The Walking Dead Staffel 10 Folge 19

Hey, na, auch wieder mal am Zombies gucken gewesen? Lass mal über The Walking Dead quatschen! Genauer gesagt, Folge 19 der 10. Staffel: "One More". Ach, diese Bonus-Episoden... Waren sie nötig? Naja, darüber streiten wir uns später. Erstmal: Was zum Henker ist da alles passiert?
Gabriel und Aaron, unsere zwei Lieblings-Überlebenskünstler, sind mal wieder unterwegs. Auf der Suche nach Nahrung und neuen Verbündeten. Klingt easy, oder? Denkste! Die Welt ist halt 'n bisschen doof geworden, seit die Zombies das Sagen haben.
Sie stolpern über 'ne Karte, die Maggie ihnen gegeben hat. Führt zu 'ner Wasseraufbereitungsanlage. Klingt erstmal nach Jackpot, oder? Sauberes Wasser! Wer hätte das gedacht, dass man sich mal so über Wasser freuen würde? Aber wie immer, ist natürlich ein Haken an der Sache.
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Der Psycho-Richter
Und der Haken heißt Mays. Gespielt von Robert Patrick. Ja, genau, DER Robert Patrick. Der T-1000 aus Terminator 2. (Hach, gute alte Zeiten, als Roboter die einzigen Probleme waren!) Und dieser Mays? Der ist... sagen wir mal, ein bisschen neben der Spur. Ein Ex-Soldat, der 'nen kompletten Knall hat.
Der Typ hält Gabriel und Aaron gefangen. Und dann geht das Psycho-Spiel los. Er zwingt sie, russisches Roulette zu spielen! Mit sich selbst! WTF?! Wer kommt denn auf solche Ideen? Die Drehbuchautoren hatten wohl auch 'ne Phase, oder?

Okay, mal kurz ernsthaft: Robert Patrick spielt den Mays einfach fantastisch. Du hasst ihn, du fürchtest ihn, und irgendwo tust du ihm vielleicht sogar leid. (Okay, vielleicht auch nur ein ganz kleines bisschen). Er ist einfach total kaputt. Und er will Gabriel und Aaron zeigen, wie kaputt die Welt ist. Seine Weltsicht ist...düster. Sehr, sehr düster. Er glaubt, dass es keine guten Menschen mehr gibt. Echt jetzt?
Gabriel versucht natürlich, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Typisch Gabriel, der ewige Optimist! (Auch wenn ich manchmal denke, er sollte 'nen Gang runterschalten). Er redet und redet und redet. Und... Trommelwirbel ...es scheint zu funktionieren!
Mays scheint tatsächlich 'nen Funken Hoffnung zu spüren. Er will mit ihnen zurück nach Alexandria. Quasi als Beweis dafür, dass es doch noch gute Menschen gibt. Aber dann... passiert das Unvermeidliche.

Das Ende vom Lied
Gabriel entdeckt Mays' Bruder, gefesselt und geknebelt. Und dann... BOOM! Mays' Bruder ist tot. Und Mays... der wird von Gabriel erschossen. Autsch! Das war... unerwartet. Und irgendwie auch deprimierend. Hatte Gabriel wirklich keine andere Wahl? (Fragen über Fragen!).
Aaron ist natürlich total geschockt. Er hat sich schon gefreut, endlich wieder 'nen Lichtblick zu sehen. Und dann das! Tja, willkommen in der Zombie-Apokalypse, Aaron! Hier kriegt man halt nix geschenkt.

Am Ende finden sie noch ein bisschen Essen und Wasser. Aber die Moral von der Geschicht? Traue keinem, der dir russisches Roulette vorspielt. Oder so ähnlich. Die Folge war düster, intensiv und hat gezeigt, wie weit Menschen gehen können, wenn sie am Ende sind.
War es die beste Folge aller Zeiten? Wahrscheinlich nicht. Aber Robert Patrick hat die Folge echt gerettet. Und mal ehrlich, wer guckt The Walking Dead nicht auch, um ein bisschen mitzufiebern und sich zu gruseln?
Was meinst du? War Gabriel im Recht? Hätte er Mays eine zweite Chance geben sollen? Schreib's mir in die Kommentare! Und bis zum nächsten Mal: Bleibt am Leben und lasst euch nicht beißen! (Oder versucht es zumindest!).
