Was Verdient Man Im Dualen Studium

Okay, stellt euch vor, ihr sitzt mit mir im Lieblingscafé, Cappuccino in der Hand, und fragt: "Sag mal, was kriegt man eigentlich so beim Dualen Studium?" Na, dann mal los! Ich erzähl's euch, aber haltet euch fest, denn es wird...interessant.
Also, das Duale Studium ist ja quasi wie der Schweizer Taschenmesser unter den Ausbildungswegen. Du studierst und arbeitest gleichzeitig. Klingt anstrengend? Ist es vielleicht auch. Aber dafür gibt's Kohle! Und zwar nicht nur Taschengeld, sondern schon richtiges Gehalt.
Die große Frage: Wie viel springt raus?
Tja, die Antwort ist wie bei fast allem im Leben: Es kommt drauf an! Auf was, fragt ihr? Auf so einiges. Stell dir vor, du bist ein Detektiv, der verschiedene Indizien sammeln muss, um den Gehalts-Code zu knacken. Hier ein paar Hinweise:
Must Read
- Branche: Ein angehender Ingenieur in der Automobilindustrie verdient wahrscheinlich mehr als ein dualer Student im sozialen Bereich. Sorry, liebe Sozialhelden, aber so spielt das Kapital leider.
- Unternehmen: Klar, ob du bei einem internationalen Großkonzern oder einem kleinen Familienbetrieb landest, macht einen Unterschied. Der Konzern hat oft tiefere Taschen (oder zumindest mehr Kröten im Portemonnaie).
- Studiengang: Manche Studiengänge sind einfach "wertvoller" auf dem Arbeitsmarkt. Frag nicht, warum, ist halt so. (Ich sage nur: IT-Spezialisten, ihr Glücklichen!)
- Studienjahr: Je weiter du im Studium bist, desto mehr verdienst du meistens. Schließlich wirst du ja auch immer besser und kannst mehr Aufgaben übernehmen. Ist wie beim Zocken: Level up, mehr Kohle!
Also, Butter bei die Fische: Im ersten Lehrjahr sind's oft so zwischen 800 und 1200 Euro brutto. Im dritten oder vierten Jahr (je nach Studiengang) kann's dann schon auf 1300 bis 1800 Euro hochgehen. Manche Ausnahmen knacken sogar die 2000er Marke! (Aber das ist wie ein Einhorn zu finden.)
Moment mal, "brutto"? Ja, genau. Davon gehen noch Steuern und Sozialabgaben weg. Aber hey, immerhin hast du was verdient, um sie abzugeben! Und mal ehrlich, wer freut sich nicht, wenn der Staat einem einen Teil wieder wegnimmt? (Okay, das war ein Scherz.)

Vergleich macht reich (oder zumindest schlauer)
Um das Ganze mal in Relation zu setzen: Ein "normaler" Azubi (ohne Studium) verdient im Schnitt etwas weniger. Und ein "normaler" Student (ohne Job) lebt oft von BAföG, Nebenjobs oder den spendablen Eltern. Du aber hast das Beste aus beiden Welten! Du verdienst dein eigenes Geld, sammelst Berufserfahrung und hast am Ende einen Bachelor-Abschluss in der Tasche. Klingt gut, oder?
Achtung, Überraschung: Manche Unternehmen zahlen sogar noch extra! Zum Beispiel Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder sogar Fahrtkostenzuschüsse. Also immer schön nachfragen! Denn wer nicht fragt, bleibt dumm...und arm.

Die Sache mit dem Verhandeln
Klar, beim Bewerbungsgespräch geht's nicht nur darum, einen guten Eindruck zu machen. Du kannst (und solltest!) auch über dein Gehalt sprechen. Informier dich vorher, was in der Branche üblich ist, und geh selbstbewusst in die Verhandlung. Aber übertreib's nicht. Du willst ja nicht gleich unsympathisch rüberkommen.
Kleiner Tipp: Betone nicht nur, was du willst, sondern auch, was du dem Unternehmen bietest. Deine Motivation, dein Engagement, deine frischen Ideen. Denn am Ende des Tages wollen sie ja wissen, warum du der oder die Richtige bist.
![Duales Studium Gehalt • Wie viel verdient ein dualer Student? · [mit Video]](https://d1g9li960vagp7.cloudfront.net/wp-content/uploads/2022/11/WP-Bilder_Duales-Studium-1024x576.png)
Und was machst du mit dem ganzen Geld? Na, sparen! Oder Party machen. Oder beides. Ist dein Leben, deine Entscheidung. Hauptsache, du hast Spaß dabei!
So, Cappuccino ist leer, die Sonne geht unter. Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in die Welt des Dualen Studiums und seines Gehalts geben. Denkt dran: Es ist zwar nicht alles Gold, was glänzt, aber ein Duales Studium kann definitiv ein guter Start in ein finanziell unabhängiges Leben sein. Prost!
