Wie Lange Dauert Es Bis Corona Ausbricht

Okay, mal ehrlich, wer von uns hat nicht schon mal panisch gegoogelt: "Wie lange dauert es, bis Corona ausbricht?". Man hat sich mit Tante Erna auf ihren 87. Geburtstag getummelt, sie hat einem liebevoll ins Gesicht gehustet (natürlich nur aus Freude!) und zack, die innere Stoppuhr tickt. Man fühlt sich wie in einem schlechten Actionfilm, in dem man selbst die Bombe ist!
Die Antwort auf die Frage ist natürlich nicht so einfach wie das Rezept für Omas Kartoffelsalat. Es ist eher so, als würde man versuchen, einem Eichhörnchen beizubringen, Tango zu tanzen: kompliziert und mit ungewissem Ausgang. Aber keine Sorge, wir nähern uns der Sache auf humorvolle Art und Weise.
Also, die magische Zahl, die immer wieder genannt wird, sind ungefähr 5 bis 6 Tage. Das ist die durchschnittliche Inkubationszeit. Klingt wie der Name einer exotischen Pflanze, ist aber nur die Zeit, die das Virus braucht, um in deinem Körper Party zu feiern, bevor du überhaupt eine Einladung (in Form von Symptomen) bekommst.
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Aber, und jetzt kommt der Clou: Es ist nicht in Stein gemeißelt. Manche Glückspilze (oder Pechvögel, je nachdem, wie man es sieht) merken schon nach 2 Tagen, dass da was im Busch ist. Andere wiederum, die heimlichen Ninja-Krieger unter uns, schleppen das Virus bis zu 14 Tage mit sich herum, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.
Stell dir vor, du bist dieser Ninja-Krieger! Du gehst ganz normal einkaufen, triffst Freunde, besuchst Konzerte und verteilst dabei fröhlich Viren, ohne es zu wissen. Ein Albtraum, ich weiß! Aber genau das ist der Grund, warum Testen so wichtig ist, selbst wenn man sich pudelwohl fühlt.

Der Faktor Mensch (und seine Gewohnheiten)
Die Inkubationszeit ist aber nicht die einzige Variable in diesem verrückten Spiel. Dein eigener Körper spielt auch eine Rolle. Bist du ein junger Hüpfer, der jeden Morgen drei Kilometer joggt? Oder eher der Typ Couchpotato, der sich von Chips und Netflix ernährt? Deine körperliche Verfassung beeinflusst, wie schnell das Virus in deinem Körper anklopft.
Und dann sind da noch die Mutationen. Das Virus ist wie ein Teenager in der Pubertät: ständig im Wandel und mit neuen, überraschenden Eigenschaften. Manche Varianten sind schneller, andere langsamer. Es ist ein echtes Chaos!
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"Es ist, als würde man versuchen, das Wetter vorherzusagen. Man kann es grob einschätzen, aber eine Garantie gibt es nie.", sagte Professor Dr. Karl Lauterbach (sinngemäß) irgendwann mal im Fernsehen. Und er hat Recht!
Was tun, bis der Virus ausbricht (oder eben nicht)?
Die beste Strategie ist, sich nicht verrückt zu machen. Klar, es ist leicht gesagt, aber Panik hilft niemandem. Stattdessen:
- Testen, testen, testen! Vor allem, wenn du Kontakt zu Risikogruppen hattest.
- Maske tragen. Ja, ich weiß, die Dinger sind unbequem, aber sie sind effektiver als eine Armee von Türstehern, wenn es darum geht, Viren abzuwehren.
- Hände waschen. Nicht nur kurz unter den Wasserhahn halten, sondern richtig schrubben, als hättest du gerade einen Kuchen gebacken und der Teig klebt überall.
- Abstand halten. Ja, ich weiß, Kuscheln ist toll, aber in Zeiten von Corona ist ein bisschen Distanz besser als hinterher ein PCR-Test.
Und das Wichtigste: Bleib locker! Das Leben ist zu kurz, um sich ständig Sorgen zu machen. Vertraue auf dein Immunsystem, befolge die Regeln und versuche, die Situation mit Humor zu nehmen. Denn am Ende des Tages ist Lachen die beste Medizin (auch wenn es Corona nicht heilt).
Also, atme tief durch, trink einen Tee (oder ein Bier, je nachdem, was dir lieber ist) und erinnere dich daran: Du bist stärker als du denkst. Und selbst wenn Corona doch zuschlägt, ist es meistens nicht so schlimm, wie man befürchtet. Und wer weiß, vielleicht hast du danach ja sogar Antikörper und bist für eine Weile immun. Betrachte es als ungewollten Superkraft-Boost!
