Wann Ist Pablo Picasso Geboren

Okay, Leute, stellt euch vor, ihr sitzt mit mir in einem kleinen Café in Málaga, Spanien. Die Sonne scheint, der Kaffee ist stark, und wir reden über... Picasso. Genauer gesagt: Wann zur Hölle wurde dieser Typ eigentlich geboren?
Es ist nicht so, als ob das ein Staatsgeheimnis wäre, aber irgendwie... es ist lustiger, es sich wie eine geheime Mission vorzustellen. "Operation: Picasso-Geburtstag" sozusagen!
Also, tief Luft holen... Pablo Picasso wurde am 25. Oktober 1881 geboren. Trommelwirbel! Ja, ja, ich weiß, das ist jetzt kein totaler Schocker. Aber bleibt dran, es wird noch besser!
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Málaga Mania: Geburtsort eines Genies
Er kam in Málaga zur Welt, einer wunderschönen Stadt in Andalusien. Stellt euch vor: Ein kleiner Pablo, der als Baby in der andalusischen Sonne brutzelt, bereit, die Kunstwelt auf den Kopf zu stellen. Wer hätte das gedacht?
Sein voller Name – haltet euch fest – ist ein wahrer Zungenbrecher: Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Ruiz y Picasso. Ich wiederhole das jetzt nicht. Ehrlich, ich glaube, seine Eltern haben einfach alle Namen aufgeschrieben, die sie mochten, und gehofft, dass irgendwas hängen bleibt.

Man kann sich vorstellen, wie der kleine Pablo in der Schule war. "Pablo Ruiz? Hier!" "Pablo Diego José Francisco…?" Stille "Okay, einfach Picasso nennen."
Stellt euch vor, ihr müsstet das auf jede Schulaufgabe schreiben. Kein Wunder, dass er sich aufs Malen konzentriert hat! Wäre ich an seiner Stelle gewesen, hätte ich einfach ein Selbstporträt mit allen Namen gemalt. Das wäre doch mal eine Hausaufgabe!
Ein Künstler wird geboren (und fast erstickt)
Und jetzt kommt der Knaller: Angeblich war die Hebamme nach seiner Geburt so entkräftet, dass sie ihn für tot hielt und ihn auf einen Tisch legte. Sein Onkel, ein Arzt (oder zumindest ein Mann, der sich für einen hielt – damals war das ja nicht so streng!), rettete ihn, indem er ihm Zigarrenrauch ins Gesicht blies. Ernsthaft! Zigarrenrauch! Das war wohl die spanische Version von "Hast du schon ausgeschaltet und wieder eingeschaltet?".

Also, technically gesehen, hat Picasso seinen ersten Zug schon als Baby genommen. Vielleicht erklärt das ja seine innovative Denkweise?!
Seine Mutter, María Picasso y López, war offensichtlich die Picasso in der Familie, zumindest was den Namen betraf. Sein Vater, José Ruiz y Blasco, war auch Künstler und Kunstlehrer. Er erkannte früh das Talent seines Sohnes und gab ihm den ersten Unterricht. Stellt euch vor, der Vater gibt dem Sohn Tipps: "Nein, Pablo, die Nase muss wirklich verschoben sein!"

Es wird gesagt, dass Picasso schon im Alter von sieben Jahren realistisch malen konnte. Mit zwölf Jahren war er so gut, dass sein Vater ihm die Pinsel übergab und sagte: "Okay, Sohn, du bist besser als ich. Ich gehe jetzt Domino spielen." (Okay, das mit dem Domino ist vielleicht erfunden, aber es klingt gut, oder?)
Der 25. Oktober: Ein Datum für die Kunstgeschichte
Also, merkt euch das Datum: 25. Oktober 1881. Das ist der Tag, an dem ein kleiner Junge mit einem viel zu langen Namen in Málaga geboren wurde und später die Kunstwelt für immer verändern sollte.
Wenn ihr also das nächste Mal an Picasso denkt, denkt an Zigarrenrauch, andalusische Sonne und einen Namen, der so lang ist, dass er ein eigenes Kunstwerk verdient hätte.

Und wenn ihr am 25. Oktober zufällig in Málaga seid, hebt euer Glas und prostet auf Pablo. Oder zündet eine Zigarre an. (Aber bitte nicht in Babys Gesicht!)
Und denkt dran: Egal wie kompliziert oder verschoben eure eigenen Kunstwerke sind, ihr seid immer noch besser als die Hebamme, die Picasso fast getötet hätte.
So, und jetzt, wer hat Lust auf Tapas?
