Schulter Impingement Geht Nicht Weg

Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Wir alle kennen diesen einen Freund. Oder sind vielleicht sogar selbst dieser Freund. Der Freund, dessen Schulter immer irgendwie… komisch ist. Und, ja, ich wage es zu sagen: Schulter Impingement geht nicht weg.
Ich weiß, ich weiß. Das ist jetzt nicht gerade die motivierendste Aussage des Jahrhunderts. Aber hey, manchmal muss man die Realität ins Auge sehen. Und meine Realität sieht seit Monaten, äh, Jahren, so aus: Ich mache brav meine Übungen. Dehne mich fleißig. Und trotzdem? Meine Schulter meckert leise vor sich hin. Ist das jetzt ein Aufruf zum Aufgeben? Nein! Eher ein Aufruf zur Akzeptanz. Und zum Humor.
Der ewige Kampf gegen die Schulter
Erinnert ihr euch an diesen einen Vorsatz, mehr Sport zu machen? Oder gesünder zu essen? Ja, genau. So ähnlich fühlt sich das mit der Schulter an. Man nimmt es sich fest vor. Man strengt sich an. Und dann... Burger. Oder, im Falle der Schulter, ein ungeschicktes Heben. Und Zack! Der Schmerz ist wieder da. Das ist wie ein ewiges Tauziehen mit einem Gegner, der immer ein bisschen stärker ist.
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Ich habe schon alles probiert. Von der klassischen Physiotherapie bis hin zu obskuren Salben, die nach Großmutters Geheimrezept klingen. Und wisst ihr was? Kurzfristig hilft es. Aber langfristig? Irgendwie ist die Schulter immer noch da. Und erinnert mich daran, dass ich vielleicht doch nicht so unverwundbar bin, wie ich gerne wäre.
Und dann sind da noch die gut gemeinten Ratschläge. "Hast du schon Yoga probiert?" "Schwimmen soll ja so gut sein!" "Vielleicht solltest du einfach mal gar nichts machen!" Danke, liebe Leute. Ich schätze eure Besorgnis. Aber ich habe das Gefühl, meine Schulter hat schon eine Doktorarbeit über alle möglichen Therapien geschrieben.

Akzeptanz ist der erste Schritt zur… nun ja, irgendwas.
Also, was tun? Sich in den Schmerz verlieben? Nein, das vielleicht nicht. Aber vielleicht akzeptieren, dass die Schulter einfach ein bisschen zickiger ist als andere Körperteile. Dass sie manchmal Ruhe braucht. Und dass man sie nicht überstrapazieren sollte. Vor allem nicht, wenn man versucht, einen Umzugskarton voller Bücher zu heben. (Ja, ich spreche aus Erfahrung.)
Versteht mich nicht falsch. Ich will hier niemanden entmutigen, seinen Körper zu pflegen. Im Gegenteil! Aber ich glaube, es ist wichtig, realistisch zu sein. Und zu erkennen, dass manche Dinge einfach Zeit brauchen. Oder, im Falle meiner Schulter, vielleicht einfach nie ganz verschwinden.

Und wisst ihr was? Das ist okay. Denn solange ich noch meine Kaffeetasse heben kann, bin ich zufrieden. Zumindest meistens.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Also, lasst uns über unsere zickigen Schultern lachen. Lasst uns Anekdoten austauschen über die peinlichsten Momente, in denen sie uns im Stich gelassen haben. Und lasst uns gemeinsam daran arbeiten, sie so gut wie möglich zu pflegen. Denn am Ende des Tages ist eine Schulter, die ein bisschen meckert, immer noch besser als gar keine Schulter. Oder?

Und wer weiß? Vielleicht irre ich mich ja auch. Vielleicht gibt es ja doch dieses Wundermittel, das jede Schulter wieder jung und geschmeidig macht. Wenn ja, dann her damit! Ich bin für alles offen. Hauptsache, ich kann irgendwann mal wieder problemlos einen Schulterstand im Yoga machen. Ohne dass meine Schulter dabei "AUA!" schreit.
Bis dahin bleibe ich bei meiner Strategie: Übungen machen. Dehnen. Und ab und zu eine Schmerztablette. Und natürlich: Humor bewahren. Denn, ganz ehrlich, was bleibt uns auch anderes übrig?
Ach ja, und falls jemand von euch eine tolle Geschichte über seine eigene "Impingement"-Schulter hat, immer her damit! Ich bin gespannt. Und vielleicht können wir ja gemeinsam eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit chronisch beleidigten Schultern gründen.
