Wie Bekomme Ich Heizöl Aus Dem Tank

Hand aufs Herz: Wer hat sich noch nie gefragt: Wie Bekomme Ich Heizöl Aus Dem Tank? Ja, ich weiß, das klingt erstmal... komisch. Aber mal ehrlich, wir denken doch alle manchmal verrückte Sachen. Und ich gebe zu, ich bin da keine Ausnahme.
Da steht er, dieser monströse Tank im Keller. Schwarz, ölig, bedrohlich. Er flüstert mir zu: "Da ist Heizöl drin. Unmengen! Und du... du kommst da nicht ran!" Eine echte Herausforderung, findet ihr nicht?
Ich weiß, ich weiß. Vernünftig sein ist angesagt. "Das ist gefährlich!", raunen die Stimmen der Vernunft. "Lass das einen Fachmann machen!". Aber wo bleibt da das Abenteuer? Die kleine Rebellion gegen die Normalität?
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Also gut, ich gebe zu, vielleicht ist der Gedanke, das Heizöl selbst aus dem Tank zu bekommen, nicht der Klügste. Aber stellt euch vor! Die Möglichkeiten!
Die Theorie (und warum sie wahrscheinlich scheitert)
In meiner Vorstellung sieht das Ganze so aus: Ein langer Schlauch. Eine Pumpe. Vielleicht ein Eimer. Klingt einfach, oder? Falsch! Sehr, sehr falsch. Ich habe schon beim Versuch, einen Gartenschlauch an den Wasserhahn zu bekommen, kläglich versagt. Warum sollte das mit Heizöl besser laufen?
Und dann die Sache mit dem Schlauch. Wo bekommt man überhaupt einen Schlauch, der Heizöl-beständig ist? Im Baumarkt? Sicher, zwischen Blumentöpfen und Rasenmähern. Bestimmt gibt es da eine ganze Abteilung für Heizöl-Entnahme-Equipment.

Die Pumpe ist auch so eine Sache. Handpumpe? Elektrisch? Brauche ich überhaupt eine Pumpe? Vielleicht kann ich das Heizöl einfach... rauslöffeln? Ok, ok, das war ein Scherz. Aber die Vorstellung ist doch irgendwie witzig, oder?
Und dann der Eimer. Nicht irgendein Eimer! Ein Heizöl-resistenter Eimer! Sonst habe ich am Ende einen Eimer voller... aufgelöstem Eimer und Heizöl. Super.
Ich sehe schon, die Theorie ist schöner als die Praxis. Aber hey, träumen darf man ja wohl noch!

Die Realität (und warum ich es lieber lasse)
Die Realität sieht anders aus. Nach einer kurzen Recherche (ja, ich bin doch vernünftig!) habe ich herausgefunden: Heizöl ist nicht nur ölig, sondern auch entzündlich. Und giftig. Und überhaupt ganz, ganz böse, wenn man nicht weiß, was man tut.
Ich stelle mir gerade vor, wie ich im Keller stehe, voller Heizöl, umgeben von Feuer und Rauch, während meine Nachbarn die Feuerwehr rufen. Nicht so ein schönes Szenario, oder?
Also gut, ich gebe mich geschlagen. Ich werde das Heizöl nicht selbst aus dem Tank holen. Zumindest nicht heute. Vielleicht irgendwann, wenn ich einen echten Plan habe und einen echten Fachmann an meiner Seite.
Aber die Frage bleibt: Was mache ich jetzt mit all dem Heizöl-Wissen, das ich mir in den letzten Stunden angeeignet habe? Vielleicht schreibe ich einen Roman. Oder ein Theaterstück. Oder einfach diesen Artikel.

Mein (unpopuläre) Meinung
Ich finde, wir sollten öfter über solche "verrückten" Ideen sprechen. Über die Dinge, die wir uns nicht trauen, laut auszusprechen. Denn oft steckt hinter diesen Ideen ein kleiner Funke Abenteuerlust. Ein Wunsch, aus dem Alltag auszubrechen. Ein Bedürfnis, etwas Neues zu lernen.
Und hey, auch wenn wir das Heizöl am Ende doch nicht selbst aus dem Tank holen, so haben wir doch zumindest etwas gelernt. Zum Beispiel, dass es besser ist, die Finger von Dingen zu lassen, von denen man keine Ahnung hat.
Oder auch: Dass es manchmal einfach befriedigender ist, einen Fachmann zu beauftragen. Auch wenn es nicht so aufregend ist, wie das Heizöl-Abenteuer im eigenen Keller.

Also, wer hat jetzt auch Lust bekommen, über Heizöl nachzudenken? Niemand? Ok. Aber ich weiß, dass ich nicht der Einzige bin, der sich schon mal gefragt hat: Wie Bekomme Ich Heizöl Aus Dem Tank?. Gebt es zu! Ihr seid nicht allein!
Und falls ihr doch plant, das Heizöl selbst zu entnehmen: Bitte, bitte, bitte seid vorsichtig! Und ruft lieber einen Fachmann. Ich habe es ja auch getan (oder werde es zumindest tun).
Denn am Ende des Tages ist es wichtiger, gesund und munter zu sein, als Heizöl aus dem Tank zu bekommen. Auch wenn der Gedanke verlockend ist. Sehr verlockend.
Die Frage ist nicht, ob man es tun kann, sondern ob man es tun sollte.
Und in diesem Fall lautet die Antwort: Wahrscheinlich nicht.
