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Welches Englisch Niveau Nach Abi


Welches Englisch Niveau Nach Abi

Na, frisch gebackener Abiturient? Herzlichen Glückwunsch! Die Klausuren sind geschrieben, die Abi-Party gefeiert und jetzt... jetzt kommt die große Frage: Was kann ich eigentlich mit meinem Englisch anfangen? Mal ehrlich, wie gut ist das wirklich, dieses Englisch, das du da jahrelang im Unterricht gequält hast?

Denk mal kurz drüber nach: Stell dir vor, du bist im Urlaub in Spanien und versuchst, dem Kellner zu erklären, dass du keine Oliven in deinem Salat willst. Er versteht dich nicht, du verstehst ihn nicht. Am Ende bekommst du einen Salat, der aussieht wie ein Olivenhain. So ungefähr ist das manchmal auch mit dem Englisch nach dem Abi. Du denkst, du kannst es, aber die Realität kann dann doch etwas… anders sein.

Das sagen die Schulbücher vs. das, was wirklich zählt

Im Unterricht hast du brav Vokabeln gelernt, Grammatik gepaukt und Aufsätze geschrieben, die wahrscheinlich Shakespeare vor Neid hätten erblassen lassen. Aber Hand aufs Herz: Wie oft hast du wirklich mit einem Native Speaker gequatscht? Wie oft hast du einen englischen Film ohne Untertitel geschaut und alles verstanden? Eben. Die Schulbücher sind super, um die Grundlagen zu legen, aber das echte Leben spielt dann doch eine andere Melodie.

Dein Englisch nach dem Abi ist wahrscheinlich so etwas wie ein Schweizer Taschenmesser. Es hat viele nützliche Werkzeuge – Vokabeln, Grammatik, Textverständnis. Aber ob du damit jetzt ein Fahrrad reparieren oder eine Rakete bauen kannst, hängt davon ab, wie gut du die Werkzeuge tatsächlich beherrschst.

Die gute Nachricht: Du hast eine solide Basis! Die schlechte Nachricht: Es gibt noch Luft nach oben. Aber keine Panik! Das ist völlig normal und überhaupt kein Grund, sich zu schämen.

Über welches Sprachniveau verfügt ihr in Englisch? (Schule, Sprache, USA)
Über welches Sprachniveau verfügt ihr in Englisch? (Schule, Sprache, USA)

A1, B2, C1 – Was bedeutet das eigentlich?

Jetzt kommen wir zu den berühmt-berüchtigten Sprachniveaus: A1, A2, B1, B2, C1, C2. Nach dem Abi pendelt man sich meistens irgendwo zwischen B1 und B2 ein. Stell dir B1 vor wie einen soliden Kleinwagen – er bringt dich von A nach B, aber für die Autobahn ist er vielleicht nicht optimal. B2 ist dann eher wie ein komfortabler Mittelklassewagen – du kommst gut voran, aber für anspruchsvolle Touren brauchst du vielleicht noch etwas mehr PS.

B1: Du kannst dich in einfachen Alltagssituationen verständigen, aber Diskussionen über Quantenphysik sind eher schwierig. Du verstehst die meisten Filme mit Untertiteln, aber ohne... wird's knifflig. Du kannst E-Mails schreiben, aber Bewerbungen klingen vielleicht noch etwas holprig.

Englisch Kurse – Sprachschule-EnEsonline
Englisch Kurse – Sprachschule-EnEsonline

B2: Du kannst dich schon fließender unterhalten, auch wenn dir mal ein Wort fehlt. Du verstehst die meisten Filme ohne Untertitel (zumindest, wenn die Schauspieler nicht gerade nuscheln). Du kannst E-Mails und Briefe schreiben, die professionell klingen. Du fühlst dich im Urlaub wohler, weil du dich besser verständigen kannst.

Wie geht's weiter? Tipps für die Verbesserung

Also, was kannst du tun, um dein Englisch aufzupolieren? Hier ein paar Tipps, die wirklich helfen:

Sprachniveaus - Ihre Sprachschule in Bern | ILS Bern
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  • Filme und Serien schauen (ohne Untertitel!) Am Anfang ist es frustrierend, aber es wird besser. Versprochen! Such dir Serien aus, die dich wirklich interessieren.
  • Bücher lesen (auf Englisch!) Fang mit einfachen Büchern an und steigere dich langsam.
  • Podcasts hören (auf Englisch!) Es gibt Podcasts zu jedem Thema – von Nachrichten über Comedy bis hin zu Wissenschaft. Perfekt für unterwegs.
  • Sprachpartner suchen. Es gibt viele Online-Plattformen, auf denen du dich mit Muttersprachlern austauschen kannst.
  • Reisen! Das ist vielleicht der beste Weg, um dein Englisch zu verbessern. Tauch ein in die Sprache und Kultur.

Das Wichtigste: Hab Spaß dabei! Englischlernen sollte keine Qual sein. Such dir Aktivitäten, die dir Freude bereiten, und du wirst ganz nebenbei besser. Und denk dran: Jeder fängt mal klein an. Selbst Shakespeare hat irgendwann mal mit "The" und "A" angefangen. Also, keep calm and speak English!

Und wenn du mal im Urlaub in Spanien bist und Oliven in deinem Salat findest… dann sag einfach: "No olives, please!" Und lächle dabei. Das hilft meistens schon.

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