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Welcher Krebs Wird Durch Stress Ausgelöst


Welcher Krebs Wird Durch Stress Ausgelöst

Leute, lasst mich euch mal was erzählen! Ich saß neulich im Café, Latte Macchiato in der Hand, und hab mich gefragt: Kann Stress eigentlich Krebs auslösen? Ist das wie wenn man zu viel Süßigkeiten isst und dann Löcher in den Zähnen bekommt, nur halt mit böseren Konsequenzen? Na, lasst uns mal eintauchen in diese gruselige, aber auch irgendwie faszinierende Frage.

Zuerst mal, die kurze Antwort: Nicht direkt. Stress löst nicht einfach so Krebs aus, wie eine kaputte Glühbirne im falschen Moment. Stell dir vor, Stress wäre ein kleines, nerviges Männchen, das in deinem Körper wohnt und ständig an deinen Nerven zerrt. Dieses Männchen ist ein ziemlicher Unruhestifter, aber es hat keine magische Zauberkraft, um Krebszellen herbeizuzaubern. Puh! Erste Erleichterung.

Aber jetzt kommt das Aber (und das ist ein großes ABER): Stress ist wie ein verdammt guter Türöffner für andere Probleme. Er schwächt dein Immunsystem. Und ein geschwächtes Immunsystem? Das ist, als würdest du ein "Willkommen"-Schild für alle möglichen ungebetenen Gäste aufhängen, inklusive Krebszellen.

Das gestresste Immunsystem: Ein Sicherheitsleck!

Denk mal drüber nach: Unser Immunsystem ist wie eine Armee, die ständig auf Patrouille ist und nach bösen Eindringlingen sucht. Wenn du gestresst bist, kriegt diese Armee weniger Schlaf, isst nur noch Fast Food und verbringt die Hälfte der Zeit damit, sich über den nervigen Chef zu beschweren (Stress eben!). Klar, dass sie dann nicht mehr so effektiv ist, oder? Krebszellen, die sonst sofort entdeckt und eliminiert würden, können sich plötzlich ungestört vermehren. So ungefähr läuft das.

Und jetzt kommt der Witz: Manche Leute reagieren auf Stress, indem sie anfangen, noch ungesünder zu leben! Rauchen wie ein Schlot, sich mit Süßigkeiten vollstopfen, den Sport komplett vergessen… Das ist, als würde man dem kleinen Stressmännchen noch ein Megaphon und eine Disco-Kugel schenken! Super Idee, wirklich. (Ironie, Leute, Ironie!)

Stress gegen Krebs | DiePresse.com
Stress gegen Krebs | DiePresse.com

Diese ungesunden Verhaltensweisen, die oft mit Stress einhergehen, erhöhen das Krebsrisiko nämlich sehr wohl. Rauchen ist bekanntlich einer der größten Krebsverursacher überhaupt. Und Übergewicht, oft eine Folge von Stressessen, ist auch kein Freund unserer Zellen.

Welche Krebsarten sind besonders anfällig für Stress?

Nun, es gibt keine Krebsart, die man eindeutig als "Stresskrebs" bezeichnen könnte. Aber Studien haben gezeigt, dass chronischer Stress bestimmte Krebsarten indirekt begünstigen kann. Dazu gehören:

KREBSKRANK DURCH STRESS - Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit
KREBSKRANK DURCH STRESS - Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit
  • Brustkrebs: Stress kann das Wachstum von Brustkrebszellen fördern und die Wirksamkeit von Behandlungen beeinträchtigen. Also, Ladies (und Gentlemen, ja auch Männer können Brustkrebs bekommen!), achtet auf euch!
  • Darmkrebs: Stress kann Entzündungen im Darm verstärken, was das Risiko für Darmkrebs erhöhen kann. Vielleicht lieber mal eine Yoga-Stunde statt den dritten Teller Nudeln?
  • Prostatakrebs: Auch hier gibt es Hinweise, dass Stress das Fortschreiten der Erkrankung beschleunigen könnte. Männer, nehmt euch Zeit für Entspannung!

Aber hey, bevor jetzt alle in Panik verfallen: Das bedeutet nicht, dass jeder, der mal Stress hat, gleich Krebs bekommt! Das ist wie beim Lottospielen: Die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen ist sehr gering, auch wenn man einen Lottoschein hat.

Was können wir also tun?

Ganz einfach: Stress managen! Und zwar richtig. Das ist leichter gesagt als getan, ich weiß. Aber es gibt viele Möglichkeiten:

Krebs durch seelischen stress • Krebsgesell Schaft
Krebs durch seelischen stress • Krebsgesell Schaft
  • Sport: Endorphine sind eure Freunde! Und Muskelkater ist besser als Krebs, oder?
  • Meditation: Runterkommen, durchatmen, die Gedanken ziehen lassen. Klingt esoterisch? Vielleicht. Hilft es? Definitiv!
  • Hobbys: Etwas tun, das Spaß macht und vom Alltag ablenkt. Stricken, Malen, Modellflugzeuge bauen… was auch immer euer Ding ist!
  • Soziale Kontakte: Reden hilft! Mit Freunden, Familie oder einem Therapeuten. Hauptsache, ihr seid nicht allein mit euren Problemen.
  • Schlaf: Ausreichend Schlaf ist essenziell für ein starkes Immunsystem. Und wer ausgeschlafen ist, ist auch weniger gestresst.

Merke: Stress ist doof, aber nicht allmächtig. Er kann dein Krebsrisiko indirekt erhöhen, aber du hast die Macht, dem entgegenzuwirken. Kümmere dich um dich selbst, lebe gesund und lass dich nicht vom kleinen Stressmännchen terrorisieren. Und wenn er doch mal zu laut wird: Schick ihn zum Yoga!

Also, liebe Leute, lasst uns jetzt alle tief durchatmen und uns ein Stück Kuchen gönnen. (In Maßen, versteht sich! Sonst ist der Stress ja wieder vorprogrammiert...)

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