Star Wars The Clone Wars Staffel 7 Auf Netflix

Okay, mal ehrlich, wer hat sich nicht gefühlt wie ein Jedi-Meister, der die Macht kanalisiert, als er endlich die 7. Staffel von Star Wars: The Clone Wars auf Netflix gefunden hat? Es war wie Weihnachten, Geburtstag und der Tag, an dem der Pizzabote endlich pünktlich ist – alles auf einmal!
Netflix und Star Wars sind ja quasi wie Erdnussbutter und Gelee. Oder wie Currywurst und Pommes. Oder wie... naja, ihr wisst schon. Sie gehören einfach zusammen!
Warten, das bittere Los des Jedi-Anwärters
Erinnert ihr euch an das Warten? Das war schlimmer als die Order 66 selbst! Wir alle haben sehnsüchtig die Tage gezählt, während wir uns fragten, ob Ahsoka Tano überleben würde, ob Captain Rex jemals seinen inneren Frieden finden würde und ob Anakin endlich mal ein bisschen runterkommen würde mit seiner ganzen Dramaqueen-Attitüde.
Must Read
Es war wie bei einem guten Krimi, bei dem man schon 20 Seiten vor dem Ende weiß, wer der Mörder ist, aber trotzdem fiebert man bis zur letzten Zeile mit. Nur, dass es hier eben nicht um einen Mörder ging, sondern um die Rettung der Galaxis (und um Anakins psychische Gesundheit).
Die Macht ist stark in dieser Staffel
Und dann, endlich! Die 7. Staffel war da. Und holy Bantha-Futter, war sie gut! Die Animationen waren atemberaubend, die Storylines packend und die Charaktere… ach, die Charaktere. Sie waren wie alte Freunde, die man nach langer Zeit wiedersieht. Freunde, die in einer weit, weit entfernten Galaxis leben und ständig von Robotern und Sith gejagt werden, aber trotzdem. Freunde!

Besonders Ahsokas Geschichte hat mich echt mitgenommen. Vom Jedi-Padawan zum unabhängigen Krieger – ihre Reise war episch. Und Rex? Der arme Kerl hat mehr durchgemacht als so mancher in seinem ganzen Leben. Da musste ich echt ein paar Tränen unterdrücken, ehrlich.
Verbindungen zum Alltag: Wenn Star Wars uns etwas lehrt
Manchmal denke ich, Star Wars ist wie das Leben. Es gibt gute Zeiten und schlechte Zeiten, man verliert Freunde, man gewinnt neue, und manchmal muss man gegen riesige, übermächtige Feinde kämpfen. Nur, dass es bei uns meistens eher um den Kampf gegen den inneren Schweinehund geht, oder gegen die Steuererklärung.

Aber die Lektionen, die wir aus Star Wars ziehen können, sind trotzdem wertvoll. Zusammenhalt, Mut, Opferbereitschaft – all das sind Dinge, die wir auch in unserem eigenen Leben brauchen können. Und wenn wir mal wieder gestresst sind, hilft es einfach, sich vorzustellen, man wäre ein Jedi, der die Macht nutzt, um den Müll rauszubringen oder das Abendessen zu kochen.
Und die 7. Staffel von The Clone Wars hat uns das alles noch einmal vor Augen geführt. Sie war nicht nur eine Unterhaltungssendung, sondern auch eine Erinnerung daran, dass selbst in den dunkelsten Zeiten Hoffnung existiert. Und dass es immer jemanden gibt, der für dich da ist, egal wie weit entfernt ihr voneinander seid.

Netflix: Unser Tor zur Galaxis
Also, danke Netflix, dass du uns diese Staffel geschenkt hast. Du hast uns wieder daran erinnert, warum wir Star Wars lieben. Und dafür sind wir dir ewig dankbar. Jetzt entschuldigt mich, ich muss nochmal die letzte Folge gucken. Ich muss ja schließlich überprüfen, ob ich wirklich alle Details mitbekommen habe… und vielleicht auch ein bisschen weinen.
Und falls ihr die Staffel noch nicht gesehen habt: Worauf wartet ihr noch? Schmeißt den Fernseher an, holt euch Popcorn und lasst euch in eine weit, weit entfernte Galaxis entführen. Es lohnt sich!
Möge die Macht mit euch sein! (Und mit eurem Netflix-Account.)
