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Was Tun Bei Schleimbeutelentzündung Schulter


Was Tun Bei Schleimbeutelentzündung Schulter

Okay, liebe Freunde der steifen Schulter! Habt ihr auch schon mal das Gefühl gehabt, eure Schulter ist beleidigt? So richtig sauer und bockig? Dann könnte es sein, dass ihr Bekanntschaft mit einer Schleimbeutelentzündung gemacht habt – quasi der Zicke unter den Schulterbeschwerden.

Aber keine Panik! Bevor ihr jetzt an komplizierte Operationen oder den Verzicht auf euren geliebten Kaffee denkt (oh Gott, bloß das nicht!), lasst uns mal ganz entspannt schauen, was man da so machen kann.

Was ist denn das überhaupt, diese Schleimbeutelentzündung?

Stellt euch die Schleimbeutel vor wie kleine, mit Schmiere gefüllte Kissen. Sie sitzen in euren Gelenken (in diesem Fall der Schulter) und sorgen dafür, dass alles schön flutscht. Aber manchmal, ja manchmal, übertreiben wir es. Zu viel geschleppt, zu oft den Arm über Kopf gehoben (beim Wischen der Spinweben an der Decke zum Beispiel), oder einfach nur Pech gehabt – dann können sich diese Kissen entzünden und anschwellen. Aua!

Das ist so, als wenn eure Schulter sagt: "Hey, pass mal auf! Ich brauche eine Pause!" Und diese Pause sollten wir ihr auch geben.

Was tun, wenn die Schulter zickt?

1. Runter vom Gas! (Ruhe bewahren!)

Schleimbeutelentzündung » Ordination Url | Dr. Robert Url
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Das klingt erstmal total banal, aber es ist super wichtig. Vermeidet Bewegungen, die die Schulter belasten. Klingt logisch, ist aber schwer, wenn man ein Workaholic ist oder einfach nur denkt: "Ach, das geht schon!" Nein, geht es eben nicht! Lasst die Schulter erstmal in Ruhe. So wie ein bockiges Kind, das man in sein Zimmer schickt, braucht auch die Schulter erstmal Zeit für sich.

2. Kühlen, kühlen, kühlen!

Eis ist euer Freund! Legt mehrmals täglich für 15-20 Minuten einen Kühlpack (oder notfalls eine Packung Tiefkühlerbsen in ein Tuch gewickelt – Hauptsache kalt!) auf die betroffene Stelle. Das wirkt entzündungshemmend und lindert den Schmerz. Stellt euch vor, ihr gebt eurer Schulter ein leckeres Eis, damit sie sich beruhigt.

3. Schmerzmittel? Vielleicht…

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Wenn die Schmerzen wirklich unerträglich sind, können entzündungshemmende Schmerzmittel (z.B. Ibuprofen oder Diclofenac) helfen. Aber Achtung: Sprecht vorher mit eurem Arzt oder Apotheker! Schmerzmittel sind keine Bonbons und können Nebenwirkungen haben. Sie sind eher wie der strenge Erzieher, der nur im Notfall eingreift.

4. Bewegung ist (manchmal) gut!

Klingt komisch, ist aber so. Wenn die akute Entzündung abgeklungen ist, solltet ihr mit leichten Bewegungsübungen beginnen. Aber bitte nicht übertreiben! Es geht darum, die Schulter langsam wieder zu mobilisieren und ein Steifwerden zu verhindern. Stellt euch vor, ihr tanzt einen langsamen Walzer mit eurer Schulter – sanft und behutsam.

5. Physiotherapie!

Jan Deichmann Orthopädie | Schleimbeutelentzündung Behandlung
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Ein guter Physiotherapeut ist Gold wert! Er kann euch spezielle Übungen zeigen, die eure Schulter stärken und die Beweglichkeit verbessern. Außerdem kann er mit verschiedenen Techniken (z.B. Massage oder Ultraschall) die Heilung unterstützen. Der Physiotherapeut ist wie der geduldige Coach, der euch wieder fit macht.

6. Spritzen? Nur im Notfall!

Cortison-Spritzen können bei einer Schleimbeutelentzündung schnell helfen, aber sie sind keine Dauerlösung. Sie sollten nur in Betracht gezogen werden, wenn andere Maßnahmen nicht helfen. Stellt euch die Spritze wie einen Feuerwehrschlauch vor – nur für den absoluten Notfall.

Wann zum Arzt?

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Wenn die Schmerzen sehr stark sind, sich nicht bessern oder sogar schlimmer werden, solltet ihr unbedingt einen Arzt aufsuchen. Auch wenn die Beweglichkeit der Schulter stark eingeschränkt ist oder Begleiterscheinungen wie Fieber auftreten, ist ein Arztbesuch ratsam.

Fazit:

Eine Schleimbeutelentzündung in der Schulter ist zwar lästig, aber in den meisten Fällen gut behandelbar. Mit Ruhe, Kühlung, sanfter Bewegung und eventuell Physiotherapie bekommt man das Problem meistens in den Griff. Und denkt dran: Hört auf euren Körper! Wenn die Schulter zickt, braucht sie eine Pause. Also, gönnt ihr diese Pause und dann wird das schon wieder!

Und zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Versucht, die Ursache der Entzündung zu finden und zu vermeiden. Vielleicht müsst ihr eure Arbeitstechnik ändern, eure Sportart anpassen oder einfach nur lernen, "Nein" zu sagen, wenn ihr mal wieder zu viel auf einmal tragen sollt. Eure Schulter wird es euch danken!

Schleimbeutelentzündung: Was tun? | doc® gegen entzündungsbedingte Schleimbeutelentzündung - Was tun? | Stoßwellenzentrum NRW

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