The Seven Deadly Sins Staffel 1 Deutsch

Na, auch schon mal in die Welt von "The Seven Deadly Sins" abgetaucht? Staffel 1 auf Deutsch, das ist quasi wie der erste Biss in 'nen richtig saftigen Apfel. Man weiß, da kommt noch mehr, aber dieser erste Eindruck... der bleibt hängen. Und mal ehrlich, wer kann sich nicht mit den Todsünden identifizieren? Vielleicht nicht in dem epischen, Fantasy-Über-Power-Level, aber im Kleinen, im Alltäglichen?
Denk mal drüber nach: Zorn. Kennen wir, oder? Wenn der Drucker mal wieder streikt, kurz bevor der wichtige Bericht raus muss. Oder wenn jemand in der Schlange vor dir versucht, vorzudrängeln. Meliodas, der Drache der Zorn, sprengt zwar ganze Burgen, aber wir... wir brüllen vielleicht kurz unseren Computer an. Ist ja fast dasselbe. Fast.
Dann haben wir die Völlerei. King, der Bär der Völlerei, liebt Essen. Wer tut das nicht? Okay, vielleicht futtern wir nicht ganze Bäume, aber wer hat nicht schon mal die ganze Tüte Chips auf einmal verdrückt, während er "The Seven Deadly Sins" geschaut hat? Guilty pleasure, würde ich sagen. Und hey, Serien schauen ist quasi ein Marathon, da braucht man Energie!
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Neid, Trägheit, und die Liebe...
Neid, oh ja. Diane, die Schlange des Neids, ist eifersüchtig auf Elizabeth. Und wir? Wir sind vielleicht ein bisschen neidisch auf den Nachbarn mit dem neuen Auto oder auf die Kollegin, die ständig befördert wird. Ist menschlich, oder? Solange wir deswegen keine Burgen zerstören... alles gut.
Trägheit, alias Sloth. Wer kann sich nicht mit einem Faultier identifizieren? Ban, der Fuchs der Trägheit, ist da ein Meister drin. Sonntag auf dem Sofa, Netflix an, die Welt kann warten. Wer hat's erfunden? Wahrscheinlich auch ein Faultier. Ich mein, Meliodas und seine Crew retten zwar das Königreich, aber manchmal ist es auch einfach schön, faul zu sein. Balance ist alles, sagt man ja.

Und dann die Liebe. Eigentlich keine Todsünde, aber sie spielt in der Serie eine riesige Rolle. Meliodas und Elizabeth, Ban und Elaine... Da geht's richtig zur Sache. So viel Drama, so viel Emotionen. Da fiebert man richtig mit. Manchmal fast so, als würde man die eigene Beziehung Revue passieren lassen, nur mit mehr Dämonen und heiligen Rittern.
Hochmut und Geiz – Kennen wir, oder?
Hochmut, Escanor der Löwe des Hochmuts. Der Typ ist einfach nur... unglaublich. Tagsüber unbesiegbar, nachts ein Häufchen Elend. Ein bisschen so, wie wenn man morgens total motiviert ins Büro kommt und abends nur noch ins Bett fallen will. Oder wie wenn man denkt, man hätte die perfekte Antwort im Meeting gegeben, und dann merkt man, dass man doch Mist gebaut hat. Autsch.

Und schließlich Geiz. Ban mag zwar gierig nach Ale sein, aber wir sind vielleicht gierig nach... dem nächsten Gehaltsscheck? Nach Anerkennung im Job? Nach dem letzten Stück Kuchen? Geiz muss ja nicht immer schlecht sein. Ein gesunder "Ich will mehr"-Antrieb kann ja auch motivieren.
Die erste Staffel von "The Seven Deadly Sins" auf Deutsch ist also nicht nur 'ne spannende Fantasy-Serie, sondern auch ein Spiegel, der uns unsere eigenen kleinen Sünden vorhält. Und das mit 'ner ordentlichen Portion Humor und Action. Also, Popcorn raus und los geht's! Es lohnt sich! Garantie! (Naja, fast...)
Und mal ehrlich, nach all den Abenteuern und epischen Kämpfen...wer von uns wünscht sich nicht auch eine Kneipe, in der man mit seinen Freunden abhängen und auf die nächste Mission anstoßen kann? Vielleicht nicht gerade mit magischen Schwertern, aber mit 'ner ordentlichen Runde Bier. Das wär's doch, oder?
