Schmerzen In Der Brust Wirbelsäule

Na, wer kennt's? Da sitzt man so, kerzengerade, wie eine Primaballerina... hust, eher wie ein Fragezeichen. Und plötzlich: Aua! Schmerzen in der Brustwirbelsäule! Klingt kompliziert, ist aber oft so banal wie ein verspanntes Gummibärchen. Ja, genau, ein Gummibärchen. Stellt euch vor, das arme Ding liegt den ganzen Tag verbogen in der Tüte! So geht's manchmal unserer Wirbelsäule auch.
Was ist das überhaupt, die Brustwirbelsäule?
Die Brustwirbelsäule, liebe Freunde, ist der mittlere Teil eurer Wirbelsäule. Zwischen Hals und Lendenwirbelsäule, quasi. Sie trägt eure Rippen und ist dadurch etwas weniger beweglich als die anderen Abschnitte. Aber gerade deshalb muckt sie manchmal auf. Sie ist wie der stille Beobachter im Büro, der plötzlich laut "MEEP!" ruft, weil er die Faxen dicke hat.
Ich erinnere mich da an eine Zeit, als ich einen Marathon in "Stillsitzen und Netflixen" absolviert habe. Gefühlt 12 Staffeln einer Serie am Stück. Am nächsten Morgen? Konnte ich mich kaum bewegen! Die Brustwirbelsäule hat gestreikt. Hat mir eine deutliche Nachricht geschickt: "Ey, Mensch, beweg dich mal! Sonst rosten wir hier ein!"
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Die üblichen Verdächtigen: Ursachen für den Schmerz
Woher kommt das blöde Ziehen und Stechen? Nun, da gibt es ein paar Kandidaten. Schlechte Haltung ist der Klassiker. Wer stundenlang vor dem Computer hängt wie ein geknickter Blumentopf, braucht sich nicht wundern. Dann noch die Verspannungen. Stress, falsches Heben, Zugluft… Alles Feinde einer entspannten Wirbelsäule! Es ist wie bei einer Party: Zu viele Gäste und schon herrscht Chaos.
Und dann gibt es noch die etwas "besonderen" Fälle. Blockaden zum Beispiel. Die Wirbel sind wie kleine, störrische Kinder, die nicht das machen, was sie sollen. Oder, ganz selten, ernstere Ursachen. Aber keine Panik! Meistens ist es wirklich nur der verspannte Gummibär-Effekt.

Was tun, wenn's zwickt?
Okay, die gute Nachricht: Meistens kann man selbst etwas tun! Erstmal: Bewegung! Ja, ich weiß, der innere Schweinehund… Aber ein kleiner Spaziergang, ein paar Dehnübungen oder sogar Yoga können Wunder wirken. Stellt euch vor, ihr ölt die rostigen Gelenke eurer Wirbelsäule. Klingt komisch, ist aber so.
Dann: Wärme! Eine warme Dusche, ein Kirschkernkissen oder ein entspannendes Bad. Die Wärme lockert die Muskeln und lässt den Schmerz etwas verfliegen. Es ist wie ein warmer Kakao für die Seele… nur eben für die Wirbelsäule.

Und natürlich: Auf die Haltung achten! Ergonomischer Arbeitsplatz, regelmäßige Pausen, und bloß nicht wie ein Fragezeichen herumsitzen! Denkt daran: Eure Wirbelsäule ist euer Freund, nicht euer Boxsack.
Wann zum Arzt?
So, und jetzt kommt der "Aber"-Teil. Wenn der Schmerz wirklich schlimm ist, länger andauert, oder sogar noch andere Symptome wie Taubheitsgefühle oder Kribbeln dazukommen, dann ab zum Arzt! Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Der Arzt kann die Ursache abklären und euch gegebenenfalls weiterhelfen. Es ist wie beim Auto: Wenn die Warnlampe leuchtet, fährt man ja auch in die Werkstatt.
Also, liebe Freunde, passt auf eure Brustwirbelsäule auf! Bewegt euch, achtet auf eure Haltung und gönnt ihr ab und zu mal eine Auszeit. Dann bleibt ihr von den schmerzhaften Überraschungen hoffentlich verschont. Und wenn's doch mal zwickt: Denkt an das verspannte Gummibärchen und lächelt. Manchmal hilft schon das!
