Weiße Blutkörperchen Zu Niedrig Was Kann Man Tun

Okay, Leute, mal ehrlich. Wer von uns hat nicht schon mal gegoogelt: "Weiße Blutkörperchen zu niedrig, was kann man tun?" Gebt's zu! Wir alle waren schon mal in der medizinischen Kaninchenbau-Welt unterwegs. Und ich sag' euch was: Ich hab' da eine... sagen wir mal... "unpopuläre Meinung" zu.
Ich finde, wir übertreiben's manchmal ein bisschen. Klar, Gesundheit ist wichtig. Mega wichtig! Aber ist es nicht auch so, dass uns Google und Co. manchmal mehr Angst machen, als dass sie uns helfen? Man liest da irgendwas von Neutropenie und plötzlich hat man schon das Gefühl, der Sensenmann steht vor der Tür.
Versteht mich nicht falsch! Ich bin kein Arzt! (Das muss ich ja sagen, bevor mich jemand verklagt, haha!). Aber ich glaube, wir sollten uns erstmal entspannen. Bevor man panisch sämtliche Vitaminpräparate leer kauft, vielleicht einfach mal tief durchatmen und... ja, ich sag's ja nur... vielleicht mal was Schönes machen?
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Das Internet ist nicht dein Doktor
Seriously! Google ist ein tolles Werkzeug. Aber es ist eben kein Doktor. Es ist ein Panikmacher! Man gibt da "Schnupfen" ein und zack! Hat man irgendeine seltene tropische Krankheit, von der man noch nie gehört hat. Bei niedrigen weißen Blutkörperchen ist das nicht anders. Da schwirren dann gleich Begriffe wie Chemotherapie und Knochenmarktransplantation durch den Raum. Chillt mal!
Klar, wenn der Arzt sagt, es ist was Ernstes, dann hört man natürlich auf ihn. Aber bevor man sich selbst verrückt macht, sollte man vielleicht erstmal nachfragen. Was genau bedeutet das denn jetzt? Ist das wirklich dramatisch? Gibt es auch weniger schlimme Ursachen?

Ich persönlich bin ja der Meinung, dass man manchmal einfach mehr Gemüse essen sollte. Und mehr schlafen. Und weniger googeln. (Ironisch, ich weiß).
Gemüse ist das neue Superhelden-Essen
Ja, ich weiß, klingt total Oma-mäßig. Aber hey, Omas wissen oft mehr, als wir denken! Broccoli, Spinat, Karotten... das ganze Zeug! Ist das wirklich so schlimm? Ich mein, klar, Pizza ist leckerer. Aber auf lange Sicht...

Und wenn man schon dabei ist, kann man ja auch mal versuchen, ein bisschen mehr zu schlafen. Ich weiß, ich weiß, das ist leichter gesagt als getan. Aber Stress ist ja auch nicht gerade förderlich für unser Immunsystem, oder?
Also, mein Tipp: Bevor ihr euch in Selbstmitleid ergießt und euch schon mal den Grabstein aussucht (übertrieben gesagt!), versucht's doch mal mit 'nem Smoothie. Mit viel Grünzeug. Und danach 'ner Runde Yoga. Oder 'nem Spaziergang im Wald. Oder was euch sonst so entspannt.
Achtsamkeit statt Alarmbereitschaft
Ich glaube, wir müssen lernen, unserem Körper mehr zu vertrauen. Der weiß schon, was er tut. Natürlich nicht immer. Und natürlich sollte man auf Warnsignale achten. Aber man muss auch nicht gleich in Panik verfallen, wenn mal was nicht 100% perfekt ist.

Vielleicht sind die weißen Blutkörperchen ja nur ein bisschen müde. Gebt ihnen eine Pause! Gebt euch selbst eine Pause!
Und wenn alles nichts hilft, dann geht zum Arzt. Aber geht dahin mit einer gewissen Gelassenheit. Fragt nach. Hinterfragt. Aber lasst euch nicht von Google verrückt machen.

Denn, ganz ehrlich, wer hat schon Bock, sich den ganzen Tag Sorgen zu machen? Das Leben ist zu kurz, um sich über niedrige Blutwerte zu stressen! Außer, der Arzt sagt, es ist wirklich schlimm. Dann natürlich... aber bis dahin: Smoothie statt Sorgen!
Und denkt dran: Eine unpopuläre Meinung zu haben, ist auch gesund. Oder zumindest unterhaltsam.
Das Leben ist wie eine Achterbahn. Manchmal geht's hoch, manchmal runter. Und manchmal sind die Blutwerte eben nicht optimal. So ist das Leben!
Also, in diesem Sinne: Bleibt gesund! Und bleibt entspannt!
