Was Hat Deutschland Mit Der Freiheitsstatue Zu Tun

Also, stellt euch vor, ihr sitzt mit mir in einem Café. Latte Macchiato, natürlich. Und wir reden über die Freiheitsstatue. Ihr wisst schon, die riesige grüne Dame in New York, die aussieht, als hätte sie gerade den perfekten Instagram-Filter gefunden. Aber was hat Deutschland damit zu tun? Das ist die Frage!
Klar, Amerika hat die Statue bekommen, aber die Geschichte ist verrückter, als ihr denkt. Es ist fast so, als hätte man ein geheimes Zutatenverzeichnis für ein gigantisches Denkmal. Spoiler: Deutschland ist auf jeden Fall eine wichtige Zutat.
Der geniale Kopf hinter der Lady
Also, das Gehirn hinter der ganzen Sache war ein französischer Bildhauer namens Frédéric Auguste Bartholdi. Ein echter Künstler, der wahrscheinlich sehr stolz auf seinen Schnurrbart war. Aber wo kommt Deutschland ins Spiel? Nun, ratet mal, wo er die Technik gelernt hat, um solch ein riesiges Ding zu bauen?
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Bartholdi hatte einen deutschen Assistenten namens Robert Schwarz. Der war sozusagen Bartholdis rechte Hand, wenn es um die technischen Details ging. Und was für Details! Stell dir vor, du musst ein 93 Meter hohes Puzzle zusammensetzen. Ohne Kleber. Und bei Wind. Schwarz hat geholfen, das alles zu planen und zu organisieren. Kein Witz!
Der Kupfer-Coup (oder so ähnlich)
Jetzt kommt der lustige Teil. Die Freiheitsstatue besteht aus unglaublich viel Kupfer. So viel Kupfer, dass man damit wahrscheinlich alle Kochtöpfe in Bayern herstellen könnte. Aber woher kam das Kupfer? Tja, es wurde nicht direkt aus Deutschland geholt. Aber! Das Kupfer kam größtenteils von einer Mine in Norwegen, die von einem deutschen Unternehmen betrieben wurde! Das Kupfer wurde dann nach Frankreich gebracht, um dort verarbeitet zu werden.

Also, indirekt hat Deutschland geholfen, das Material für die Haut der Freiheitsstatue zu liefern. Das ist doch schon mal was, oder? Vielleicht sollten wir uns alle eine kleine Kupferplakette ans Revers heften.
Ingenieurstalent aus Deutschland? Aber Hallo!
Aber es wird noch besser! Um die Statue stabil zu machen, brauchte es einen unglaublich genialen Ingenieur. Und wer könnte das wohl sein? Natürlich, Gustave Eiffel! Ihr kennt ihn, den Mann hinter dem Eiffelturm. Ein Franzose, absolut. Aber er hat sich für die innere Stahlkonstruktion der Freiheitsstatue auf deutsche Ingenieurskunst verlassen. Deutsche Stahlwerke haben nämlich eine entscheidende Rolle bei der Stahlproduktion für das Innenleben der Statue gespielt.

Das Skelett der Freiheitsstatue ist also quasi "Made in Germany", zumindest teilweise. Das ist wie bei einem leckeren Kuchen, bei dem die Butter aus Deutschland kommt. Niemand redet darüber, aber sie ist trotzdem wichtig!
Die "Deutsche" Revolution in New York
Und wisst ihr, wer noch eine große Rolle gespielt hat? Die vielen deutschen Einwanderer in den Vereinigten Staaten! Sie haben nicht nur am Bau mitgeholfen, sondern auch Spenden gesammelt und die Idee der Freiheitsstatue unterstützt. Viele von ihnen hatten in Deutschland selbst unter Unterdrückung gelitten und sahen in der Statue ein Symbol der Freiheit und Hoffnung. Das ist doch eine schöne Geschichte, oder?

Man kann sich das so vorstellen: Deutsche Zeitungen in New York haben ununterbrochen Artikel über die Statue veröffentlicht und die Leute aufgefordert, zu spenden. "Gebt euer Geld für die Freiheit! Und vielleicht noch für ein gutes deutsches Bier danach!", hätten sie vielleicht geschrieben. (Okay, das habe ich erfunden, aber es klingt doch plausibel!)
Fazit: Ein deutsch-französisch-amerikanisches Freundschaftsdenkmal
Also, was lernen wir daraus? Die Freiheitsstatue ist viel mehr als nur ein Geschenk Frankreichs an die USA. Es ist ein multinationales Projekt, bei dem Deutschland eine größere Rolle spielt, als man auf den ersten Blick denkt. Vom deutschen Assistenten, der die technische Umsetzung plante, über das von deutschen Unternehmen betriebene Kupferbergwerk, bis hin zu den deutschen Einwanderern, die die Idee unterstützten, ist Deutschland fest in der Geschichte der Freiheitsstatue verankert.
Das nächste Mal, wenn ihr also ein Bild von der Freiheitsstatue seht, denkt daran: Da steckt ein bisschen Deutschland drin! Und jetzt, wer will noch einen Latte Macchiato?
