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U Boot Krieg 1 Weltkrieg


U Boot Krieg 1 Weltkrieg

Okay, Leute, stellt euch vor: Ihr seid im Stau. So richtig im Stau. Nix geht mehr. Und plötzlich kommt euch die Idee: "Ich bau' mir 'n U-Boot und fahr' einfach unter dem ganzen Mist durch!" Irgendwie so ähnlich muss das wohl den Leuten beim deutschen Kaiserreich im Ersten Weltkrieg vorgekommen sein, als sie überlegt haben, wie sie die britische Seeblockade knacken können. Und zack, da war die Idee vom U-Boot-Krieg!

War jetzt nicht so, dass vorher noch nie jemand an U-Boote gedacht hätte. Aber im Ersten Weltkrieg wurden sie plötzlich richtig wichtig. Stell dir vor, du bist ein Handelskapitän, der ahnungslos über den Ozean schippert. Plötzlich, blubb, taucht so ein Ding auf, schickt dir ne fette Torpedo und... naja, Prost Mahlzeit. Das war der U-Boot-Krieg, und er war alles andere als 'ne Kaffeefahrt.

Warum überhaupt U-Boote?

Die Briten, diese alten Seebären, hatten halt 'ne riesige Flotte. Die haben quasi gesagt: "Niemand kommt hier durch!" (Außer vielleicht mit 'nem verdammt guten Reisepass und viel Glück). Die Deutschen dachten sich: "Okay, wir haben nicht so viele Schiffe wie die, aber wir haben 'ne Idee...". Und diese Idee waren eben die U-Boote. Die konnten sich heimlich anschleichen und die feindlichen Schiffe versenken, ohne dass die Briten viel dagegen tun konnten. Sozusagen das maritime Äquivalent zum Ninja.

Das Problem mit dem "Fair Play"

Jetzt kommt aber der Knackpunkt: Im Krieg gibt's ja so 'ne Art ungeschriebene Regeln (ja, ich weiß, Krieg und Regeln, klingt komisch, ist aber so). Eigentlich sollte man Handelsschiffe nicht einfach so versenken, ohne die Besatzung zu warnen und in Sicherheit zu bringen. Aber die U-Boote waren halt nicht so geräumig. Wo sollten die denn die ganze Besatzung der versenkten Schiffe unterbringen? Im Torpedoraum? Wohl kaum. Also hat man die Schiffe einfach abgesoffen, ohne viel Federlesen.

Erster weltkrieg u boote deutsches Schwarzweiß-Stockfotos und -bilder
Erster weltkrieg u boote deutsches Schwarzweiß-Stockfotos und -bilder

Das fanden natürlich nicht alle so lustig. Besonders die Amerikaner waren not amused, als ihre Schiffe auch untergingen. Und das war einer der Gründe, warum die USA dann später in den Krieg eingetreten sind. Könnte man also sagen: Der U-Boot-Krieg war nicht gerade die diplomatischste Strategie.

Die Folgen des U-Boot-Kriegs

Der U-Boot-Krieg hatte 'nen riesigen Einfluss auf den Ersten Weltkrieg. Er hat die Briten ganz schön ins Schwitzen gebracht und fast dazu geführt, dass sie den Krieg verloren hätten. Aber er hat eben auch die USA in den Krieg gezogen, was letztendlich das Ende für Deutschland bedeutete. Sozusagen 'ne klassische Win-Lose-Situation – nur dass Deutschland eben der Loser war.

Deutsches U-Boot aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt | STERN.de
Deutsches U-Boot aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt | STERN.de

Mal ganz ehrlich, wenn man sich das alles so anschaut, ist der U-Boot-Krieg schon 'ne ziemlich krasse Sache. Da sitzen Typen in so 'ner Sardinenbüchse unter Wasser, schicken Torpedos auf Schiffe und riskieren dabei ihr eigenes Leben. Und alles nur, um 'ne Blockade zu brechen. Klingt irgendwie nach 'ner Mischung aus Abenteuerfilm und Albtraum, oder? Aber so war's halt im Ersten Weltkrieg. Und das ist eben auch ein Teil unserer Geschichte.

Und das nächste Mal, wenn ihr im Stau steht, denkt einfach dran: Es gab mal Zeiten, da haben Leute echt alles versucht, um irgendwo durchzukommen. Sogar mit U-Booten.

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