Was Kann Ich Gegen Depressionen Tun

Gegen den Blues: Deine persönliche Anti-Depri-Aktion
Kennst du das? Die Welt ist grau, die Couch ruft lauter als jeder Abenteuerurlaub, und selbst Schokolade schmeckt irgendwie...naja, nur okay? Willkommen im Club derer, die mal einen kleinen (oder auch größeren) Depri-Durchhänger haben. Aber keine Panik! Es gibt mehr Wege aus dem Tal der Tränen, als du dir vorstellen kannst – und manche davon sind überraschend witzig.
Erstens: Raus aus der Höhle! Ja, ich weiß, die Couch ist dein bester Freund. Aber stell dir vor, die Couch ist ein bisschen eifersüchtig auf die Sonne. Die Sonne will dich auch mal sehen! Und hey, frische Luft ist wie ein kostenloser Stimmungsaufheller. Also, Schuhe an und ab nach draußen. Egal ob ein Spaziergang im Park, eine Radtour oder einfach nur auf einer Bank sitzen und Leute beobachten – Hauptsache, du verlässt deine Komfortzone (aka Couch).
Zweitens: Beweg deinen Po! Sport ist Mord? Quatsch! Sport ist der beste Freund deiner Glückshormone. Du musst ja nicht gleich einen Marathon laufen. Eine Runde um den Block tanzen, im Wohnzimmer zu deiner Lieblingsmusik abzappeln oder Yoga mit Lachgarantie auf YouTube schauen – alles ist erlaubt, was Spaß macht und dich in Bewegung bringt. Und ja, auch Sex zählt als Sport! (Ups, hab ich das jetzt laut gesagt?)
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Drittens: Reden ist Gold. Oder zumindest ein bisschen Silber. Freunde, Familie, Therapeuten, der nette Barista um die Ecke – sprich mit jemandem! Oft hilft es schon, einfach mal auszusprechen, was dich bedrückt. Und wer weiß, vielleicht hat dein Gesprächspartner ja eine ähnliche Erfahrung gemacht und kann dir einen guten Tipp geben. Oder zumindest ein Taschentuch.
Viertens: Tu dir was Gutes! Was macht dich glücklich? Ein heißes Bad? Ein gutes Buch? Ein Stück Kuchen? Erlaube dir, dich selbst zu verwöhnen. Und zwar ohne schlechtes Gewissen! Du hast es verdient. Stell dir vor, du bist dein eigener bester Freund und behandel dich entsprechend.

Fünftens: Achte auf deine Ernährung. Du bist, was du isst? Klingt komisch, ist aber so. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten kann Wunder wirken. Und ja, auch ein Stück Schokolade ist erlaubt. Aber bitte in Maßen. Denn zu viel Zucker kann den Stimmungs-Blues noch verstärken.
Sechstens: Schlaf ist heilig. Genug Schlaf ist wie ein Neustart für dein Gehirn. Versuche, regelmäßig ins Bett zu gehen und aufzustehen. Schaffe eine entspannende Schlafumgebung. Und lass dein Smartphone vor dem Schlafengehen lieber in Ruhe. Denn das blaue Licht kann dich wachhalten.

Siebtens: Sei kreativ! Malen, basteln, singen, schreiben – lass deiner Kreativität freien Lauf! Das ist wie Balsam für die Seele. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du ja ein neues Talent an dir.
Achtens: Lerne, "Nein" zu sagen. Übernimm dich nicht! Setze Grenzen. Und steh zu deinen Bedürfnissen. Denn nur wer auf sich selbst achtet, kann auch für andere da sein.
Neuntens: Kleine Ziele setzen. Überfordere dich nicht! Fang klein an. Ein aufgeräumter Schreibtisch, ein erledigter Anruf, ein Spaziergang – jeder kleine Erfolg ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Zehntens: Professionelle Hilfe suchen. Wenn alles nichts hilft, scheue dich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein Therapeut kann dir helfen, die Ursachen deiner Depressionen zu erkennen und Strategien zu entwickeln, um damit umzugehen. Und das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke!
Und denk dran: Du bist nicht allein! Viele Menschen haben mit Depressionen zu kämpfen. Und es gibt Hilfe. Also, Kopf hoch! Die Sonne scheint auch wieder für dich. Und wenn nicht, dann basteln wir uns einfach selbst eine!

Hinweis: Diese Tipps ersetzen keine professionelle Beratung. Wenn du unter Depressionen leidest, solltest du dich an einen Arzt oder Therapeuten wenden.
Lass uns die Welt ein bisschen bunter machen, eine Lachattacke, einen Sonnenstrahl und eine Portion Selbstliebe nach der anderen! Und vielleicht, nur vielleicht, entdecken wir dabei, dass das Leben trotz allem (oder gerade deswegen?) ein verdammt gutes Abenteuer ist. Oder wie Oscar Wilde sagte: "Wir sind alle im Rinnstein, aber einige von uns schauen zu den Sternen."
"Das Leben ist eine Tragödie für den, der fühlt, und eine Komödie für den, der denkt." – Jean de La Bruyère
