Wie Lange Ging Der 100 Jährige Krieg

Okay, stellt euch vor: Ihr habt euch mit eurem besten Kumpel verkracht, wegen einer blöden Playstation-Konsole. Ihr redet fünf Jahre nicht mehr miteinander. Ziemlich lange, oder? Aber jetzt stellt euch vor, der Streit dauert… 100 Jahre! Absurd, oder? Aber genau darum geht’s heute! Wir reden über… den Hundertjährigen Krieg.
Genauer gesagt, die Frage, die sich wahrscheinlich jeder schon mal gestellt hat (und wenn nicht, dann jetzt!): Wie lange ging der Hundertjährige Krieg eigentlich? Kleiner Spoiler: Die Antwort ist… komplizierter als ihr denkt. Hust, Spoiler Alert hust.
Denn, jetzt kommt der Clou: Er hat nämlich nicht genau 100 Jahre gedauert. Überrascht? Ich war's auch, als ich das zum ersten Mal gehört habe! Stattdessen zog sich die ganze Chose über 116 Jahre hin. Unglaublich, oder? Ein echter Marathon-Krieg, quasi.
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Die Details: Der Krieg begann 1337 und endete erst 1453. Also, merken wir uns: Hundertsechszehnjähriger Krieg wäre korrekter gewesen. Aber hey, wer zählt schon so genau, wenn's um Jahrhunderte geht, oder? (Ironie, falls das nicht klar war 😉).
Warum dieser irreführende Name?
Gute Frage! Es ist ein bisschen wie mit dem "Schwarzen Meer" – es ist ja auch nicht wirklich schwarz, oder? (Sorry, kleiner Ausflug, aber ihr versteht, was ich meine!).

Der Name "Hundertjähriger Krieg" ist wahrscheinlich entstanden, weil er eine lange, zusammenhängende Periode von Konflikten zwischen England und Frankreich beschreibt. Es war nicht ein durchgehender Krieg, sondern eine Serie von Kriegen, Waffenstillständen und Friedensverhandlungen. Stellt euch das vor wie eine sehr lange, sehr unglückliche Beziehung zwischen zwei Ländern mit vielen Ups and Downs.
Während dieser Zeit gab es verschiedene Phasen: Englische Erfolge, französische Comebacks, epische Schlachten und lange, ermüdende Belagerungen. Und natürlich jede Menge Intrigen, Verrat und politisches Gezänk. Das volle Programm, eben!
Wer war beteiligt und warum eigentlich?
Im Grunde ging es um Macht, Land und… die französische Krone! Die englischen Könige beanspruchten nämlich den französischen Thron für sich. (Stellt euch vor, jemand würde plötzlich euren Lieblingssessel beanspruchen – da wärt ihr auch nicht begeistert!).

Die Hauptakteure waren England und Frankreich, aber auch andere Länder und Regionen waren involviert, wie zum Beispiel das Herzogtum Burgund, das sich mal auf die englische, mal auf die französische Seite schlug. Ein echtes Hin und Her, kann ich euch sagen!
Und die "normalen" Leute? Die litten natürlich am meisten unter dem Krieg. Armut, Hunger, Seuchen… das waren die wahren Begleiter des Krieges. Kein Ruhm, keine Ehre, nur Leid. Denkt mal darüber nach, wenn ihr das nächste Mal über irgendwelche "Heldenepen" stolpert.

Was passierte am Ende?
Nach 116 Jahren (ja, ich weiß, ich wiederhole mich!) hatten die Franzosen genug. Dank Heldinnen wie Jeanne d’Arc (oder Johanna von Orleans, wie man sie hierzulande nennt), die eine entscheidende Rolle bei der Wende des Krieges spielte, konnten sie die Engländer schließlich aus fast ganz Frankreich vertreiben.
Die Engländer behielten nur noch einen kleinen Küstenstreifen um Calais. Aber der Rest Frankreichs war wieder französisch. Und das war’s dann auch schon. Der Hundert… Hundertsechzehnjährige Krieg war endlich vorbei!
Was haben wir gelernt? Kriege dauern oft länger als gedacht. Und historische Namen sind nicht immer hundertprozentig korrekt. Aber das ist ja das Spannende, oder? Es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Und vielleicht beim nächsten Quizabend einfach mal mit dem "Hundertsechzehnjährigen Krieg" glänzen. Mal sehen, wer's merkt 😉.
