Unterschied Siemens Eq 6 Plus S400 Und S700

Okay, stell dir vor, du stehst im Supermarkt. Du brauchst Kaffee. Nicht irgendeinen Kaffee, sondern den Kaffee, der dich morgens aus dem Bett katapultiert und dich zum produktivsten Menschen der Welt (zumindest bis zum Mittagessen) macht. Und plötzlich stehst du vor zwei Kaffeemaschinen, die sich anhören wie Raumschiffe: die Siemens EQ.6 plus s400 und die s700.
Ganz ehrlich, wer kann sich da noch entscheiden? Klingt beides nach High-Tech-Kaffee-Deluxe, aber was sind denn nun die verdammten Unterschiede? Keine Panik, ich hab das Ding schon durchgekaut – quasi den Kaffee durch die Maschine gejagt – und erklär dir das mal ganz entspannt.
Was sie gemeinsam haben: Die Basis ist solide
Zuerst das Positive: Beide Maschinen sind von Siemens, also keine billigen China-Böller, die nach drei Wochen den Geist aufgeben. Beide machen verdammt guten Kaffee, haben ein schickes Design und sind relativ einfach zu bedienen. Stell dir vor, du drückst einen Knopf und Peng!, du hast einen Espresso. Oder einen Latte Macchiato. Oder was dein Herz eben begehrt. Sie sind quasi die Schweizer Taschenmesser unter den Kaffeevollautomaten.
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Sie beherrschen auch so Sachen wie OneTouch Function für Milchspezialitäten, haben ein Keramikmahlwerk (leiser als dein Ex-Freund/deine Ex-Freundin beim Streiten) und können sich selbst reinigen. Also, nicht ganz selbst, du musst schon ab und zu mal den Wassertank auffüllen und den Kaffeesatz leeren. Aber immerhin kein stundenlanges Geschrubbe wie bei Oma’s alter Filterkaffeemaschine.
Der Teufel steckt im Detail: Wo unterscheiden sie sich?
Jetzt wird’s spannend. Wo liegen also die feinen Unterschiede, die den Preis rechtfertigen (oder eben auch nicht)? Stell dir vor, die s700 ist der Business-Class-Flug, während die s400 eher die Economy mit etwas mehr Beinfreiheit ist.

Ein wichtiger Punkt: Die s700 hat oft (je nach Modellvariante) mehr individualisierbare Profile. Das bedeutet, du kannst deinen Kaffee genau so einstellen, wie du ihn liebst – die Stärke, die Wassermenge, sogar die Temperatur! Und das für mehrere Personen. Bei der s400 sind die Einstellungsmöglichkeiten etwas eingeschränkter. Stell dir vor, du bist ein Künstler, die s700 gibt dir die ganze Farbpalette, die s400 nur ein paar ausgewählte Farben.
Außerdem hat die s700 oft ein hochwertigeres Display. Nicht unbedingt riesig, aber schärfer und mit mehr Informationen. Bei manchen Modellen ist es sogar ein Farbdisplay. Die s400 hat meist ein einfacheres, monochromatisches Display. Es funktioniert, aber ist eben nicht so schick.

Ein weiterer Unterschied kann in den zusätzlichen Funktionen liegen. Die s700 bietet manchmal Extras wie eine automatische Mahlgradanpassung (damit der Kaffee immer perfekt wird, egal welche Bohne du verwendest) oder die Möglichkeit, zwei Milchspezialitäten gleichzeitig zuzubereiten (perfekt, wenn Besuch kommt und du nicht ewig in der Küche stehen willst). Bei der s400 musst du dich oft mit den Standardeinstellungen begnügen.
Und last but not least: das Design. Die s700 wirkt oft etwas edler und hochwertiger verarbeitet. Das muss aber nicht unbedingt heißen, dass die s400 hässlich ist! Sie ist einfach etwas schlichter. Denk an den Unterschied zwischen einem maßgeschneiderten Anzug und einem Anzug von der Stange. Beide erfüllen ihren Zweck, aber der eine fühlt sich einfach besonderer an.
Fazit: Welche ist die richtige für dich?
Im Endeffekt hängt die Entscheidung davon ab, was du von einer Kaffeemaschine erwartest und wie viel du bereit bist auszugeben. Wenn du ein Kaffee-Nerd bist und jeden Morgen deinen ganz persönlichen, perfekt abgestimmten Kaffee brauchst, dann ist die s700 wahrscheinlich die bessere Wahl. Wenn du einfach nur guten Kaffee willst, ohne viel Schnickschnack, dann reicht die s400 vollkommen aus. Denk daran: Hauptsache, der Kaffee schmeckt! Und ob der jetzt aus einer s400 oder einer s700 kommt, ist am Ende gar nicht so wichtig. Genieß ihn!
