Wie Schreibe Ich Eine Mediation Von Deutsch In Englisch

Okay, mal ehrlich, wer hat nicht schon mal vor der Aufgabe gesessen: Eine Mediation vom Deutschen ins Englische zu übersetzen? Gefühlt so spaßig wie 'ne Wurzelbehandlung, oder? Aber keine Panik, ich hab da ein paar Tricks auf Lager, die das Ganze etwas... sagen wir mal... erträglicher machen.
Fangen wir mal ganz vorne an: Was genau übersetzen wir da eigentlich? Ist es ein Protokoll? Ein Bericht? Eine Zusammenfassung? Je genauer du weißt, was der Text ist, desto besser kannst du ihn angehen. Das ist so, als ob du weißt, welches Werkzeug du für welchen Nagel brauchst, verstehst du?
Vorarbeit ist das A und O (oder das A and Ω, wenn wir schon dabei sind!)
Bevor du auch nur ein einziges Wort tippst, lies den deutschen Text gründlich durch. Und ich meine richtig gründlich. Verstehst du alle Nuancen? Gibt es irgendwelche kulturellen Anspielungen, die vielleicht im Englischen nicht so ankommen? Das ist super wichtig!
Must Read
Denn stell dir mal vor, du übersetzt einen Witz, der im Deutschen total witzig ist, aber im Englischen einfach nur... komisch (im schlechten Sinne) klingt. Au weia! Das wollen wir natürlich vermeiden.
Und, ganz wichtig: Recherchiere! Gibt es Fachbegriffe? Sind bestimmte Formulierungen in der Mediation üblich? Google ist dein Freund (und mein auch!).
Die eigentliche Übersetzung – Wo fange ich an?!
So, jetzt geht's ans Eingemachte. Wo fängst du an? Mein Tipp: Übersetze Absatz für Absatz oder sogar Satz für Satz. Das hält dich fokussiert und verhindert, dass du dich im Text verlierst.

Versuche, den Sinn des Textes zu erfassen, nicht nur die einzelnen Wörter. Eine wörtliche Übersetzung ist selten die beste Lösung. Stell dir vor, du bist der Mediator und musst die Botschaft verständlich rüberbringen.
Und denk dran: Das Englische ist oft direkter als das Deutsche. Manchmal kannst du deutsche Schachtelsätze einfach kürzen und auf den Punkt bringen. Ist das nicht herrlich?
Achte auf den Ton!
Eine Mediation hat in der Regel einen neutralen und respektvollen Ton. Das muss auch in der Übersetzung rüberkommen! Vermeide flapsige Ausdrücke oder Slang. Es sei denn, der deutsche Text ist auch flapsig, aber das wäre ja eher ungewöhnlich, oder?

Überlege dir auch, wer die Zielgruppe der Übersetzung ist. Sind es Juristen? Oder ganz normale Leute? Dementsprechend solltest du deine Wortwahl anpassen.
Wichtig: Sei dir bewusst, dass es Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch gibt. Entscheide dich für eine Variante und bleibe dabei. Sonst wird's chaotisch!
Der Feinschliff – Korrekturlesen, Korrekturlesen, Korrekturlesen!
Du bist fertig mit der Übersetzung? Super! Aber noch nicht aufatmen. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Korrekturlesen! Und zwar nicht nur einmal, sondern am besten mehrmals. Am besten liest jemand anderes den Text noch mal gegen, der Muttersprachler ist.

Achte auf Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung und Stil. Klingt der Text flüssig? Ist er verständlich? Macht er Sinn?
Ein Tipp: Lies den Text laut vor. So fallen dir Fehler oft leichter auf. Klingt komisch, ist aber so!
Tools, die dir das Leben leichter machen
Es gibt unzählige Online-Übersetzer (DeepL, Google Translate), die dir helfen können. Aber Vorsicht! Verlass dich nicht blind darauf! Die sind gut für den ersten Entwurf, aber du musst den Text auf jeden Fall noch mal überarbeiten.

Auch Wörterbücher und Glossare sind nützliche Helfer. Und wenn du gar nicht weiterweißt: Frag einen Muttersprachler! Die sind oft dankbar, wenn sie helfen können.
Fazit: Übung macht den Meister (oder die Meisterin!)
Eine Mediation vom Deutschen ins Englische zu übersetzen ist kein Zuckerschlecken, aber mit ein bisschen Übung und den richtigen Tipps und Tricks ist es durchaus machbar. Und hey, wenn du mal so richtig verzweifelt bist: Denk daran, dass du nicht allein bist! Wir alle haben mal klein angefangen. Also, Kopf hoch und ran an die Tasten!
Und jetzt? Ab zum nächsten Kaffee!
