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Wer Nicht Hören Will Muss Fühlen


Wer Nicht Hören Will Muss Fühlen

Kennt ihr das? Man steht in der Küche, will schnell ein Spiegelei braten, und das Hirn schaltet komplett auf Autopilot. Das Öl zischt verdächtig laut, aber man denkt sich: "Ach, wird schon." Und ZACK! Eine Stichflamme, ein kleiner Herzinfarkt, und die Küche riecht nach verbranntem Fett für die nächsten drei Tage. Tja, hätte man vielleicht doch auf das innere Warnsignal hören sollen, oder?

Genau darum geht's heute: "Wer nicht hören will, muss fühlen." Ein Spruch, der so alt ist wie Oma Ernas Kochkünste (sorry, Oma!), aber immer noch brandaktuell ist. Und ich meine, richtig aktuell. Denn mal ehrlich, wie oft ignorieren wir Warnsignale, kleine Bauchschmerzen, oder den gut gemeinten Rat von Freunden?

Was bedeutet das denn nun konkret?

Im Grunde ist es super simpel: Wenn du auf die leisen Hinweise des Lebens (oder deines Körpers) nicht achtest, dann wirst du es irgendwann auf die harte Tour lernen. Schmerzhaft lernen. Denk an das Spiegelei. Hättest du auf das laute Zischen gehört und die Hitze reduziert, wärst du vielleicht um die Stichflamme herumgekommen. Aber nein, du warst ja im Autopilot!

Warum ignorieren wir die Zeichen?

Gute Frage, oder? Ich glaube, es gibt da verschiedene Gründe. Erstens, wir sind einfach stur. (Ja, ich schließe mich da nicht aus!). Wir denken, wir wissen es besser, oder wir sind zu beschäftigt, um uns mit "Kleinigkeiten" auseinanderzusetzen.

Wer nicht hören will muss fühlen - Alarmsignal Songtexte
Wer nicht hören will muss fühlen - Alarmsignal Songtexte

Zweitens, Angst. Manchmal ignorieren wir Warnsignale, weil wir Angst vor der Konsequenz haben. Stell dir vor, du hast seit Wochen Rückenschmerzen. Anstatt zum Arzt zu gehen (was vernünftig wäre!), hoffst du, dass es von alleine weggeht. Warum? Vielleicht Angst vor der Diagnose, vor einer Operation, oder einfach vor dem Eingeständnis, dass etwas nicht stimmt. Aber je länger du es ignorierst, desto schlimmer wird es. Glaub mir, ich spreche aus Erfahrung! ;)

Drittens, Ablenkung. Wir leben in einer Zeit der ständigen Ablenkung. Social Media, Netflix, Arbeit, Termine... Da ist es schwer, innezuhalten und wirklich auf sich selbst zu hören. Aber genau das ist so wichtig!

Wie können wir besser "hören"?

Okay, genug der Theorie. Was können wir tun, um zukünftig nicht ständig auf die Fresse zu fallen (bildlich gesprochen, natürlich)?

Wer nicht hören will, muss fühlen – DiePresse.com
Wer nicht hören will, muss fühlen – DiePresse.com

1. Achtsamkeit üben: Klingt esoterisch, ist aber super hilfreich. Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um in dich hineinzuspüren. Wie fühlst du dich? Was sagt dein Körper? Was geht in deinem Kopf vor? Meditation kann helfen, aber auch ein einfacher Spaziergang in der Natur kann Wunder wirken. (Und ja, ich weiß, "Zeit haben" ist leichter gesagt als getan, aber es lohnt sich!).

2. Auf Freunde und Familie hören: Manchmal sehen andere die Wahrheit klarer als wir selbst. Wenn deine beste Freundin dir seit Wochen sagt, dass dein Job dich kaputt macht, dann solltest du vielleicht mal darüber nachdenken. Auch wenn es unbequem ist. Denn Freunde wollen nur dein Bestes. (Meistens zumindest...).

Wer nicht hören will, muss fühlen | Österreichische Sprüche und Zitate
Wer nicht hören will, muss fühlen | Österreichische Sprüche und Zitate

3. Bauchgefühl ernst nehmen: Dein Bauchgefühl ist dein innerer Kompass. Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, dann ist da wahrscheinlich auch etwas nicht richtig. Vertraue deiner Intuition! Auch wenn es schwerfällt. (Und ja, es gibt auch Bauchgefühle, die einen in die Irre führen, aber in den meisten Fällen liegt man damit richtig!).

4. Fehler akzeptieren: Niemand ist perfekt. Wir werden alle Fehler machen. Wichtig ist, daraus zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Sich selbst zu verzeihen ist ein wichtiger Schritt, um nicht immer wieder in die gleichen Fallen zu tappen. Und hey, aus Fehlern lernt man am besten, oder?

Also, das nächste Mal, wenn das Öl in der Küche verdächtig zischt, denk an diesen Artikel. Und vielleicht...nur vielleicht...kannst du eine kleine Katastrophe verhindern. Und wenn nicht, dann hast du wenigstens eine gute Geschichte zu erzählen. Hauptsache, du hast daraus gelernt!

Wer nicht hören will, muss fühlen. – ideenwerkstadt – ein smarter Wer nicht hören will, muss fühlen! – Alltagspropheten Wer nicht hören will, muss fühlen- In Sütterlin

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