Wann Kann Man Statine Absetzen

Statine Absetzen: Wann ist der Moment gekommen? (Pssst… Ich hab da so eine Idee…)
Okay, mal ehrlich: Wer von uns hat nicht schon mal darüber nachgedacht, die kleinen Pillen im Badezimmerschrank einfach wegzulassen? Wir reden natürlich von Statinen. Diese kleinen Helferlein, die uns so brav beim Cholesterin-Senken unterstützen sollen.
Ich sag’s mal so: Es ist ein bisschen wie mit Diäten. Am Anfang ist man super motiviert, isst nur noch Salat und rennt jeden Tag ins Fitnessstudio. Aber irgendwann kommt der Punkt, wo man sich denkt: "Verdammt, ich will einfach nur eine Pizza!"
Und bei Statinen? Da ist es vielleicht nicht die Pizza, sondern der Gedanke: "Brauche ich das wirklich noch?"
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Die offizielle Antwort ist natürlich: "Frag deinen Arzt!" Ja, ja, schon klar. Aber mal unter uns: Haben wir nicht alle schon mal etwas gemacht, was unser Arzt vielleicht nicht so toll fand?
Vielleicht, ganz vielleicht, war da dieser eine Urlaub, in dem man sich nur von Tapas und Sangria ernährt hat. Oder dieses eine Mal, als man sich eingebildet hat, man könnte mit dem Rauchen einfach so aufhören (und dann doch wieder angefangen hat… ups!).
Also, wann ist der richtige Zeitpunkt, um Statine abzusetzen? Tja, das ist die Millionen-Dollar-Frage. Aber ich hab da so eine Theorie…

Meine Theorie ist: Wenn du dich gut fühlst, aktiv bist, dich gesund ernährst und regelmäßig bewegst… dann könnte man ja mal darüber nachdenken. Ich sage nicht, dass man es SOLLTE. Nur, dass man darüber nachdenken KÖNNTE.
Klar, die Ärzte sagen immer: "Statine sind lebenslang!". Aber mal ehrlich, ist nicht alles im Leben ein bisschen flexibler, als es immer dargestellt wird?
Stell dir vor: Du bist 65, gehst jeden Tag mit dem Hund spazieren, isst viel Gemüse und hast gerade deinen ersten Marathon gefinisht (okay, vielleicht nicht den ersten, aber zumindest einen Halbmarathon!). Brauchst du da wirklich noch diese kleinen Pillen?
Vielleicht ist es auch einfach nur die Rebellion in uns. Dieses Gefühl, dass uns jemand vorschreiben will, was wir zu tun haben. Dieses "Ich bin mein eigener Chef!"-Gefühl.

Ich meine, wir entscheiden doch auch, welche Socken wir anziehen (oder ob wir überhaupt Socken anziehen). Warum sollten wir dann nicht auch bei Statinen ein Wörtchen mitreden dürfen?
Und jetzt kommt der Disclaimer: Ich bin kein Arzt. Ich bin nur jemand, der gerne mal ein bisschen querdenkt. Und der findet, dass wir alle ein bisschen mehr auf unseren Körper hören sollten.
Denn mal ehrlich: Der Körper ist doch unser bester Arzt. Er weiß genau, was er braucht und was nicht.
Also, hör auf deinen Körper. Vielleicht sagt er dir: "Ich brauche die Statine unbedingt!". Oder vielleicht sagt er: "Hey, ich bin fit und gesund! Lass uns mal was anderes probieren!".

Und wenn du dich dann doch entscheidest, die Statine abzusetzen… dann mach es bitte, bitte, bitte nicht heimlich! Rede mit deinem Arzt. Auch wenn er vielleicht nicht begeistert ist.
Vielleicht könnt ihr ja einen Kompromiss finden. Vielleicht eine niedrigere Dosis. Oder vielleicht eine Alternative. Oder vielleicht… ja, vielleicht ist dein Arzt ja sogar ein bisschen rebellisch und sagt: "Okay, probieren wir es einfach mal aus!"
Und was ist mit Prof. Dr. Meier, dem Kardiologen, der Statine für die einzig wahre Lösung hält? Naja, vielleicht sollte Prof. Dr. Meier mal ein bisschen mehr Yoga machen. Und vielleicht ein Stück Pizza essen. Nur so als Idee.
Denk dran: Es geht um dein Leben, deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Und das ist wichtiger als jede Statistik und jede Leitlinie. Also, sei mutig, sei neugierig und sei vor allem: Du selbst!

Und wenn du dann doch wieder anfängst, Statine zu nehmen? Na und? Dann hast du es zumindest probiert!
Und hey, vielleicht schmeckt die Pizza danach ja noch besser.
Kleiner Hinweis am Rande: Vergiss nicht, deinen Cholesterinspiegel im Auge zu behalten, falls du in Erwägung ziehst, die Statine wegzulassen. Und rede am besten wirklich mit einem Arzt. Ich übernehme keine Verantwortung für irgendwelche Cholesterin-Eskapaden! 😉
