This Is Us Staffel 1 Folge 19

Okay, Leute, mal ehrlich: Wer von uns hat nicht schon mal eine Lebenskrise gehabt, die so richtig schön eskaliert ist? So eine, bei der man am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und nie wieder rauskommen möchte? Genau darum geht's doch in Folge 19 der ersten Staffel von This Is Us, und zwar mit voller Wucht. Es ist, als würde uns das Leben selbst mit einem Kuchen bewerfen, und der Kuchen ist natürlich voller schlechter Nachrichten.
Jack und Rebecca: Wenn das Feuer knistert, aber nicht vor Romantik
Fangen wir mal mit Jack und Rebecca an. Die beiden turteln ja normalerweise wie frisch verliebte Teenager, aber in dieser Folge... oh boy. Da hängt der Haussegen schiefer als der Turm von Pisa. Jack, unser absoluter Lieblingspapa, versucht krampfhaft, alles unter Kontrolle zu halten, aber irgendwie rutschen ihm die Dinge aus den Händen wie ein nasser Fisch. Kennt ihr das, wenn ihr versucht, einen Streit zu schlichten, und am Ende zoffen sich alle mit euch? Ja, genau so fühlt sich Jacks Situation an. Er will das Beste für seine Familie, aber seine eigenen Dämonen machen ihm einen Strich durch die Rechnung. Und Rebecca? Die ist natürlich auch nicht gerade begeistert von Jacks Geheimniskrämerei. Es ist, als würden sie versuchen, ein Puzzle zusammenzusetzen, bei dem die Hälfte der Teile fehlt. Frustrierend, oder?
Kevin: Der Schauspieler, der plötzlich merkt, dass das Leben keine Bühne ist
Dann haben wir Kevin, den einst so selbstverliebten Schauspieler. Er hängt ja normalerweise so in seinem Hollywood-Glamour ab, als wäre er der König der Welt. Aber in dieser Folge? Da wacht er mal so richtig auf. Er versucht, Charlotte zu helfen, und realisiert dabei, dass er selbst auch total verloren ist. Das ist so, als würdest du in deinen alten Schulkram-Unterlagen suchen und merken, dass du noch immer nicht weisst, was du mal werden willst. Ercheckt, dass das Leben außerhalb der Theaterbühne eben doch kein sorgfältig inszeniertes Stück ist und er nicht einfach nach Drehbuch leben kann. Autsch!
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Kate: Der Kampf mit dem Gewicht und der inneren Stimme
Und Kate? Die kämpft ja sowieso immer mit ihrem Gewicht und ihrem Selbstwertgefühl. Sie versucht, sich auf ihre Gesangskarriere zu konzentrieren, aber ihre Unsicherheiten stehen ihr im Weg wie ein riesiger Elefant im Porzellanladen. Das ist so, als würdest du versuchen, einen Marathon zu laufen, aber deine Schuhe sind drei Nummern zu klein. Einfach nur schmerzhaft. Sie will so sehr, dass alles klappt, aber die Angst vor dem Scheitern ist einfach erdrückend.

Randall: Der perfekte Sohn, der auch mal Fehler machen darf
Randall, unser Mr. Perfekt, der immer alles im Griff hat. Ja, Pustekuchen! In dieser Folge zeigt er uns, dass auch er nur ein Mensch ist. Er versucht, seine biologischen Eltern zu unterstützen, aber das Ganze artet in ein riesiges Chaos aus. Das ist, als würdest du versuchen, einen Kuchen zu backen, aber du vergisst die Hälfte der Zutaten. Irgendwie schmeckt das Ergebnis dann nicht so, wie es sollte, oder? Und Beth? Die arme Beth versucht, das Ganze irgendwie zusammenzuhalten, aber auch sie ist irgendwann am Ende ihrer Kräfte. Wer kann ihr das verdenken?
Was uns diese Folge also zeigt? Das Leben ist eben kein Ponyhof. Es ist eher eine Achterbahnfahrt mit Loopings und steilen Abfahrten. Aber genau das macht es ja auch so spannend, oder? Und hey, selbst wenn man mal hinfällt, kann man ja wieder aufstehen und weitermachen. So wie die Pearsons eben. Die Familie, die uns immer wieder daran erinnert, dass wir nicht allein sind mit unseren Problemen. Und das ist doch irgendwie tröstlich, oder?
Denkt daran, auch wenn’s mal scheiße läuft: Ihr seid nicht allein! Und vielleicht hilft es ja, sich eine Folge This Is Us reinzuziehen, um sich daran zu erinnern.
