Theorie Des Geplanten Verhaltens Ajzen

Hey! Bock auf 'ne kleine Reise ins Land der Psychologie? Keine Sorge, wird nicht staubtrocken! Heute geht's um was richtig Abgefahrenes: Die Theorie des geplanten Verhaltens, oder kurz: TPV.
Klingt erstmal wie 'ne Superhelden-Truppe, oder? Ist es fast! Nur dass die Superkräfte hier unsere Gedanken sind. Und der Bösewicht? Der ist… unser ungesundes Verhalten. Muhahaha!
Die TPV ist von Icek Ajzen. Ein Name, der fast so cool ist wie "The Ice Age". Stell dir vor, der Mann hat sein ganzes Leben damit verbracht, herauszufinden, warum wir eigentlich das tun, was wir tun.
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Was steckt dahinter?
Okay, runtergebrochen ist die TPV eigentlich total simpel. Sie sagt, dass unser Verhalten von drei Dingen beeinflusst wird:
- Unsere Einstellung: Finden wir die Sache überhaupt gut? Ist es cool, Bio-Äpfel zu essen, oder sind sie eigentlich nur teure, runzlige Dinger?
- Subjektive Norm: Was denken unsere Freunde? Finden die es super, wenn wir jeden Morgen joggen gehen, oder halten sie uns für verrückt? (Pssst… manchmal haben sie Recht!)
- Wahrgenommene Verhaltenskontrolle: Denken wir, wir schaffen das überhaupt? Können wir uns wirklich jeden Tag zum Sport aufraffen? Oder scheitern wir schon an der Schnürung der Laufschuhe?
Diese drei Faktoren zusammen ergeben unsere Intention. Und die Intention wiederum beeinflusst unser Verhalten. Einfach, oder?

Aber warte, es wird noch besser! Stell dir vor, du willst dich gesünder ernähren. Deine Einstellung ist positiv ("Gesund ist gut!"). Deine Freunde finden das auch super ("Endlich isst du mal was Grünes!"). Aber du denkst: "Ich kann das nicht! Ich bin einfach zu faul, um zu kochen!". Bam! Deine wahrgenommene Verhaltenskontrolle ist im Keller, und dein Vorhaben, dich gesünder zu ernähren, ist schneller dahin als ein Teller Pommes auf 'ner Party.
Der innere Schweinehund und die TPV
Die TPV ist wie ein Röntgenblick auf unseren inneren Schweinehund. Sie zeigt uns, wo seine Schwachstellen liegen. Und wie wir ihn austricksen können!

Zum Beispiel: Wenn deine Freunde dich beim Sport unterstützen, ist es leichter, dich zu motivieren. Oder wenn du dir denkst: "Ich schaffe das!", dann steigt deine Chance, es wirklich zu schaffen. Manchmal hilft auch ein bisschen Selbstbetrug. "Klar kann ich 10 Kilometer laufen! Ist doch Pillepalle!" (Auch wenn du danach aussiehst, als hättest du einen Marathon gegen einen Traktor verloren).
Ein kleiner Fun Fact am Rande: Die TPV wird nicht nur für gesunde Ernährung und Sport genutzt. Sie kommt auch bei total verrückten Sachen zum Einsatz. Zum Beispiel, um herauszufinden, warum Menschen illegal Musik herunterladen! Oder warum sie komische Urlaubsziele wählen! Echt abgefahren!
Warum ist das so lustig?
Weil die TPV uns daran erinnert, dass wir Menschen eben keine rationalen Roboter sind. Wir lassen uns von unseren Gefühlen, von unseren Freunden und von unseren eigenen Zweifeln beeinflussen.

Und das ist okay! Solange wir uns dessen bewusst sind. Dann können wir die TPV nutzen, um unser Verhalten zu verbessern. Um gesünder zu leben. Um netter zu sein. Oder einfach nur, um weniger dumme Entscheidungen zu treffen. (Wobei, ein paar dumme Entscheidungen gehören ja auch zum Leben dazu, oder?)
Kurz gesagt: Die Theorie des geplanten Verhaltens ist wie ein kleines psychologisches Werkzeug, mit dem wir uns selbst besser verstehen können. Und das ist doch ziemlich cool, oder?

Also, denk mal drüber nach. Was beeinflusst dein Verhalten? Und wie kannst du die TPV nutzen, um deine Ziele zu erreichen?
Viel Spaß dabei! Und vergiss nicht: Hauptsache, du hast Spaß! (Und isst ab und zu mal einen Apfel.)
Ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Welt der Psychologie hat dir gefallen! War doch gar nicht so schlimm, oder?
