Welche Medikamente Bei Alkoholentzug Zu Hause

Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Wer hat noch nie überlegt, einen kleinen (oder größeren) Entzug zu Hause durchzuziehen? Und wer hat sich dabei nicht gefragt: "Welche Medikamente sind da eigentlich im Spiel?"
Ich will ja nichts sagen, aber die Antwort, die man von Ärzten und Google bekommt, ist meistens: "Bloß nicht! Lieber in die Klinik!" Jaja, ist ja gut. Aber mal ehrlich: Wer hat schon Bock auf neonbeleuchtete Zimmer und komische Mitpatienten, wenn man auch zu Hause in seiner Jogginghose chillen könnte?
Die ehrliche Wahrheit über Medikamente beim Alkoholentzug zu Hause
Klar, ich bin kein Arzt. Und ich rate niemals dazu, etwas zu tun, was medizinisch nicht ratsam ist. (Hust). Aber trotzdem... müssen wir mal ein paar Dinge ansprechen, oder?
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Vitamin B1 (Thiamin): Das ist so ein Klassiker. Jeder sagt, man braucht das. Soll gut für die Nerven sein. Klingt logisch, oder? Immerhin sind die Nerven nach ein paar Tagen ohne Alkohol vermutlich etwas... angespannt. Ich sag's mal so: Ich habe noch nie jemanden getroffen, der nach dem Entzug gesagt hat: "Gott sei Dank hatte ich mein Vitamin B1, sonst wäre ich jetzt ein Gemüse!" Aber schaden tut's wahrscheinlich nicht. (Disclaimer: Fragt euren Arzt!)
Dann gibt es da noch die Sache mit den Beruhigungsmitteln. Die berühmten Benzodiazepine. Diazepam, Oxazepam und Konsorten. Das sind die Dinger, die wirklich helfen, wenn man zittert wie Espenlaub und denkt, die Wände kommen auf einen zu. Aber hier kommt das große ABER: Die Dinger sind halt auch ziemlich gefährlich. Abhängigkeitspotenzial hoch zehn. Also, wenn ihr mich fragt (was ihr ja irgendwie tut, indem ihr diesen Artikel lest), sind die Benzos eher was für Profis. Oder halt für Leute, die wirklich, wirklich, wirklich schlimm dran sind und unter ärztlicher Aufsicht stehen.

"Ein bisschen pflanzliche Beruhigung kann auch nicht schaden."
Stimmt! Baldrian, Hopfen, Melisse. Das sind die sanften Helfer. Die machen dich zwar nicht high wie ein Drache, aber sie können helfen, die Nerven ein bisschen zu beruhigen. Und ganz ehrlich: Manchmal reicht das ja auch schon. Eine Tasse Tee mit Baldrianextrakt und ein bisschen Netflix, und die Welt sieht schon wieder ein bisschen freundlicher aus.

Und dann gibt's natürlich noch die Klassiker: Schmerzmittel. Kopfschmerzen sind ja quasi ein Standard-Symptom beim Entzug. Paracetamol oder Ibuprofen sind da meistens ausreichend. Aber Achtung: Nicht übertreiben! Die Leber hat schon genug zu tun, sich von den letzten Trinkgelagen zu erholen.
Die "Unpopular Opinion"
Okay, hier kommt's: Ich glaube, das Wichtigste beim Alkoholentzug ist die Einstellung. Wenn man wirklich, wirklich aufhören will, dann schafft man das auch ohne die ganze Chemie. Klar, es ist hart. Verdammt hart. Aber es ist machbar.
Und ganz ehrlich: Ein bisschen Ablenkung hilft auch ungemein. Ein gutes Buch, ein spannender Film, ein Spaziergang in der Natur (wenn man sich dazu aufraffen kann). Alles besser, als den ganzen Tag im Bett zu liegen und über den Alkohol nachzudenken.

Elektrolyte sind auch wichtig. Der Körper verliert beim Entzug viel Flüssigkeit und Mineralstoffe. Also schön viel Wasser trinken und vielleicht ein paar Elektrolytpulver in den Drink mischen. Schmeckt zwar nicht wie Champagner, aber hilft. Wahrscheinlich.
Und was ich ganz wichtig finde: Unterstützung. Redet mit Freunden, Familie oder einer Selbsthilfegruppe. Es hilft ungemein, sich mit anderen auszutauschen, die das gleiche durchmachen. Man ist nicht allein!

Also, was lernen wir daraus? Medikamente können beim Alkoholentzug helfen. Aber sie sind nicht die alleinige Lösung. Die wichtigste Zutat ist der Wille, aufzuhören. Und ein bisschen Humor schadet auch nicht. Denn ganz ehrlich: Das Ganze ist schon ernst genug.
Und noch mal: Ich bin kein Arzt! Das hier ist nur meine unqualifizierte Meinung. Also, bevor ihr irgendwelche Experimente startet, fragt lieber einen Experten. Sonst endet das Ganze noch im Krankenhaus. Und das wollen wir ja alle nicht.
Prost... äh... Wasser!
