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Summary Of Chapter One Of The Great Gatsby


Summary Of Chapter One Of The Great Gatsby

Okay, lasst uns ehrlich sein. Kapitel 1 von Der große Gatsby. Es ist… ein bisschen langsam, oder? Ich meine, klar, es setzt die Szene. Aber irgendwie fühlt es sich an wie ein endloser Roadtrip mit jemandem, der permanent über seine Gefühle redet.

Wir treffen Nick Carraway. Er ist unser Erzähler. Nett, anscheinend sehr tolerant, und neu an der West Egg. Eine Gegend, die, wenn ich das mal so sagen darf, klingt wie ein schickerer Vorort von Entenhausen.

Nick der Neutrale?

Nick kommt vom mittleren Westen. Er erzählt uns von seinem Vater. Der gab ihm einen Ratschlag. Urteile nicht! Nett gemeint, Papa Carraway. Aber das macht Nick zu einem… nun, einem langweiligen Erzähler. Er versucht so neutral zu sein, dass man ihm am liebsten ein bisschen Drama ins Gesicht werfen möchte. "Komm schon, Nick! Zeig uns ein paar Emotionen!"

Er ist nach New York gekommen, um im Anleihehandel zu arbeiten. Klingt aufregend, nicht wahr? Äh… nein. Aber hey, wenigstens hat er jetzt ein kleines Häuschen. Ein wirklich kleines Häuschen. Wahrscheinlich kleiner als meine Studentenwohnung damals. Aber mit Rasen! Das ist wichtig.

Und dann treffen wir die Buchanans. Tom und Daisy. Wow. Was für ein Paar. Oder eher, was für eine Katastrophe, die darauf wartet, sich zu entfalten. Tom ist superreich, superarrogant und super… naja, ein ziemlicher Idiot. Er redet über Muskeln und intellektuelle Bücher, die er eigentlich gar nicht versteht. Er ist sozusagen der Prototyp des unsympathischen reichen Mannes. Herzlichen Glückwunsch, Tom! Du hast bestanden!

The Great Gatsby Chapter 1 Summary & Analysis: Nick's Introduction
The Great Gatsby Chapter 1 Summary & Analysis: Nick's Introduction

Daisy und die gebrochene Stimme

Und Daisy? Oh, Daisy. Sie ist… hübsch. Und traurig. Und hat eine "entzückende kleine Stimme". (Ich übertreibe vielleicht ein bisschen mit den Anführungszeichen, aber ihr versteht, was ich meine). Sie ist im Grunde genommen ein wandelndes Klischee. Eine reiche Frau, die unglücklich ist, aber es nicht wagt, etwas dagegen zu unternehmen. Irgendwie bemitleidenswert, aber auch ein bisschen nervig.

Sie hat auch diese kleine Tochter. Pammy. Die im Grunde genommen eine lebende Requisite ist. Sie wird kurz gezeigt, um zu beweisen, dass Daisy eine Mutter ist. Und dann wird sie wieder weggesperrt. Arme Pammy. Vielleicht sollte sie ein Buch über ihre eigene Kindheit schreiben. "Pammy's Geschichte: Hinter den Vorhängen des Reichtums". Ich würde es lesen.

The Great Gatsby Chapter 7 Summary & Annotations: In Simple Terms
The Great Gatsby Chapter 7 Summary & Annotations: In Simple Terms

Und dann ist da noch Jordan Baker. Eine professionelle Golferin. Sie ist… interessant. Ziemlich zynisch. Sie lümmelt sich gelangweilt auf Sofas herum. Sie ist irgendwie das Gegenteil von Daisy. Vielleicht ist sie der einzige Charakter in Kapitel 1, der ein bisschen Tiefe hat. Aber auch sie ist noch etwas rätselhaft.

"And I hope she’ll be a fool—that’s the best thing a girl can be in this world, a beautiful little fool."

Das ist Daisys berühmtes Zitat. Darüber sollten wir alle mal nachdenken. Echt jetzt.

The Great Gatsby Chapter 2 Summary & Annotations: In Simple Terms
The Great Gatsby Chapter 2 Summary & Annotations: In Simple Terms

Tom bekommt einen Anruf. Ein langer, peinlicher Anruf. Es ist offensichtlich seine Geliebte. Er ist nicht gerade diskret, dieser Tom. Daisy versucht, es zu überspielen. Alle tun so, als ob nichts wäre. Typisch Buchanan.

Und dann kommt der berühmte Moment! Nick sieht Gatsby. Am Ende des Kais. Er streckt seine Hand aus. Irgendwie geheimnisvoll. Irgendwie unheimlich. Aber eigentlich ist er nur ein Typ, der nach einem grünen Licht starrt. Was ist das große Problem, Nick?

Great Gatsby Very Short Summary - Infoupdate.org
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Kapitel 1 ist also im Grunde genommen eine lange Einführung in eine Gruppe von reichen, unglücklichen Leuten. Sie wohnen in schicken Häusern. Sie reden über nichts. Sie sind alle miteinander verbunden. Und es ist… ein bisschen langweilig. Findet ihr nicht auch?

Ich weiß, ich weiß. Ich werde gesteinigt, weil ich es gesagt habe. Aber mal ehrlich. Kapitel 1 ist der langweiligste Teil des Buches. Danach wird es erst richtig spannend. Mit Partys, Geheimnissen und jeder Menge Drama. Aber Kapitel 1? Kann man ruhig überspringen. Einfach Gatsby googeln, um sich einen Überblick zu verschaffen, und dann direkt zu Kapitel 2 übergehen. Ihr werdet mir später danken.

Also, da habt ihr es. Meine (etwas) unpopuläre Meinung zu Kapitel 1 von Der große Gatsby. Jetzt her mit den Kommentaren! Lasst uns darüber streiten!

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