Was Ist Der Unterschied Zwischen Influenza A Und B

Na, auch schon mal flachgelegen? Kennen wir alle, oder? Der Winter kommt, und zack, schon hat's dich erwischt. Husten, Schnupfen, dicker Kopf. Man denkt sich: "Super, genau das, was ich jetzt brauche!" Aber war's jetzt 'ne normale Erkältung oder doch die fiese Grippe? Und wenn's die Grippe war, welche Sorte hatte man sich denn da eingefangen? A oder B? Fragen über Fragen, die uns in der schlimmsten Zeit quälen.
Lasst uns mal versuchen, das Ganze etwas aufzudröseln, ohne dass wir gleich in Panik verfallen. Ich verspreche, es wird nicht so kompliziert wie beim Versuch, den Beipackzettel eines Medikaments zu verstehen. Wir gehen es locker an.
Influenza A und B: Zwei Brüder, die sich nicht grün sind
Stellt euch Influenza A und B als zwei Brüder vor. Beide sind ätzend, keine Frage. Beide bringen dich ins Bett und lassen dich deine Entscheidungen im Leben hinterfragen. Aber sie haben ihre kleinen Eigenheiten, die sie unterscheiden.
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Influenza A ist so der extrovertierte Bruder. Er ist gerne auf Reisen, mutiert ständig und kann nicht nur uns Menschen ärgern, sondern auch Tiere wie Vögel oder Schweine. Er ist der Weltreisende unter den Grippeviren. Deswegen haben wir auch ständig Angst vor neuen Grippepandemien, weil Influenza A eben so wandelbar ist.
Influenza B hingegen ist eher der introvertierte Bruder. Er bleibt lieber unter sich und befällt hauptsächlich uns Menschen. Er mutiert zwar auch, aber nicht so schnell und wild wie sein Bruder A. Man könnte sagen, er ist der Gemütlichere unter den beiden, auch wenn "gemütlich" in diesem Zusammenhang natürlich relativ ist.

Die Symptome: Ein Ratespiel mit Nebenwirkungen
Okay, wie merkt man jetzt, welchen der beiden Brüder man da zu Gast hat? Ehrlich gesagt, ist das gar nicht so einfach. Beide verursachen ähnliche Symptome: Fieber, Schüttelfrost, Husten, Halsschmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit... die volle Breitseite eben. Man fühlt sich, als wäre man von einem Bus überfahren worden (obwohl man nur auf dem Sofa lag und Netflix geschaut hat).
Es gibt aber ein paar kleine Unterschiede, die uns vielleicht einen Hinweis geben können. Influenza A kann tendenziell etwas aggressiver sein und schneller zu Komplikationen führen. Stell dir vor, Influenza A ist der Typ, der dir sofort 'ne Faust ins Gesicht gibt, während Influenza B eher mit fiesen Beleidigungen um sich wirft. Keiner ist nett, aber die Art und Weise ist anders.
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Kinder neigen häufiger dazu, bei Influenza B stärkere Magen-Darm-Beschwerden zu haben, also Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Das ist natürlich super, wenn man sich eh schon elend fühlt. Sozusagen das Sahnehäubchen auf dem Eisbecher des Grauens.
Was tun? Ab zum Arzt!
Aber mal ehrlich, die beste Lösung ist, bei Verdacht auf Grippe zum Arzt zu gehen. Der kann einen Test machen und genau feststellen, ob es Influenza A oder B ist (oder vielleicht doch nur 'ne harmlose Erkältung, man darf ja noch hoffen!). Und dann kann er auch die richtige Behandlung empfehlen.

Wichtig: Nicht auf eigene Faust irgendwelche Medikamente einwerfen! Das ist, als würde man versuchen, einen Nagel mit einem Schraubenzieher in die Wand zu hämmern: Kann funktionieren, muss aber nicht, und am Ende ist alles kaputt. Außerdem, bei rechtzeitiger Diagnose kann der Arzt antivirale Medikamente verschreiben, die die Krankheitsdauer verkürzen können – ein Segen, wenn man sich fühlt, als würde man sterben.
Und ganz wichtig: Schonen, schonen, schonen! Ausruhen, viel trinken und dem Körper die Zeit geben, die er braucht, um wieder fit zu werden. Klingt langweilig, ist aber das beste Rezept. Und vielleicht noch 'ne große Portion Hühnersuppe. Oma wusste schon, was gut ist.
Also, Kopf hoch! Auch wenn die Grippe blöd ist, sie geht vorbei. Und vielleicht lernt man ja sogar was dabei. Zum Beispiel, wie man es schafft, den ganzen Tag im Schlafanzug rumzulaufen, ohne sich zu schämen. Ist doch auch was, oder?
