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Widerstand In Der Ns Zeit


Widerstand In Der Ns Zeit

Also, hört mal zu, ich erzähl euch was. Ihr kennt ja alle die NS-Zeit, oder? Dunkle Kapitel, Geschichtsbücher, schwere Kost. Aber wisst ihr was? Selbst in der finstersten Nacht gibt's Leute, die 'ne Taschenlampe anzünden. Oder, sagen wir mal, 'nen Molotowcocktail. Ähm, metaphorisch gesprochen, natürlich! 😉

Wir reden über Widerstand. Nicht nur die großen Helden, die man in den Geschichtsbüchern findet – klar, die sind superwichtig! –, sondern auch die kleinen Alltagsrebellen. Die, die 'nen Witz über Hitler erzählt haben, während sie im Schrebergarten Kartoffeln gejätet haben. Lebensgefährlich? Absolut! Aber auch irgendwie... mutig-komisch? Ihr wisst, was ich meine.

Die "Weiße Rose": Studenten mit Flugblättern... und Mut!

Denkt an die Weiße Rose. Diese Studenten in München, Hans und Sophie Scholl und ihre Kumpels. Die haben Flugblätter gedruckt und verteilt, in denen sie das NS-Regime verurteilt haben. Flugblätter! Heutzutage macht man das mit 'nem Tweet, aber damals war das 'ne Revolution! Und das Verrückte: die haben das mit Schreibmaschine und Matritzen gemacht! Kein Photoshop, kein Internet, nix! Nur der blanke Mut und der Wille, die Wahrheit zu sagen. Am Ende wurden sie erwischt und hingerichtet. Tragisch, ja. Aber auch ein Beweis dafür, dass selbst 'ne Handvoll Studenten mit 'ner Idee was bewegen kann.

Und dann gab's die, die Juden versteckt haben. Stellt euch vor: Ihr habt Besuch. Dauerbesuch. Der nicht gehen darf. Und wenn er entdeckt wird, seid ihr alle im Arsch. Das ist 'ne ganz andere Art von Gastfreundschaft, oder? Und viele Leute haben das gemacht. Einfach so. Weil's richtig war. Respekt!

Der "Onkel" mit der falschen Identität: Georg Elser

Oder Georg Elser. Der Schreiner, der fast Hitler in die Luft gesprengt hätte. Fast! Er hat 'ne Bombe in 'ner Rede Hitlers platziert. Die Bombe ist auch hochgegangen, aber Hitler war schon weg. Pech gehabt, Georg! Aber die Idee war genial! Er hat Monate damit verbracht, den Sprengstoff zu verstecken und die Bombe zu bauen. Ein Ein-Mann-Unternehmen für Gerechtigkeit! Man könnte fast sagen, er war der "Onkel" von James Bond, nur ohne die coolen Gadgets und den Martini. (Wobei, vielleicht hat er sich nach getaner Arbeit 'n Bierchen gegönnt?) Der Beweis: Handwerker können mehr als nur Regale aufbauen!

Widerstand in der NS-Zeit by Josefina Konle on Prezi
Widerstand in der NS-Zeit by Josefina Konle on Prezi

Alltags-Widerstand: "Nein" sagen im Kleinen

Aber es gab auch den "stillen" Widerstand. Leute, die einfach nicht mitgemacht haben. Die "Nein" gesagt haben, wenn sie irgendwelchen Mist befehlen sollten. Die ihren jüdischen Nachbarn geholfen haben, obwohl sie wussten, dass es gefährlich war. Die ihren Kindern beigebracht haben, dass Hitler doof ist (Psst! Nicht weitersagen!). Das war vielleicht nicht so spektakulär wie 'ne Bombe, aber es war genauso wichtig. Denn ohne diese kleinen Akte der Zivilcourage hätte das Regime noch viel länger durchgehalten.

Stellt euch vor, ihr arbeitet im Büro und sollt irgendwelche Propaganda-Poster aufhängen. Und ihr hängt sie einfach... schief auf. Oder mit 'ner Fliege drauf. Oder ihr "vergesst" einfach, sie aufzuhängen. Das ist Widerstand im Büroalltag! Kleine Nadelstiche gegen das System. Und wahrscheinlich hat's den Chef tierisch genervt! 😂

Widerstand in der NS-Zeit by kira sophie on Prezi
Widerstand in der NS-Zeit by kira sophie on Prezi

Die Rolle der Kirche: Zwischen Anpassung und Hilfe

Die Kirche? War kompliziert. Einige haben mitgemacht, andere haben geholfen. Es gab Priester, die gepredigt haben, dass Hitler vom Teufel besessen ist. Und es gab Priester, die einfach nur gebetet haben, dass alles gut wird (was ja auch irgendwie 'ne Art Widerstand ist, oder?). Man muss aber auch sagen, dass viele Kirchengemeinden Juden versteckt und ihnen zur Flucht verholfen haben. Das war nicht immer einfach, aber sie haben's gemacht. Weil sie an das Gute im Menschen geglaubt haben.

Also, was lernen wir daraus? Widerstand kann viele Gesichter haben. Er kann laut und spektakulär sein, aber er kann auch leise und unscheinbar sein. Er kann von Studenten kommen, von Schreinern, von Priestern oder von ganz normalen Leuten wie du und ich. Das Wichtigste ist, dass man sich nicht unterkriegen lässt. Dass man seine Stimme erhebt, wenn Unrecht geschieht. Und dass man auch mal 'nen Witz über Hitler macht, wenn's die Situation erfordert. (Aber bitte nicht in der Öffentlichkeit! 😉)

Denn eins ist klar: Die NS-Zeit war 'ne Scheißzeit. Aber die Leute, die Widerstand geleistet haben, haben gezeigt, dass selbst in der dunkelsten Zeit noch ein Funken Hoffnung glimmen kann. Und das ist doch 'ne gute Geschichte, oder?

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