Was Tun Bei Niedrigem Blutdruck Akut

Okay, mal ehrlich. Tiefdruck. Klingt erstmal... entspannt, oder? So nach 'nem ruhigen Sonntag. Aber wehe, wenn's akut wird. Dann ist's vorbei mit der Gemütlichkeit. Dann dreht sich alles. Und zwar nicht im positiven Sinne.
Die Erste Hilfe, die keiner hören will
Was also tun, wenn der Kreislauf im Keller tanzt? Die Standardantworten kennen wir ja alle: Beine hoch, Wasser trinken, Salzstangen knabbern. Jaaa, schon klar. Aber Hand aufs Herz: Wer hat denn immer Salzstangen parat? Und wer findet Beine hochlegen wirklich so befriedigend, wie es klingt?
Meine (unpopuläre) Meinung: Wir brauchen kreativere Lösungen. Sofort! Hier meine ganz persönlichen Strategien, die, sagen wir mal, nicht ganz so medizinisch korrekt sind.
Must Read
Der Schokoladen-Notfallplan: Dunkle Schokolade, wohlgemerkt. Nicht diese Milchschokoladenpampe. Wir brauchen Kakao-Power! Am besten mit Chili. Das weckt die Lebensgeister. Und den Kreislauf.
Der "Ich-brauche-jetzt-sofort-Aufmerksamkeit"-Trick: Ein lautes "Aua!" hilft manchmal Wunder. Nein, ernsthaft. Nicht übertreiben, aber ein kleiner Schreckmoment kann den Kreislauf schon wieder in Schwung bringen. Funktioniert natürlich nur, wenn jemand in der Nähe ist, der sich kümmert. Ansonsten... Pech gehabt.

"Aber ist das nicht alles total ungesund?", fragt jetzt wahrscheinlich der innere Gesundheitsapostel. "Salzstangen sind doch viel besser!"
Ja, mag sein. Aber manchmal braucht man einfach einen kleinen Kick. Und mal ehrlich: Wer hat sich noch nie selbst mit einer ungesunden Notlösung aus der Patsche geholfen? Eben.

Kaffee, der beste Freund des Tiefdrucklers
Kaffee! Das flüssige Gold! Die Droge der Wahl! Wer jetzt sagt, Kaffee sei ungesund, der soll bitte gehen. Wir brauchen hier keine Miesepeter. Kaffee ist Lebenselixier. Und im Notfall eben auch Kreislaufretter. Aber Achtung: Nicht übertreiben. Sonst zittert man am Ende mehr als dass man wieder fit ist.
Der "Ich-tue-was-für-meine-Gesundheit"-Kompromiss: Kaffee mit einem Schuss Zitrone. Ja, das klingt erstmal ekelhaft. Aber es wirkt! Die Säure weckt auf. Und man kann sich einbilden, dass man gleichzeitig noch was für sein Immunsystem tut. Clever, oder?
Und was, wenn gar nichts hilft? Dann wird's Zeit für den Notruf. Oder zumindest für ein ernstes Gespräch mit dem Arzt. Denn chronischer Tiefdruck kann auch andere Ursachen haben. Und die sollte man abklären lassen.

Langfristige Strategien (die ich meistens ignoriere)
Kommen wir zu den Dingen, die man eigentlich tun sollte, um den Tiefdruck langfristig in den Griff zu bekommen. Sport, ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf. Bla bla bla. Wissen wir doch alles. Aber Hand aufs Herz: Wer setzt das wirklich konsequent um? Ich jedenfalls nicht. Ich bin eher so der "Ich-rette-mich-mit-Schokolade-und-Kaffee"-Typ.
Meine "langfristige" Strategie: Den Tiefdruck akzeptieren. Er gehört zu mir. Er ist Teil meiner Persönlichkeit. Und solange ich mit meinen kleinen Notfalltricks gut durch den Tag komme, ist doch alles in Butter. Oder eben in Schokolade.

Ein kleiner Tipp am Rande: Wenn ihr merkt, dass der Tiefdruck öfter zuschlägt, führt ein kleines "Kreislauftagebuch". Notiert, wann es passiert, was ihr gegessen oder getrunken habt, wie viel Stress ihr hattet. Vielleicht findet ihr ja ein Muster. Und dann könnt ihr eure Notfallstrategien entsprechend anpassen.
Fazit: Tiefdruck ist doof. Aber mit den richtigen Tricks kann man ihn überlisten. Und mit ein bisschen Humor geht alles leichter. Also, Kopf hoch (oder eben kurz Beine hoch), Schokolade raus und durchatmen! Es wird schon wieder.
Und denkt dran: Wenn ihr euch wirklich unsicher seid, lieber einmal zu viel zum Arzt gehen als einmal zu wenig. Aber bis dahin: Lasst es euch schmecken (mit der Schokolade!).
