Whu Otto Beisheim School Of Management

Okay, stellt euch vor: Ich sitze in 'ner Bar in Berlin, quatsche mit 'nem Typen, der aussieht, als hätte er gerade 'nen Marathon in Anzugschuhen hinter sich. Er jammert über seine Bewerbung für 'nen Job bei McKinsey. "Ey," sag ich, "hast du denn überhaupt studiert?" Er seufzt: "Klar, BWL. Aber an so 'ner... naja... '08/15' Uni." Und da dachte ich mir: Es gibt halt BWL und BWL... und dann gibt's die WHU. WHU – Otto Beisheim School of Management – der Name allein klingt schon, als würde man 'nen Porsche starten, oder?
Was ist also das Besondere an dieser "Porsche" unter den Wirtschaftshochschulen? Lass uns mal eintauchen, ohne dass es gleich nach Wikipedia-Eintrag klingt, okay? Ich will ja nicht, dass du einschläfst. (Zwinker-Smiley).
Was macht die WHU so... WHU-ig?
Erstens: Reputation. Die WHU ist nicht irgendwer. Die sind in den Rankings regelmäßig ganz oben mit dabei. Und ich meine, ganz oben. Ob's Financial Times, WirtschaftsWoche oder was auch immer ist – die WHU ist da, und zwar mit Ausrufezeichen. Das bedeutet: Wenn du da deinen Abschluss machst, hast du schon mal 'nen gewissen "Wow"-Faktor im Lebenslauf. Stell dir das mal vor beim nächsten Bewerbungsgespräch!
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Zweitens: Netzwerk. Und damit meine ich nicht nur die obligatorische LinkedIn-Gruppe. Die WHU hat ein Alumni-Netzwerk, das so mächtig ist, dass es schon fast gruselig ist. (Aber im positiven Sinne, natürlich!). Da sitzen Leute in den Chefetagen von DAX-Konzernen, in coolen Start-ups in Berlin oder sogar im Silicon Valley. Und die WHU kümmert sich aktiv darum, dass du mit denen in Kontakt kommst. Praktika, Mentoring-Programme, Karrieremessen... alles da, alles top.
Drittens: Praxisbezug. Klar, Theorie ist wichtig. Aber die WHU will, dass du nicht nur Formeln auswendig lernst, sondern dass du auch verstehst, wie die Dinger in der echten Welt funktionieren. Deshalb gibt's viele Case Studies, Projekte mit Unternehmen, Gastvorträge von Top-Managern und so weiter. Du sollst schließlich nicht erst nach dem Studium kapieren, wie der Hase läuft. (Und wer will das schon?)

Ist die WHU was für dich?
Tja, das ist die Millionen-Euro-Frage, oder? Die WHU ist kein Zuckerschlecken. Die Anforderungen sind hoch, der Stoff ist anspruchsvoll und die Konkurrenz ist groß. Du musst schon Bock haben, dich reinzuhängen. Aber wenn du ehrgeizig bist, was bewegen willst und Bock auf 'ne richtig gute Ausbildung hast, dann ist die WHU definitiv 'ne Überlegung wert.
Aber Achtung: Die Studiengebühren sind nicht ohne! Das muss man ganz klar sagen. Aber wenn du das als Investition in deine Zukunft siehst (und das solltest du!), dann kann sich das durchaus lohnen. Und es gibt ja auch Stipendien, Finanzierungsmodelle und so weiter. Also, nicht gleich den Kopf in den Sand stecken!

Und noch ein kleiner Tipp: Schau dir die verschiedenen Programme genau an. Die WHU bietet Bachelor-, Master- und MBA-Programme an, und die sind nicht alle gleich. Finde raus, was am besten zu deinen Interessen und Zielen passt.
Fazit: Mehr als nur 'ne Uni
Die WHU ist mehr als nur 'ne Uni. Sie ist eine Marke, ein Netzwerk, ein Sprungbrett für deine Karriere. Wenn du bereit bist, hart zu arbeiten und dich reinzuhängen, dann kann die WHU dir Türen öffnen, von denen du jetzt vielleicht noch nicht mal träumst. Aber es ist eben auch kein Spaziergang im Park. Du musst es wirklich wollen. Und wenn du es willst, dann... ja, dann könnte die WHU genau das Richtige für dich sein.
Also, worauf wartest du noch? Ab auf die Website und mal gucken, ob das was für dich ist! Und wenn du dich bewirbst, denk an mich. Vielleicht sitzen wir ja bald zusammen in 'ner Bar und du erzählst mir von deinem Job bei McKinsey. (Oder bei deinem eigenen Start-up, noch besser!). Viel Glück!
