Schnupfen Ohren Zu Was Tun

Ach, der Schnupfen. Der ewige Begleiter durch Herbst und Winter. Er kriecht sich heimlich in die Nase und verkündet: "Hallo! Ich bin da!" Und dann? Dann geht das Elend erst richtig los.
Nicht nur die Nase läuft wie ein Wasserfall. Nein, natürlich nicht. Die Ohren machen auch noch Party! Schnupfen Ohren zu – eine Kombination, die wirklich niemand braucht.
Was tun, wenn die Ohren dicht machen? Die Frage aller Fragen. Im Internet wimmelt es von Ratschlägen. Nasenspray, Inhalieren, Zwiebelsäckchen. Ja, Zwiebelsäckchen! Riecht super, oder?
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Ich habe da so meine... sagen wir mal... eigenen Methoden. Unpopulär? Vielleicht. Aber hey, wenn's hilft, ist doch egal, oder?
Zuerst einmal: Nasenspray. Ja, ich weiß, die Ärzte sagen, man soll es nicht zu lange nehmen. Aber mal ehrlich: Wenn die Nase so dicht ist, dass man keine Luft mehr bekommt, dann ist Nasenspray einfach ein Geschenk des Himmels. Und wenn man es nur kurzzeitig benutzt, stirbt man auch nicht gleich. Meine Meinung!
![13 häufigste Ohrenerkrankungen👂🏼 [Ursachen, Symptome & Tipps] - Echo](https://dein-echo.de/wp-content/uploads/2023/01/mittelohrentzuendung_ursache-symptome-behandlung-1024x512.png)
Inhalieren? Joa, kann man machen. Aber ich gestehe: Ich bin zu faul, um mir einen Topf mit heißem Wasser hinzustellen und mich mit einem Handtuch zu bedecken. Das ist mir einfach zu viel Aufwand. Sorry, not sorry.
Zwiebelsäckchen? Ähm... nein. Einfach nein. Ich mag Zwiebeln zwar im Essen, aber nicht unter meinem Kopfkissen. Der Geruch ist einfach zu penetrant. Da schlafe ich lieber mit verstopfter Nase, als mit einer Zwiebelfahne im Gesicht.
Meine "Geheimtipps" bei Schnupfen und Ohren zu
Okay, hier kommen sie. Meine unkonventionellen Methoden, die wahrscheinlich jeder Arzt verurteilen würde. Aber pssst! Unter uns gesagt...

Erstens: Scharf essen! Ja, richtig gelesen. Chili, Curry, Meerrettich – alles, was die Nase zum Laufen bringt. Das befreit nicht nur die Nase, sondern kann auch die Ohren etwas lockern. Und außerdem macht scharfes Essen Spaß! (Okay, vielleicht nicht jedem.)
Zweitens: Gähnen! Klingt blöd, ist aber so. Gähnen öffnet die Eustachische Röhre, die Verbindung zwischen Nase und Ohr. Also: Einfach mal herzhaft gähnen. Und wenn es nicht klappt, dann tu so, als ob du müde bist. Hauptsache, es wird gegähnt!
Drittens: Kaugummi kauen. Ähnlich wie beim Gähnen hilft auch Kaugummikauen, die Eustachische Röhre zu aktivieren. Und nebenbei hat man auch noch einen frischen Atem. Win-win!

Viertens (und das ist vielleicht mein unpopulärster Tipp): Einfach abwarten! Ja, ich weiß, das will niemand hören. Aber mal ehrlich: Ein Schnupfen dauert in der Regel eine Woche. Mit Behandlung sieben Tage, ohne Behandlung sieben Tage. Also kann man sich auch einfach entspannen und die Zeit aussitzen.
Was wirklich hilft (vielleicht)
Okay, Spaß beiseite. Es gibt natürlich auch ein paar Dinge, die man ernsthaft tun kann, um die Beschwerden zu lindern. Genug trinken zum Beispiel. Das hilft, die Schleimhäute feucht zu halten und den Schleim zu lösen. Und natürlich: Ausruhen! Der Körper braucht Energie, um den Virus zu bekämpfen.
Und wenn alles nichts hilft? Dann ab zum Arzt! Der kann checken, ob vielleicht eine bakterielle Infektion dahinter steckt oder ob andere Komplikationen vorliegen. Lieber einmal zu viel zum Arzt als einmal zu wenig.

Aber bis dahin: Genießt das scharfe Essen, gähnt herzhaft und kaut Kaugummi. Und vergesst nicht: Ein bisschen Humor hilft immer! Auch bei Schnupfen Ohren zu.
Und noch etwas: Wenn ihr andere, noch unkonventionellere Methoden kennt, dann teilt sie mit mir! Ich bin immer offen für neue, verrückte Ideen. Hauptsache, es hilft! Und bringt uns zum Lachen.
Denn Lachen ist ja bekanntlich die beste Medizin – auch gegen verstopfte Ohren.
