Wann Beginnt Das Dritte Trimester

Okay, Leute, lasst uns über das dritte Trimester reden. Ihr wisst schon, die Phase, in der ihr euch fragt, ob ihr wirklich nur ein Baby bekommt, oder ob da heimlich ein ganzes Fußballteam trainiert. Und nein, ich rede nicht von eurem Verdauungstrakt nach dem Verzehr einer ganzen Packung eingelegter Gurken – obwohl, das Gefühl könnte ähnlich sein.
Die Frage aller Fragen: Wann beginnt das dritte Trimester? Es ist ein bisschen wie die Frage, wann Freitagabend wirklich beginnt. Ist es 17:00 Uhr? Oder wenn ihr endlich die Kinder ins Bett gebracht und euch mit einem Glas Wein auf die Couch fallen lassen könnt? (Letzteres ist während der Schwangerschaft wahrscheinlich keine Option, aber ihr wisst, was ich meine!)
Ganz offiziell, und haltet euch fest, ist die Antwort: Ab der 28. Schwangerschaftswoche. Jawoll! Achtundzwanzig! Das klingt nach einer Ewigkeit, ich weiß. Bis dahin habt ihr schon unzählige Male die Geburtsanzeige entworfen, euch mit der Hebamme gestritten, ob ihr im Pool oder in der Hängematte gebären wollt, und die Wickelkommode gefühlte 37 Mal neu organisiert.
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Aber keine Panik! Die 28. Woche kommt schneller als ihr "Wehencocktail" sagen könnt. Und auch wenn es sich anfühlt, als würde das Baby ab der 28. Woche direkt in den Endspurt gehen und euch nachts mit kleinen Tritten in die Rippen wach halten, ist es beruhigend zu wissen, dass es sich jetzt wirklich auf die Ziellinie zubewegt. Stell dir vor, das Baby ist ein Marathonläufer, der bei Kilometer 35 noch mal so richtig Gas gibt.
Die glorreichen 28 (und die Wochen danach)
Was passiert also, wenn ihr die magische 28 erreicht habt? Nun, abgesehen von der Tatsache, dass ihr wahrscheinlich schon ein Abonnement für Windeln bestellt habt und eure Nachbarn euch komisch anschauen, weil ihr ständig Baby-Klassiker auf voller Lautstärke hört (für das Baby, natürlich!), passiert medizinisch einiges.

Euer Arzt wird wahrscheinlich noch häufiger Kontrolltermine vereinbaren. Sie wollen ja schließlich sicherstellen, dass alles glatt läuft und das Baby brav weiterwächst. Und keine Sorge, wenn sie euch an den Ultraschall schnallen und das Baby mal wieder die Kamera meidet oder Grimassen zieht. Das ist alles ganz normal. Babys sind kleine Dramaqueens (oder -kings!), bevor sie überhaupt auf der Welt sind.
Wichtig: Ab der 28. Woche ist es auch besonders wichtig, auf euer Bauchgefühl zu hören (im wahrsten Sinne des Wortes!). Spürt ihr die Bewegungen des Babys regelmäßig? Alles in Ordnung? Wenn ihr euch unsicher seid, lieber einmal zu viel beim Arzt anrufen als einmal zu wenig. Besser, er erklärt euch zum Hypochonder des Jahres, als etwas zu übersehen.

Endspurt mit Hindernissen (und Heißhunger!)
Das dritte Trimester ist auch die Zeit, in der die klassischen Schwangerschaftsbeschwerden gerne nochmal eine Ehrenrunde drehen. Sodbrennen, Rückenschmerzen, geschwollene Füße... Die Liste ist endlos. Aber hey, seht es positiv: Ihr sammelt schon mal Erfahrungen für die Zeit nach der Geburt. Dann kommen nur noch Schlafmangel, Stillprobleme und die Frage, ob das komische Geräusch wirklich von einem Monster unter dem Bett kommt, dazu.
Und natürlich dürfen wir den Heißhunger nicht vergessen. Ich meine, wer von uns hat nicht schon mal nachts um drei Uhr nach Essiggurken und Schokoladeneis gesehnt? Oder nach einer Pizza mit Nutella? Oder nach... na ja, ihr wisst, worauf ich hinauswill. Gebt euch ruhig euren Gelüsten hin, aber übertreibt es nicht. Schließlich wollt ihr ja auch noch in eure Jeans passen, wenn das Baby da ist. (Okay, vielleicht nicht sofort, aber irgendwann!)

Merke: Das dritte Trimester ist anstrengend, aber auch unglaublich aufregend. Es ist die Zeit, in der ihr euch innerlich auf die Ankunft eures kleinen Wunders vorbereitet. Also, legt die Füße hoch, lasst euch verwöhnen und genießt jede Minute. Denn ehe ihr euch verseht, haltet ihr euer Baby in den Armen und fragt euch, wo die Zeit geblieben ist. Und dann beginnt das nächste Abenteuer!
Und falls ihr euch immer noch fragt, wann das dritte Trimester genau beginnt: 28. Schwangerschaftswoche! Aber lasst euch davon nicht stressen. Konzentriert euch auf das Wesentliche: Euch und euer Baby. Und vielleicht auf eine große Portion Eis. Ihr habt es euch verdient!
