Vitamin D Oder D3 Unterschied

Hach, Vitamin D! Klingt nach Sonnenschein, guter Laune und dem Versprechen, dass du auch im tiefsten Winter nicht zum wandelnden Zombie mutierst. Aber dann kommt die Frage: Vitamin D oder Vitamin D3? Ist das wie Cola oder Cola Zero? Lass uns das mal aufdröseln, ganz ohne komplizierte Chemie-Formeln, versprochen!
Vitamin D: Der Schirmherr deiner Knochen
Stell dir Vitamin D als den kleinen, aber mächtigen Schirmherrn deiner Knochen vor. Er sorgt dafür, dass das Calcium, das du fleißig mit Milch, Käse und Brokkoli futterst, auch wirklich dort ankommt, wo es hingehört: in deine Knochen! Und mal ehrlich, wer will schon brüchige Knochen haben? Niemand! Damit du nicht schon beim Anblick eines Hindernisparcours zusammenbrichst, braucht dein Körper ausreichend Vitamin D.
Vitamin D ist aber nicht nur für die Knochen gut. Es mischt auch noch bei anderen wichtigen Prozessen mit, wie zum Beispiel bei deinem Immunsystem. Stell dir vor, dein Immunsystem ist eine kleine Armee. Und Vitamin D ist der General, der die Truppen motiviert und dafür sorgt, dass sie fit für den Kampf gegen fiese Eindringlinge sind. Kurz gesagt: Vitamin D hält dich gesund und munter!
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Vitamin D3: Der Superstar unter den Vitaminen
So, und jetzt kommt der Knaller: Vitamin D3 ist eigentlich nur eine Form von Vitamin D! Es ist sozusagen der Superstar unter den Vitaminen. Warum? Weil unser Körper es selbst herstellen kann, wenn wir uns draußen aufhalten und unsere Haut mit Sonnenlicht in Berührung kommt. Die Sonne knutscht dich quasi ab und schenkt dir im Gegenzug Vitamin D3. Ist das nicht genial?
Denk an den letzten Sommerurlaub am Strand. Du hast die Sonne genossen, Sandburgen gebaut (oder zumindest beim Bauen zugeschaut) und dich vielleicht sogar ein bisschen verbrannt (Ups!). Aber hey, neben der braunen Haut hast du ganz nebenbei auch noch deinen Vitamin-D3-Speicher aufgefüllt. Win-win!

Vitamin D3 wird auch Cholecalciferol genannt. Das ist wichtig zu wissen, wenn du mal wieder auf einer Nahrungsergänzungsmittel-Packung stehst und dich fragst, was das alles bedeutet.
Wo steckt das Vitamin D3 noch drin?
Nicht jeder hat das Glück, ständig in der Sonne zu baden. Aber keine Sorge, Vitamin D3 versteckt sich auch in einigen Lebensmitteln. Fettiger Fisch wie Lachs, Hering oder Makrele sind wahre Vitamin-D3-Bomben. Auch Eier (vor allem das Eigelb) enthalten eine gewisse Menge. Und für alle, die sich vegan ernähren: Es gibt mittlerweile auch pflanzliche Alternativen, die mit Vitamin D3 angereichert sind.

Der Unterschied? Eigentlich keiner!
Und hier kommt die Pointe: Der Begriff "Vitamin D" wird oft als Oberbegriff verwendet, unter dem verschiedene Formen von Vitamin D zusammengefasst werden. Vitamin D3 ist die Form, die für uns am wichtigsten ist, weil sie am effektivsten von unserem Körper aufgenommen und genutzt werden kann. Es gibt auch Vitamin D2 (Ergocalciferol), das hauptsächlich in Pflanzen vorkommt, aber unser Körper kann es nicht so gut verwerten wie D3.
"Vitamin D3 ist wie der VIP-Gast auf der Vitamin-Party. Alle anderen sind auch nett, aber D3 ist einfach der Star."
Also, was tun?
Am besten lässt du deinen Vitamin-D-Spiegel beim Arzt checken. Ein einfacher Bluttest gibt Aufschluss darüber, ob du ausreichend versorgt bist oder ob du etwas nachhelfen musst. Wenn dein Spiegel zu niedrig ist, kann dir dein Arzt oder Apotheker ein Vitamin-D3-Präparat empfehlen. Es gibt Tabletten, Tropfen oder Kapseln – such dir einfach aus, was dir am besten schmeckt (Achtung: Vitamin-D-Tropfen schmecken meistens nicht wirklich nach Erdbeere!).
Und vergiss nicht: Ein bisschen Sonne tut nicht nur deiner Seele gut, sondern auch deinem Vitamin-D-Haushalt. Also raus mit dir, genieß das Leben und tanke etwas Sonne (natürlich mit ausreichend Sonnenschutz, damit du nicht wie eine gegrillte Wurst aussiehst!). Dein Körper wird es dir danken!
