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Treffen Von Entscheidungen Im Alltagsleben


Treffen Von Entscheidungen Im Alltagsleben

Entscheidungen, Entscheidungen! Wer kennt das nicht? Jeden Tag, jede Stunde. Sollen wir Pizza oder Pasta bestellen? Blaues oder rotes Hemd? Netflix oder ein Buch? Das Leben ist ein einziges großes Quiz, bei dem es ständig um die richtige Antwort geht.

Und ratet mal, was? Ich habe da so eine unbeliebte Meinung. Ich finde, die meisten Entscheidungen sind gar nicht SO wichtig, wie wir denken. Ja, ich habe es gesagt!

Klar, bei manchen Dingen geht es um viel. Wohnung kaufen, Job wechseln, heiraten. Das sind die Kracher. Da sollte man schon mal ein paar Nächte drüber schlafen.

Aber die Sache mit dem Kaffee? Lieber Latte Macchiato oder Cappuccino? Völlig egal! Hauptsache, Kaffee. Und der Pulli? Der blaue passt genauso gut wie der grüne. Also, locker bleiben!

Ich bin nämlich fest davon überzeugt: Die Zeit, die wir mit endlosen Überlegungen verschwenden, könnten wir viel besser nutzen. Zum Beispiel, um einfach mal nichts zu tun. Oder um mit Freunden abzuhängen. Oder um endlich das verstaubte Klavier aus dem Keller zu holen.

Auf einen Kaffee: Die Entscheidungen im Leben, die wir treffen müssen
Auf einen Kaffee: Die Entscheidungen im Leben, die wir treffen müssen

Ich beobachte das oft bei Freunden. Stundenlange Diskussionen über das perfekte Restaurant für den Abend. Am Ende sind alle hungrig und genervt. Dabei hätte man auch einfach spontan irgendwo reingehen können. Vielleicht wäre es sogar ein noch besserer Abend geworden!

Oder diese endlosen Online-Shopping-Sessions. Fünf verschiedene Jacken im Warenkorb, stundenlanges Vergleichen von Bewertungen und Materialien. Am Ende kauft man dann doch nichts, weil man sich nicht entscheiden kann. Und der Abend ist futsch.

Ich plädiere für mehr Spontanität! Für mehr Bauchgefühl! Für mehr "Ach, was soll's!".

Wichtigsten Entscheidungen im Leben: Wie treffen wir Sie richtig
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Probiert es doch mal aus. Statt euch ewig den Kopf zu zerbrechen, werft eine Münze. Oder lasst den Zufall entscheiden. Ihr werdet überrascht sein, wie oft es gut geht. Und selbst wenn nicht? Dann habt ihr wenigstens eine lustige Geschichte zu erzählen!

Ich erinnere mich an einen Urlaub. Wir hatten uns vorgenommen, jeden Tag genau zu planen. Museen, Restaurants, Sehenswürdigkeiten. Am dritten Tag hatten wir die Nase voll. Also haben wir alles über Bord geworfen und sind einfach drauflosgefahren. Das war der beste Tag des Urlaubs! Wir haben versteckte Buchten entdeckt, in einem kleinen Café am Meer gesessen und einfach das Leben genossen.

Entscheidungsprozesse In Teams Sokratisch Stärken
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Und wisst ihr was? Auch wenn mal eine Entscheidung in die Hose geht, ist das kein Weltuntergang. Im Gegenteil. Man lernt daraus. Man wird stärker. Man entwickelt eine gewisse Resilienz.

Ich habe mal den Job gewechselt, obwohl alle gesagt haben, dass es keine gute Idee ist. Und wisst ihr was? Es war die schlechteste Entscheidung meines Lebens! Aber ich habe auch unglaublich viel gelernt. Ich habe gelernt, auf mein Bauchgefühl zu hören. Und ich habe gelernt, dass man auch aus Fehlern gestärkt hervorgehen kann.

"Es ist nicht schlimm zu fallen, es ist schlimm liegen zu bleiben."
So hat es meine Oma Gertrude immer gesagt.

Also, lasst uns das Leben ein bisschen leichter nehmen. Lasst uns weniger grübeln und mehr erleben. Lasst uns öfter mal einfach "Ja" sagen. Auch wenn wir nicht genau wissen, was auf uns zukommt.

Treffen Sie bessere Entscheidungen im Team - Management and Law Blog
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Denn am Ende des Tages ist es doch so: Die meisten Entscheidungen sind gar nicht so wichtig. Was wirklich zählt, sind die Momente, die wir erleben. Die Menschen, die wir lieben. Und die Geschichten, die wir erzählen können.

Also, worauf wartet ihr noch? Geht raus und trefft eine Entscheidung! Egal welche. Hauptsache, ihr habt Spaß dabei. Und wenn nicht? Dann macht ihr es beim nächsten Mal einfach anders. So einfach ist das!

Und jetzt entschuldigt mich. Ich muss mich entscheiden, ob ich heute Abend einen Film gucke oder doch lieber ein Buch lese. Vielleicht werfe ich einfach eine Münze. Oder ich lasse den Fernseher entscheiden. Wer weiß, was passiert?

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