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Wie Merkt Man Eine Leberzirrhose


Wie Merkt Man Eine Leberzirrhose

Hand aufs Herz: Wer von uns hat nicht schon mal gedacht: "Boah, ist mir schlecht. Vielleicht doch zu viele Gummibärchen?" Aber was, wenn's mehr ist als nur ein kleiner Nasch-Flash?

Die unschuldige Frage: "Wie merkt man eigentlich 'ne Leberzirrhose?"

Ja, ich weiß, keiner redet gern über Krankheiten. Ist ja auch doof. Aber mal ehrlich: Wissen ist Macht, oder? Und wer weiß, vielleicht rettet uns dieses Wissen irgendwann mal den Hintern. Oder eben die Leber. Denn mal ganz unter uns: Die Leber ist ja schon 'ne coole Socke, so als Entgiftungsanlage und so. Aber sie kann eben auch mal 'nen Knacks kriegen. Und dann kommt die Leberzirrhose ins Spiel.

Jetzt bloß keine Panik! Nicht gleich googeln: "Ich habe Bauchweh, habe ich Leberzirrhose?" Das Internet ist ein Angsthase. Aber es ist schon gut, ein paar Anzeichen zu kennen. So als... sagen wir mal... "frühzeitiges Warnsystem".

Erste Warnzeichen: Wenn die Leber "Aua!" schreit (aber ganz leise)

Okay, die Leber schreit nicht. Wäre ja auch doof, wenn wir das hören würden. Aber sie schickt uns Signale. Manchmal subtile, manchmal weniger. Zum Beispiel:

  • Müdigkeit, die einfach nicht weggeht. Nicht nur so "Montag-Morgen-Müdigkeit". Sondern so "ich-könnte-den-ganzen-Tag-schlafen"-Müdigkeit.
  • Appetitlosigkeit. Und jetzt kommt meine unbeliebte Meinung: Ich finde, wenn man keine Lust auf Pommes hat, dann ist irgendwas faul. Sorry, not sorry!
  • Bauchschmerzen oder -druck. Nicht so "ich-hab-zu-viel-gegessen"-Bauchschmerzen. Sondern so ein dumpfes Gefühl, als hätte man einen kleinen Elefanten verschluckt.
  • Gelbe Haut oder Augen. Das ist das sogenannte "Gelbsucht". Sieht nicht cool aus, ist es auch nicht.

Klar, all diese Symptome können auch von anderen Dingen kommen. Aber wenn sie zusammen auftreten und einfach nicht besser werden, dann sollte man vielleicht doch mal den Arzt fragen. Einfach so, zur Sicherheit. Besser einmal zu viel gecheckt als einmal zu wenig, oder?

Leberzirrhose: Ursachen, Symptome und Behandlung - LeberGesundheit.org
Leberzirrhose: Ursachen, Symptome und Behandlung - LeberGesundheit.org

Fortgeschrittene Symptome: Wenn die Leber SOS funkt

Wenn die Leberzirrhose schon weiter fortgeschritten ist, dann werden die Symptome deutlicher. So nach dem Motto: "Hallo? Jemand zu Hause? Ich brauche Hilfe!"

  • Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum (Aszites). Sieht aus, als hätte man einen riesigen Bauch. Ist aber keine Schwangerschaft (falls du nicht gerade... naja, du weißt schon).
  • Geschwollene Beine und Füße. Die Schwerkraft ist schuld... aber eben auch die kranke Leber.
  • Blutungen. Zum Beispiel Nasenbluten oder blaue Flecken, ohne dass man sich gestoßen hat.
  • Verwirrtheit oder Gedächtnisprobleme. Die Leber entgiftet nicht mehr richtig, und das Gehirn leidet darunter.

Okay, das klingt jetzt alles nicht so prickelnd. Aber hey, immerhin wissen wir jetzt, worauf wir achten müssen. Und ganz ehrlich: Wenn man solche Symptome hat, dann geht man sowieso zum Arzt. Hoffentlich.

Leberzirrhose - Ursachen, Stadien, Behandlung
Leberzirrhose - Ursachen, Stadien, Behandlung

Die unbeliebte Wahrheit: Alkohol ist nicht dein Freund (zumindest nicht immer)

Ich weiß, ich weiß. Ich bin der Spaßverderber. Aber mal ehrlich: Zu viel Alkohol ist einfach Gift für die Leber. Und ja, ich weiß, es gibt auch andere Ursachen für eine Leberzirrhose, wie zum Beispiel bestimmte Virusinfektionen oder Autoimmunerkrankungen. Aber Alkohol ist nun mal ein Hauptrisikofaktor.

Also, was ist meine unbeliebte Meinung? Vielleicht einfach mal öfter zum Wasser greifen? Oder 'nen leckeren Tee? Ich weiß, klingt spießig. Aber deine Leber wird es dir danken. Und wer weiß, vielleicht fühlst du dich danach ja auch besser. Und dann kannst du immer noch eine kleine Belohnung in Form von... sagen wir mal... einem Stück dunkler Schokolade genießen. Die ist nämlich gut für's Herz. Und das ist ja auch nicht unwichtig, oder?

Leberzirrhose Symptome, Verlauf - Folgeerkrankungen und Therapien:
Leberzirrhose Symptome, Verlauf - Folgeerkrankungen und Therapien:

Fazit: Lieber einmal zu viel nachgedacht, als einmal zu wenig!

Die Leberzirrhose ist keine Kleinigkeit. Aber wenn man frühzeitig auf die Signale achtet und seinen Lebensstil ein bisschen anpasst, dann kann man viel erreichen. Und hey, auch wenn du jetzt denkst: "Ach, das betrifft mich ja eh nicht", dann denk dran: Wissen ist Macht. Und wer weiß, vielleicht kannst du eines Tages einem Freund oder Familienmitglied helfen, die Anzeichen zu erkennen. Und das ist doch schon mal was, oder?

Also, in diesem Sinne: Prost! (Mit Wasser, versteht sich.) Und passt gut auf eure Leber auf!

Disclaimer: Dieser Artikel dient nur zur Unterhaltung und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Verdacht auf eine Lebererkrankung konsultieren Sie bitte einen Arzt.

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