kündigungsschreiben: Kostenlose Vorlagen und Muster
Kündigungsschreiben: Kostenlose Vorlagen und Muster
  • Deine Kollegen schlechtmachen.
  • Detailliert über deine neue Stelle schwärmen (kann neidisch machen!).
  • Unrealistische Forderungen stellen.

Die Übergabe: Wie und wann?

Am besten übergibst du deine Kündigung persönlich deinem Chef. Das ist professionell und zeigt Respekt. Wenn das nicht möglich ist, kannst du sie per Post schicken (am besten als Einschreiben, damit du einen Nachweis hast!).

Timing is key! Warte nicht bis zur letzten Minute, sondern gib deinem Chef genug Zeit, um einen Nachfolger zu suchen. Und rede am besten zuerst mit deinem Chef, bevor du es deinen Kollegen erzählst. Das ist nur fair.

So, das war's! Mit diesen Tipps bist du bestens gerüstet, um deine Kündigung zu schreiben. Viel Erfolg bei deinem neuen Job (oder deiner Auszeit)! Und denk dran: Bleib cool und professionell. Du schaffst das!

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