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Was Lernt Man Im Bwl Studium


Was Lernt Man Im Bwl Studium

Okay, Leute, setzt euch. Ich erzähl euch was. Stellt euch vor, ihr sitzt mit mir im Café, Latte Macchiato in der Hand, und ich erzähl euch von BWL. Was lernt man da eigentlich? Ist das wirklich nur trockene Theorie und endlose Tabellen? Oder steckt da mehr dahinter? Spoiler: Es ist beides. Aber lasst uns das Ganze mal ein bisschen aufdröseln, mit ein paar Witzen und Übertreibungen, weil, hey, wer mag schon langweilige Fakten?

Grundlagen, Baby!

Am Anfang steht natürlich der Grundlagenkram. Ihr müsst wissen, was eine Bilanz ist. Ja, genau, diese Tabelle, die schlimmer aussieht als ein Sudoku für Fortgeschrittene. Aber keine Angst, irgendwann versteht ihr den Unterschied zwischen Aktiva und Passiva. Versprochen! Oder zumindest könnt ihr so tun, als ob. Und hey, wer merkt's schon, wenn ihr einfach nur nicken und zustimmend brummen?

Dann kommt die Kostenrechnung. Hier lernt ihr, wie man Kosten kalkuliert. Klingt öde? Ist es manchmal auch. Aber stellt euch vor, ihr wollt einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt eröffnen, um Glühwein zu verkaufen. Dank Kostenrechnung wisst ihr, wie viel jeder Becher kosten darf, damit ihr nicht am Ende pleite seid und stattdessen mit Schulden nach Hause geht. Win-Win, oder?

Und natürlich die BWL-Grundlagen schlechthin: Marketing, Personalwesen, Finanzierung, Investition. Quasi das BWL-Alphabet. Marketing ist, wie ihr Leute dazu bringt, Dinge zu kaufen, die sie eigentlich nicht brauchen. Personalwesen ist, wie ihr Leute dazu bringt, Dinge zu tun, die sie eigentlich nicht tun wollen. Finanzierung ist, wie ihr an Geld kommt, das ihr eigentlich nicht habt. Und Investition ist, wie ihr das Geld, das ihr eigentlich nicht habt, so anlegt, dass ihr noch mehr Geld habt, das ihr eigentlich nicht braucht. Verstanden? Gut!

Spezialisierung – Wähl dein Schicksal!

Nach den Grundlagen wird's spannend. Jetzt dürft ihr euch spezialisieren. Wollt ihr der nächste Marketing-Guru werden? Oder doch lieber der Finanzhai von der Wall Street (naja, vielleicht eher der Finanzgoldfisch vom Main)?

Statistik im Bachelor-Studium der BWL und VWL: Methoden, Anwendung
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Marketing ist was für Kreative (oder die, die sich dafür halten). Ihr lernt, wie man Anzeigen schaltet, die so gut sind, dass die Leute freiwillig Werbung gucken. Fast. Ihr lernt auch, wie man virale Kampagnen startet, die im besten Fall nicht nach hinten losgehen und einen Shitstorm verursachen. Und ihr lernt, wie man Social Media managed, ohne dabei den Verstand zu verlieren. Eine Herausforderung, glaubt mir.

Finanzen ist für Zahlenjongleure. Hier geht es um Bilanzen, GuVs und Cashflow-Rechnungen. Ihr werdet lernen, wie man Aktien bewertet, Unternehmen analysiert und Risiken minimiert. Kurz gesagt: Ihr werdet lernen, wie man mit Geld umgeht. Oder zumindest, wie man so tut, als ob. Aber hey, auch das ist eine wertvolle Fähigkeit!

BWL lernen einfach erklärt, Betriebswirtschaft, Wirtschaft online kostenlos
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Personalwesen ist etwas für Menschenfreunde (oder die, die es werden wollen). Ihr lernt, wie man Mitarbeiter rekrutiert, motiviert und bezahlt. Und, noch wichtiger, wie man sie wieder loswird, wenn sie Mist bauen. Ist halt auch ein Job. Ihr werdet zu Experten für Arbeitsrecht, Gehaltsverhandlungen und Konfliktmanagement. Quasi die Mama und der Papa der Firma.

Produktion & Logistik: Optimierung, Effizienz, und die Kunst, Dinge von A nach B zu bekommen. Hier lernt man, wie man Lieferketten managed (und nicht daran verzweifelt), Lagerhaltung optimiert (und nicht den Überblick verliert) und Produktionsprozesse effizienter gestaltet (und nicht vor Langeweile stirbt).

Soft Skills – Die heimlichen Superkräfte

Okay, die harten Fakten sind wichtig. Aber was oft unterschätzt wird, sind die Soft Skills. Die lernt man im BWL-Studium quasi nebenbei, aber sie sind Gold wert.

Was ich im BWL Studium haette lernen sollen | 9783658284848 | Fabian
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Präsentationsfähigkeiten: Ihr werdet Präsentationen halten, bis euch die Ohren qualmen. Aber irgendwann könnt ihr eure Oma überzeugen, dass sie unbedingt eine neue Staubsaugeranlage braucht. Und das ist doch was, oder?

Teamwork: Ihr werdet in Gruppenarbeiten gezwungen, mit Leuten zusammenzuarbeiten, die ihr eigentlich nicht ausstehen könnt. Aber hey, das ist das wahre Leben! Und irgendwann lernt ihr, Kompromisse einzugehen und das Beste aus jeder Situation zu machen.

BWL Studium • Definition, Beispiele & Zusammenfassung
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Problem Solving: Ihr werdet mit Problemen konfrontiert, die komplizierter sind als ein IKEA-Regal ohne Anleitung. Aber irgendwann lernt ihr, analytisch zu denken und kreative Lösungen zu finden. Und das ist eine Fähigkeit, die euch im Leben weiterbringt, egal was ihr macht.

Und was bringt das Ganze?

Also, was bringt euch ein BWL-Studium am Ende? Gute Frage! Erstens: Ihr habt einen Abschluss. Und das ist schon mal was. Zweitens: Ihr habt Wissen. Und das ist noch besser. Drittens: Ihr habt Soft Skills. Und die sind unbezahlbar.

Aber das Wichtigste ist vielleicht: Ihr habt gelernt, zu lernen. Ihr habt gelernt, euch in neue Themen einzuarbeiten, Probleme zu lösen und mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten. Und das ist eine Fähigkeit, die euch ein Leben lang begleiten wird. Also, prost! Auf die BWL – und auf uns!

Diese berufliche Perspektive bietet BWL : Magazin BWL oder Wirtschaftsingenieurwesen? (Schule, Ausbildung und Studium, Beruf)

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