Okay, lasst uns mal ehrlich sein. Wann wurden Die Linken gegründet? Eine Frage, die so mancher Polit-Experte mit verschränkten Armen und ernster Miene beantwortet. Aber ich sag’s euch, so richtig genau weiß das doch keiner, oder?
Klar, offiziell steht da was im Parteiprogramm und auf Wikipedia. Irgendwelche Jahreszahlen, Fusionen, und Namen, die keiner aussprechen kann. Aber mal unter uns: Wer liest sich das schon alles durch?
Ich behaupte ja, Die Linken wurden eigentlich schon viel früher gegründet. Und zwar immer dann, wenn jemand genervt war. Genervt von Ungerechtigkeit. Genervt von Ungleichheit. Genervt von Politikern, die nur reden, aber nichts tun.
Stellt euch vor: Irgendwo in der Steinzeit sitzt Urmel am Lagerfeuer. Alle anderen mampfen zufrieden Mammut. Aber Urmel kriegt nur die Knochen ab. "Das ist doch nicht fair!", brummt er. BÄM! Die Ur-Linke ist geboren!
Das ewige Gefühl des "Das geht doch besser!"
Ich glaube, das Gefühl, dass es besser gehen könnte, ist so alt wie die Menschheit selbst. Immer gab es Leute, die gesagt haben: "Hey, das ist Mist! Lasst uns was ändern!" Ob das jetzt Spartacus war, der gegen die römische Sklaverei rebellierte, oder Rosa Luxemburg, die für eine gerechtere Welt kämpfte. Das Prinzip ist das gleiche.
Linken-Chef glaubt an Wiedereinzug in den Bundestag
Und genau das ist das Faszinierende. Die Linke ist keine Partei, die einfach nur in einem bestimmten Jahr aus dem Boden gestampft wurde. Sie ist ein Gefühl. Eine Haltung. Der unerschütterliche Glaube, dass man die Welt verbessern kann. Auch wenn es manchmal aussichtslos erscheint.
Klar, die offizielle Gründung mit all den Parteitagen und Wahlprogrammen ist wichtig. Aber sie ist nur die Spitze des Eisbergs. Unter der Oberfläche brodelt es schon viel länger. Ein unaufhörlicher Strom von Ideen, Hoffnungen und dem Wunsch nach Veränderung.
"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren." - Ein Spruch, der irgendwie immer passt.
Wann wurde das Internet erfunden? - wann-wurde.de
Ich mein, schauen wir uns doch die heutige Situation an. Klimawandel, soziale Ungleichheit, Krieg… Da muss man doch einfach links sein, oder? Also, im Herzen zumindest. Auch wenn man vielleicht nicht jede einzelne Forderung der Partei unterschreibt.
Und genau da liegt der Knackpunkt. Man muss nicht Mitglied sein, um ein bisschen links zu sein. Ein bisschen rebellisch. Ein bisschen kritisch. Einfach mal hinterfragen, ob das, was uns als "normal" verkauft wird, wirklich so normal ist.
Unseren Erfolg feiern - Wahlparty der Leipziger Linken : Die Linke
Manchmal reicht es schon, wenn man seinen Nachbarn hilft. Oder sich für den Umweltschutz engagiert. Oder einfach mal laut sagt, dass man etwas ungerecht findet. Das sind alles kleine, linke Gesten. Und zusammen machen sie einen großen Unterschied.
Die Linke: Ein generationenübergreifendes Projekt?
Also, wann wurden Die Linken gegründet? Offiziell irgendwann in den 2000ern. Aber inoffiziell? Schon immer! Jede Generation hat ihre eigenen Kämpfe, ihre eigenen Ungerechtigkeiten, gegen die sie ankämpfen muss.
Und solange es Ungerechtigkeit gibt, wird es auch Menschen geben, die dagegen aufstehen. Die sich wehren. Die sagen: "So nicht! Das geht besser!" Und das ist gut so. Denn ohne diese Menschen wäre die Welt ein ziemlich trostloser Ort.
Die Geschichte der Linken in Deutschland • Das Wissen
Deswegen, liebe Freunde, lasst uns nicht so sehr auf die Jahreszahlen und Parteiprogramme schauen. Lasst uns lieber auf das Gefühl hören, das uns sagt, dass die Welt gerechter sein könnte. Und lasst uns jeden Tag ein bisschen linke Urmel sein. Die sich nicht mit den Knochen zufriedengeben, sondern das fette Mammutsteak fordern! (Oder eine vegane Alternative, je nach Vorliebe.)
Denn letztendlich ist es doch egal, wann Die Linken "gegründet" wurden. Wichtig ist, dass es sie gibt. Und dass sie uns daran erinnern, dass es immer einen Grund gibt, für eine bessere Welt zu kämpfen.
Und jetzt mal Hand aufs Herz: Wer von euch hat beim Lesen heimlich genickt?