Star Wars Battlefront Clone Wars Xbox 360

Okay, Leute, mal ehrlich: Wer von uns hat nicht unzählige Stunden vor der Xbox 360 verbracht, die Finger wundgespielt und dabei versucht, die Galaxis zu retten? Und wenn ich "Galaxis retten" sage, meine ich natürlich: mit Lasergewehren herumballern, AT-TEs durch die Gegend schicken und dabei so tun, als ob man ein Jedi-Meister wäre.
Ich rede natürlich von Star Wars Battlefront: Clone Wars. Dieses Spiel war, ist und wird immer ein Stück unserer Gaming-Kindheit bleiben. So wie die erste Liebe, die erste Pizza oder das erste Mal, als man beim Monopoly alle abgezockt hat (Sorry, Mama!).
Die Clone Wars: Mehr als nur ein Krieg
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Vergesst die komplizierten politischen Intrigen im Senat. Battlefront: Clone Wars hat uns das gegeben, was wir wirklich wollten: Action, Action, Action! Und zwar in Reinform. Stell dir vor, du bist in der Schule und langweilst dich. Der Geschichtslehrer redet über irgendwelche Schlachten und du denkst dir nur: "Wäre ich jetzt lieber auf Geonosis und würde Droiden in die Luft jagen!" Ja, genau dieses Gefühl hat Battlefront geweckt.
Das Spielprinzip war so simpel wie genial: Wähle deine Seite (Klone oder Droiden), schnapp dir einen Charakter (vom einfachen Soldaten bis zum Jedi-Helden) und stürze dich ins Gefecht. Keine komplizierten Storylines, kein moralisches Dilemma. Einfach nur pures Star Wars Feeling.

Ich erinnere mich noch gut an meine erste Multiplayer-Partie. Ich, als ahnungsloser Klonkrieger, wurde von einem Super-Kampfdroiden auseinandergenommen, bevor ich überhaupt "Hallo" sagen konnte. Aber hey, davon lernt man! Und irgendwann habe ich dann auch gelernt, wie man mit dem Raketenwerfer umgeht. Rache ist süß, sag ich euch!
Helden und Schurken: Wer ist dein Favorit?
Einer der coolsten Aspekte des Spiels war die Möglichkeit, als ikonische Star Wars Charaktere zu spielen. Wer wollte nicht schon immer mal als Yoda kleine Droiden durch die Luft wirbeln oder als Darth Vader seinen Gegnern Angst einjagen? Es war, als würde man einen Tag lang in die Rolle seines Lieblingshelden schlüpfen. Nur eben virtuell und ohne echtes Lichtschwert (leider!).

Ich hatte immer eine besondere Vorliebe für Mace Windu. Keine Ahnung warum, vielleicht wegen seines lila Lichtschwerts? Oder weil er so cool und abgeklärt war, selbst wenn er von einer Horde Droiden umzingelt war. Mace Windu war einfach der Boss!
Natürlich durften auch die Schurken nicht fehlen. Darth Maul mit seinem Doppelklingen-Lichtschwert war einfach nur furchteinflößend. Und Graf Dooku mit seinen eleganten Lichtschwertkämpfen war auch immer ein würdiger Gegner. Manchmal habe ich sogar extra als Schurke gespielt, nur um meinen Freunden das Leben schwer zu machen. Sorry, Jungs!
Die Karten: Vom Sandsturm bis zur eisigen Kälte

Die verschiedenen Karten in Battlefront: Clone Wars waren einfach nur episch. Ob die staubigen Ebenen von Geonosis, die dichten Dschungel von Kashyyyk oder die eisige Kälte von Rhen Var – jede Karte hatte ihren eigenen Charme und ihre eigenen Herausforderungen.
Ich habe besonders die Karten geliebt, die auf den Star Wars Filmen basierten. Da hatte man wirklich das Gefühl, mitten in der Schlacht zu sein. Und wenn dann noch der Soundtrack aus den Filmen lief, war das Star Wars Feeling perfekt. Gänsehaut pur!
Manchmal habe ich mich gefragt, ob die Entwickler selbst auch Star Wars Fans waren. Anders kann ich mir die Liebe zum Detail und die Leidenschaft, die in diesem Spiel stecken, nicht erklären.

Battlefront: Clone Wars: Mehr als nur ein Spiel
Star Wars Battlefront: Clone Wars war mehr als nur ein Videospiel. Es war ein Tor zu einer weit, weit entfernten Galaxis, ein Treffpunkt für Freunde und eine Quelle unendlicher Unterhaltung. Es war ein Stück unserer Jugend und wird immer einen besonderen Platz in unserem Herzen haben.
Also, wenn ihr mal wieder eure alte Xbox 360 aus dem Keller kramt, dann wisst ihr ja, was zu tun ist. Schnappt euch eure Freunde, startet Battlefront: Clone Wars und lasst die Macht mit euch sein!
