Was Dich Nicht Umbringt Macht Dich Stärker Englisch

Na, mein Freund/meine Freundin, wie geht’s? Hast du dich jemals so richtig auf die Nase gelegt? Ich meine, so richtig mit Karacho? Dann bist du hier genau richtig!
Heute schnacken wir nämlich über ein Sprichwort, das so deutsch ist, wie Sauerkraut und Lederhosen zusammen, aber trotzdem international die Bühnen rockt. Und zwar: "Was dich nicht umbringt, macht dich stärker."
Die Ursuppe der Stärke: Wo kommt das her?
Okay, okay, bevor wir hier philosophisch werden, kurz zur Herkunft. Der Spruch stammt ursprünglich von Friedrich Nietzsche, dem Mann mit dem beeindruckenden Schnurrbart und den noch beeindruckenderen Gedanken. Er schrieb in "Götzen-Dämmerung" (klingt ja schon mal nach 'ner ordentlichen Party): "Aus der Kriegsschule des Lebens. – Was mich nicht umbringt, macht mich stärker."
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Nietzsche war also quasi der Erfinder des ultimativen Motivations-Slogans. Danke, Friedrich! Ohne dich müssten wir uns jetzt wahrscheinlich mit irgendwelchen komischen englischen Sprüchen behelfen… schauder.
"What Doesn't Kill You Makes You Stronger" – Die englische Variante
Und da wären wir auch schon beim Thema! Denn natürlich gibt’s auch im Englischen eine Version dieses weisen Wortes: "What doesn't kill you makes you stronger." Easy peasy, oder?

Klar, die Übersetzung ist jetzt nicht sonderlich kreativ, aber hey, sie tut, was sie soll. Sie bringt die Botschaft rüber. Und was ist die Botschaft? Na, ganz einfach: Schwierigkeiten und Rückschläge sind nicht das Ende der Welt, sondern Chancen zu wachsen und stärker zu werden!
Denk mal drüber nach: Hast du nicht auch schon mal 'ne Situation gemeistert, von der du vorher gedacht hast, dass du sie niemals überleben würdest? Und danach? Warst du nicht stolz wie Oskar und hast dich gefühlt, als könntest du Bäume ausreißen?
Eben! "What doesn't kill you makes you stronger" ist also keine leere Phrase, sondern eine Lebensweisheit, die uns daran erinnert, dass wir mehr drauf haben, als wir oft denken.

Beispiele gefällig? Aber logo!
Stell dir vor, du hast dich für einen Marathon angemeldet. Du trainierst wie ein Weltmeister, aber dann, kurz vor dem Rennen, verletzt du dich. Mist! Aber anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, nutzt du die Zeit, um dich auszuruhen, dich mental vorzubereiten und nach deiner Genesung noch härter zu trainieren. Und was passiert dann? Du läufst den Marathon schneller und besser als je zuvor! Boom! "What doesn't kill you…" – du weißt schon.
Oder denk an eine schwere Trennung. Herzschmerz deluxe! Aber irgendwann raffst du dich auf, lernst aus deinen Fehlern und gehst gestärkt aus der Situation hervor. Du entdeckst neue Hobbys, triffst neue Leute und wirst zu einer noch besseren Version deiner selbst. Liebeskummer kann also auch was Gutes haben. Wer hätte das gedacht?

Und was ist mit dieser Präsentation, die du total versemmelt hast? Peinlich, ich weiß! Aber du analysierst, was schiefgelaufen ist, übst wie ein Verrückter und beim nächsten Mal rockst du die Bühne! Applaus, Applaus!
Du siehst, die Beispiele sind endlos. Und im Grunde geht es immer darum, nicht aufzugeben, sondern aus seinen Fehlern zu lernen und gestärkt daraus hervorzugehen.
Also, was lernen wir daraus?
Dass "Was dich nicht umbringt, macht dich stärker" (oder "What doesn't kill you makes you stronger") mehr ist als nur ein Spruch. Es ist eine Einstellung zum Leben. Es ist die Überzeugung, dass wir alles schaffen können, wenn wir nur daran glauben und nicht aufgeben.

Klar, es gibt Tage, da fühlt man sich, als hätte man 'nen ganzen Panzer überfahren. Aber selbst dann gilt: Aufstehen, Krone richten und weiter geht's! Denn jede Krise ist auch eine Chance.
Also, mein Freund/meine Freundin, geh raus und erobere die Welt! Lass dich nicht unterkriegen und denk immer daran: Du bist stärker als du denkst! Und wenn du mal wieder hinfällst, dann steh auf, putz dir den Staub ab und lach drüber. Denn was dich nicht umbringt… du weißt es ja schon.
Und jetzt ab ins Leben! Viel Spaß beim Stärkerwerden! 😉
