Vivaq Medizinisches Versorgungszentrum Sonnenstraße Gmbh

Okay, ich gebe es zu. Ich habe eine... Beziehung. Eine komplizierte Beziehung. Mit dem Vivaq Medizinisches Versorgungszentrum Sonnenstraße GmbH. Ja, genau das. Ihr kennt es vielleicht. Oder auch nicht. Aber ich wette, ihr habt ähnliche Beziehungen zu irgendwelchen medizinischen Einrichtungen.
Es ist wie mit der Steuererklärung. Man weiß, man muss es tun. Man schiebt es vor sich her. Und dann, wenn es wirklich sein muss, seufzt man tief und geht hin. Zum Arzt. Oder, in meinem Fall, zum Vivaq Medizinisches Versorgungszentrum. Die Sonnenstraße ist ja auch nicht gerade ein Katzensprung, wenn man am Stadtrand wohnt. Aber gut, jammern hilft ja nichts.
Und hier kommt meine (vielleicht unpopuläre) Meinung: Eigentlich… finde ich es dort gar nicht so schlimm. Ja, ich weiß, was ihr jetzt denkt. "Der spinnt doch! Wartezeiten! Unpersönliche Behandlung! Bürokratie!" Alles berechtigte Punkte. Absolut. Aber hört mir zu.
Must Read
Die Wartezeiten. Ja, ein Klassiker.
Klar, die Wartezeiten können nerven. Wer steht schon gerne rum und starrt Löcher in die Luft? Aber mal ehrlich, wo gibt es keine Wartezeiten? Beim Friseur? Im Supermarkt an der Kasse? Im Straßenverkehr? Das Leben ist voller Wartezeiten. Vielleicht sollten wir diese Zeit einfach nutzen, um zu meditieren. Oder heimlich die anderen Patienten zu beobachten und uns Geschichten über ihr Leben auszudenken. #GuiltyPleasure
Die unpersönliche Behandlung.
Okay, hier muss ich Vivaq vielleicht ein bisschen in Schutz nehmen. Es ist ein großes Zentrum. Da rennen viele Leute rum. Ärzte, Schwestern, Patienten. Es ist wie ein Bienenstock. Da kann man nicht von jedem erwarten, dass er einem persönlich die Hand hält und einem das Lieblingslied vorsingt. Aber meistens sind sie doch bemüht. Und ein freundliches "Guten Tag" und ein "Auf Wiedersehen" sind doch schon mal was, oder?

Ich habe auch schon erlebt, dass jemand wirklich nett war. Eine Schwester, die mir ein extra Kissen gebracht hat, weil ich so ungemütlich auf dem Stuhl saß. Ein Arzt, der sich wirklich Zeit genommen hat, meine Fragen zu beantworten. Das sind die Momente, die hängen bleiben. Und die einem zeigen, dass es doch auch menschlich zugehen kann, im medizinischen Bienenstock.
Die Bürokratie. Oh, die Bürokratie.
Ja, das ist ein schwieriges Thema. Formulare, Überweisungen, Krankenkassenkarten. Der Papierkram scheint endlos. Aber auch hier versuche ich, das Positive zu sehen. Ohne Bürokratie gäbe es wahrscheinlich noch viel mehr Chaos. Und ehrlich gesagt, ich bin froh, dass es Leute gibt, die sich mit diesem ganzen Kram auskennen. Sonst würde ich wahrscheinlich gar nicht durchblicken.
Also, was ist meine unpopuläre Meinung? Vielleicht die, dass das Vivaq Medizinisches Versorgungszentrum Sonnenstraße GmbH gar nicht so schlimm ist, wie alle immer sagen. Vielleicht ist es sogar… ganz okay. Zumindest, wenn man sich darauf einstellt, dass es ein medizinischer Bienenstock ist. Und dass Wartezeiten, unpersönliche Behandlung und Bürokratie einfach dazugehören.

Ich sage nicht, dass es perfekt ist. Um Gottes Willen, nein! Es gibt definitiv Verbesserungspotenzial. Aber ich sage, dass es auch gute Seiten hat. Und dass ich froh bin, dass es dieses Zentrum gibt. Denn am Ende des Tages hilft es mir, gesund zu bleiben. Und das ist ja wohl das Wichtigste, oder?
Und jetzt bin ich gespannt. Was sind eure Erfahrungen mit dem Vivaq? Oder mit anderen medizinischen Einrichtungen? Bin ich der Einzige, der das so sieht? Oder gibt es noch andere, die heimlich Sympathien für ihren medizinischen Bienenstock hegen?
Lasst es mich wissen! Vielleicht gründen wir einen Selbsthilfekreis für Vivaq-Beziehungsgestörte. Oder so. 😉
Und denkt dran: Lächeln hilft! Auch beim Arzt.
Disclaimer: Dies ist eine humorvolle und subjektive Darstellung und spiegelt nicht unbedingt die objektive Realität des Vivaq Medizinisches Versorgungszentrum Sonnenstraße GmbH wider.