Welche Aufgabe Hat Die Haut

Die Haut. Unser größtes Organ! Aber mal ehrlich, was macht sie eigentlich so den ganzen Tag? Klar, sie hält uns irgendwie zusammen. Aber ist das wirklich alles?
Unpopuläre Meinung: Ich glaube, die Haut ist eigentlich eine riesige, lebende Verpackung. Eine ziemlich coole Verpackung, zugegeben. Aber trotzdem, hauptsächlich eine Hülle.
Die Haut als Bodyguard (Nicht ganz so effektiv, wie sie denkt)
Okay, okay, sie schützt uns vor Viren und Bakterien. Sagt man. Aber sind wir mal ehrlich: Wer hat sich noch nie geschnitten? Oder eine Schürfwunde geholt? Die Haut versucht's ja, aber so richtig wasserdicht ist das System nicht. Da ist Frischhaltefolie manchmal zuverlässiger! (Nicht, dass ich das empfehle, wickeln Sie sich bitte nicht in Frischhaltefolie ein).
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Und die UV-Strahlen? Die lachen die Haut doch nur aus! Sonnenbrand lässt grüßen. Da braucht man schon ordentlich Sonnencreme, um der Haut unter die Arme zu greifen. Also, danke für den Versuch, Haut, aber da geht noch was.
Die Haut als Temperaturregler (Mit kleinen Fehlfunktionen)
Schwitzen, wenn's heiß ist. Zittern, wenn's kalt ist. Ja, die Haut versucht, unsere Körpertemperatur im Gleichgewicht zu halten. Aber klappt das immer? Ich sag nur: Kalte Füße im Sommer! Und Schweißausbrüche im Winter! Irgendwas läuft da doch schief im Thermostat.
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Vielleicht hat die Haut einfach nur einen Hang zur Dramatik. "Oh, es ist ein bisschen warm? GLEICH GIBT ES EINEN SCHWEISS-TSUNAMI!" Entspann dich mal, Haut. Es sind nur 25 Grad.
Die Haut als Sinnesorgan (Oder der Grund für meine empfindliche Ader)
Tasten, fühlen, spüren... Ja, die Haut kann das. Aber ist das immer ein Segen? Ich meine, wer hat sich nicht schon mal an etwas gestoßen und sich gefragt: "Warum, Haut, WARUM musstest du das so intensiv fühlen?!"
Und dann die Sache mit der Berührung. Manche Berührungen sind himmlisch. Andere... weniger. Die Haut ist da gnadenlos ehrlich. Sie verrät sofort, ob man eine Person mag oder nicht. Manchmal ist das ganz praktisch, manchmal aber auch ziemlich peinlich.

Die Haut als Leinwand (Für Kunst und Katastrophen)
Die Haut ist wie eine lebende Leinwand. Wir können sie mit Tattoos verzieren, mit Make-up bemalen, mit Narben "dekorieren". Sie ist unglaublich wandelbar. Aber manchmal wünschte ich, sie wäre ein bisschen weniger ehrlich. Muss sie wirklich jeden Pickel, jede Rötung, jede Falte sofort zur Schau stellen?
Und dann gibt es da noch die Sache mit der Bräune. Alle wollen braun sein. Aber die Haut wehrt sich mit aller Macht. Sonnenbrand, Pigmentflecken, vorzeitige Hautalterung... Die Haut sagt: "Lasst mich einfach in Ruhe, dann gibt's auch keine Probleme!" Vielleicht hat sie ja recht.

Die Haut: Mehr als nur eine Hülle? (Vielleicht, ein bisschen)
Trotz all meiner Neckereien: Die Haut ist schon ziemlich faszinierend. Sie ist lebendig, sie verändert sich, sie reagiert auf unsere Umwelt. Sie ist ein Spiegel unserer Seele. Oder zumindest ein Spiegel unserer Lebensweise.
Vielleicht ist sie doch mehr als nur eine Verpackung. Vielleicht ist sie auch ein bisschen ein Tagebuch. Jede Falte erzählt eine Geschichte, jede Narbe erinnert an ein Abenteuer. Und jede Sommersprosse ist ein kleiner Sonnenkuss. So gesehen, ist die Haut schon ziemlich cool. Sogar, wenn sie mal wieder spinnt.
Also, danke, Haut. Für alles. Auch für die Pickel. Irgendwie. Und jetzt gehe ich erstmal Sonnencreme kaufen. Sicher ist sicher.
