Was Kann Man In Die Schultüte Packen
Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Schultag. Die riesige Schultüte, die fast so groß war wie ich selbst, hat mich fast umgeworfen! Ich war so aufgeregt, dass ich kaum schlafen konnte. Und das Beste? Ich durfte sie erst aufmachen, als die blöden Fotos mit der Lehrerin endlich vorbei waren. Die Folter! Aber dann… Süßigkeitenalarm! Buntstifte! Ein kleines Stofftier! Und… oh Gott… eine Brotdose. (Ja, auch Eltern kennen keinen Spaß.)
Aber was packt man heutzutage in eine Schultüte? Die Zeiten haben sich geändert, oder? Süßigkeiten allein sind doch langweilig. Und 'ne Brotdose… naja, lassen wir das. Also, lasst uns mal Brainstorming betreiben! Wir wollen ja, dass die Kids am ersten Schultag Augen machen, oder?
Die Klassiker – Gehen immer!
Süßigkeiten: Okay, ich habe gerade gesagt, Süßigkeiten allein sind langweilig, aber hey, ein paar Gummibärchen oder Schokolade dürfen auf keinen Fall fehlen! Dosierung ist hier das Stichwort. Denk an die Zahngesundheit! (Und an den Zuckerrausch am Nachmittag… Eltern wissen Bescheid, gell?). Vielleicht nicht gleich die ganze Fabrik, aber ein paar ausgewählte Leckereien sind Pflicht. Oder wie wäre es mit selbstgemachten Keksen? Das kommt immer gut an!
Must Read
Stifte und Co.: Buntstifte, Filzstifte, Wachsmaler… das ganze Programm! Gute Qualität ist hier wichtig, damit die kleinen Künstler auch Freude daran haben. Und vielleicht noch ein cooles Radiergummi in Form eines Einhorns? Oder ein Spitzer mit Glitzer? Hauptsache, es macht Spaß!
Mehr als nur Süßes – Praktisches und Spielerisches
Bücher: Ein schönes Vorlesebuch oder ein Buch für Leseanfänger ist eine tolle Idee! Es gibt so viele tolle Kinderbücher, da findet sich bestimmt etwas Passendes. Denk an das Alter des Kindes und wähle ein Buch aus, das ihm gefällt. Vielleicht ein Abenteuerbuch? Oder eine lustige Geschichte?

Spiele: Ein kleines Kartenspiel oder ein Geduldspiel ist eine super Beschäftigung für die Pause oder für zu Hause. Es fördert die Konzentration und macht auch noch Spaß! Denk an Spiele, die man auch alleine spielen kann, falls mal kein Freund in der Nähe ist.
Nützliches: Ja, ich weiß, "nützlich" klingt erstmal nicht so aufregend. Aber: Eine coole Trinkflasche mit dem Lieblingshelden drauf? Oder eine Brotdose mit mehreren Fächern? (Okay, ich bin traumatisiert von meiner Brotdose… aber heutzutage gibt es wirklich stylische Teile!) Ein kleines Portemonnaie mit etwas Kleingeld für den Eiswagen? Praktisch und trotzdem cool!

Personalisierung ist Trumpf!
Selbstgemachtes: Etwas Selbstgemachtes ist immer etwas Besonderes! Ein selbstgenähtes Stofftier, ein Armband mit dem Namen des Kindes, ein Schlüsselanhänger… der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Das zeigt, dass man sich wirklich Gedanken gemacht hat und dem Kind eine Freude bereiten will.
Individualisierung: Lasst den Namen des Kindes auf Stifte gravieren oder auf die Trinkflasche drucken! Das macht das Ganze noch persönlicher und einzigartiger. So etwas findet man nicht überall!

No-Gos – Was lieber nicht in die Schultüte kommt
Zu viel Süßes: Ich habe es schon gesagt, aber ich wiederhole es gerne noch einmal: Nicht übertreiben! Sonst gibt es Bauchschmerzen und schlechte Laune.
Elektronik: Ein teures Smartphone oder Tablet in die Schultüte zu packen, finde ich persönlich übertrieben. Der Fokus sollte auf dem Schulstart und den neuen Erfahrungen liegen, nicht auf Konsum.

Dinge, die das Kind schon hat: Das ist ja logisch, oder? Fragt lieber vorher, was das Kind sich wünscht oder was es noch nicht hat. Sonst ist die Enttäuschung groß.
Also, liebe Eltern (und Großeltern, Tanten, Onkel…), lasst euch inspirieren und macht die Schultüte zu etwas Besonderem! Es muss nicht teuer sein, sondern liebevoll ausgesucht. Und vergesst nicht: Die Freude in den Augen des Kindes ist das schönste Geschenk!
P.S.: Vergesst nicht, die Schultüte schön zu verpacken! Eine bunte Schleife und ein paar Aufkleber machen das Ganze noch festlicher! Und macht Fotos! Der erste Schultag ist ein unvergessliches Ereignis!
