Wie Schreibt Man Creme Fraiche

Okay, lasst uns über Crème Fraîche sprechen. Keine Panik, es ist nicht so kompliziert, wie der französische Name klingt! Stell dir vor, du stehst vor dem Kühlschrank, hast Lust auf was Leckeres, und suchst nach dem gewissen Etwas, das deine Gerichte aufpeppt. Hier kommt die Crème Fraîche ins Spiel!
Was ist das Zeug überhaupt? Kurz gesagt: verdickte Sahne. Ja, genau! Klingt einfach, oder? Aber der Clou liegt in der leichten Säure, die ihr eine besondere Frische verleiht. Denk an Joghurt, aber viel cremiger und luxuriöser. Stell dir vor, du bist bei Oma und sie serviert dir einen riesigen Teller Erdbeeren mit einem Klecks Schlagsahne. Jetzt tausche die Schlagsahne gegen Crème Fraîche aus – boom! Geschmacksexplosion!
Warum sollte man sich darum kümmern?
Weil Crème Fraîche ein echter Alleskönner in der Küche ist! Es ist wie der Schweizer Taschenmesser unter den Milchprodukten. Du kannst es in so vielen verschiedenen Gerichten verwenden, dass du dich fragen wirst, wie du jemals ohne ausgekommen bist.
Must Read
Hier ein paar Beispiele aus dem Leben gegriffen:
- Suppen: Statt Sahne in deine Kürbissuppe oder Kartoffelsuppe einen Löffel Crème Fraîche. Das macht die Suppe nicht nur cremiger, sondern gibt ihr auch einen Hauch von Säure, der das Ganze perfekt ausbalanciert.
- Saucen: Deine Pasta-Saucen werden dank Crème Fraîche zum Gedicht. Egal ob Tomatensauce, Pesto oder eine einfache Butter-Salbei-Sauce – ein Löffel davon macht alles samtiger und aromatischer.
- Dips: Du erwartest Freunde zum Grillen? Mach einen schnellen Dip aus Crème Fraîche, Kräutern, Knoblauch und Zitrone. Perfekt für Gemüse, Brot oder einfach zum Löffeln!
- Desserts: Wie schon erwähnt, Erdbeeren mit Crème Fraîche sind ein Klassiker. Aber auch zu Apfelstrudel, Brownies oder einem einfachen Obstsalat ist es eine tolle Ergänzung.
- Backen: Ja, auch beim Backen kann Crème Fraîche Wunder wirken! Es macht Kuchen und Muffins saftiger und gibt ihnen eine feine Säurenote. Denk an einen Zitronenkuchen mit einem Topping aus Crème Fraîche – himmlisch!
Und das Beste: Crème Fraîche gerinnt nicht so leicht wie Sahne, wenn sie erhitzt wird. Das bedeutet, du kannst sie problemlos in warme Gerichte geben, ohne Angst haben zu müssen, dass sie ausflockt. Das ist besonders praktisch, wenn du mal wieder keine Zeit für Experimente hast und einfach nur ein schnelles, leckeres Essen zaubern willst.

Wie schreibt man's denn nun richtig?
Okay, jetzt zum wichtigen Teil: Wie schreibt man "Crème Fraîche"?
Ganz einfach: Crème Fraîche. Mit einem kleinen "c", einem accent grave (`) über dem "e" und einem Leerzeichen zwischen "Crème" und "Fraîche". Nicht "Creme Fraiche" oder "Cremefraiche". Klingt pingelig, aber wenn du schon so viel Wert auf den Geschmack legst, dann kannst du auch den Namen richtig schreiben, oder?

Ein kleiner Eselsbrücke: Denk an das "Crème brûlée", das leckere Dessert. Das "Crème" schreibt man genauso!
Ein Tipp: Wenn du im Supermarkt stehst und dir unsicher bist, schau einfach auf die Verpackung. Da steht es garantiert richtig geschrieben.

Selber machen? Ja, klar!
Du bist abenteuerlustig? Dann kannst du Crème Fraîche auch selber machen! Ist gar nicht schwer. Du brauchst nur Schlagsahne und Buttermilch. Vermische beides, lass es bei Zimmertemperatur stehen und nach ein paar Tagen hast du deine eigene, hausgemachte Crème Fraîche. Im Internet findest du unzählige Rezepte. Probier es aus, es lohnt sich!
Also, worauf wartest du noch? Ab in den Supermarkt und Crème Fraîche kaufen! Oder noch besser: Mach sie selbst! Du wirst sehen, deine Gerichte werden es dir danken. Und denk dran: Immer schön mit einem Lächeln zubereiten, dann schmeckt es gleich noch besser!
Bon appétit! Und viel Spaß beim Kochen und Genießen!
