Schleier Vor Den Augen Trocken

Habt ihr das auch manchmal? Dieses Gefühl, als ob sich ein Schleier vor den Augen senkt? Nicht etwa, weil man gerade in eine romantische Komödie gehüpft ist, sondern weil die Augen einfach...naja, trocken sind. Trocken wie die Sahara. Und wisst ihr, was das Verrückte ist? Es kann so ziemlich jedem passieren, egal ob man den ganzen Tag vor dem Bildschirm klebt oder draußen in der Natur herumtollt.
Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als ich dachte, ich hätte plötzlich eine Sehschwäche entwickelt. Ich saß im Kino, gespannt auf den neuesten Superhelden-Blockbuster, und plötzlich...nichts. Oder zumindest fast nichts. Die Leinwand verschwamm, die Farben wurden blasser, und ich hatte das Gefühl, ich schaue durch eine trübe Fensterscheibe. Panik stieg in mir auf. Brauche ich eine Brille? Bin ich etwa schon so alt?
Nach dem Film, der für mich eher ein verschwommenes Raten war, stolperte ich zum Optiker. Und was kam dabei heraus? Keine Brille, sondern...trockene Augen! Der Optiker lachte und meinte, das sei heutzutage fast schon eine Volkskrankheit. Schuld daran seien Klimaanlagen, Bildschirme, Kontaktlinsen und überhaupt die moderne Lebensweise. Ich fühlte mich leicht veräppelt, aber auch erleichtert. Immerhin war ich nicht blind.
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Das Lustige ist ja, dass man oft gar nicht merkt, dass die Augen trocken sind. Man denkt einfach, man sei müde, unkonzentriert oder einfach nur schlecht gelaunt. Aber in Wirklichkeit schreien die armen kleinen Sehorgane nach Feuchtigkeit. Und das Schlimmste: Manchmal reagieren die Augen sogar paradox und produzieren noch mehr Tränen. Dann steht man da mit tränenden Augen und denkt, man sei super emotional, dabei sind sie einfach nur verwirrt.
Die Suche nach der Feuchtigkeit
Also begann meine persönliche Mission, die trockenen Augen zu besiegen. Ich kaufte Augentropfen in allen Variationen: von günstig bis sauteuer, von wässrig bis gelartig. Manche brannten wie Feuer, andere halfen gar nicht, und wieder andere fühlten sich an, als hätte man Sekundenkleber in die Augen getropft. Aber irgendwann fand ich dann doch meine heilige Gral – Tropfen, die tatsächlich halfen, ohne komische Nebenwirkungen.

Aber Augentropfen sind ja nicht alles. Ich versuchte es auch mit Luftbefeuchtern, speziellen Computerbrillen und sogar mit Yoga-Übungen für die Augen. Ja, ihr habt richtig gelesen! Yoga für die Augen. Dabei macht man komische Verrenkungen mit den Augen, schaut in alle Richtungen und blinzelt ganz bewusst. Ob es wirklich hilft, weiß ich nicht, aber es ist auf jeden Fall unterhaltsam.
Was ich gelernt habe: Das Schleier vor den Augen Trocken Problem ist oft ein Zeichen dafür, dass man seinem Körper etwas Gutes tun sollte. Mehr Schlaf, weniger Bildschirmzeit, gesunde Ernährung und ausreichend trinken – das sind die einfachen Dinge, die oft Wunder wirken können. Und wenn das alles nicht hilft, dann gibt es ja noch die Augentropfen.

Die kleine Komödie des Alltags
Mittlerweile nehme ich das Ganze mit Humor. Wenn ich merke, dass sich wieder ein Schleier vor meine Augen schiebt, dann sage ich einfach: "Ah, da ist er wieder, der alte Bekannte!" Und dann zücke ich meine Augentropfen und betrachte das Ganze als kleine Komödie des Alltags. Denn mal ehrlich, wer hat schon gedacht, dass man sich mal so intensiv mit der Feuchtigkeit der Augen beschäftigen würde?
Und wisst ihr was? Manchmal, wenn ich in den Spiegel schaue und meine Augen wieder mal rot und trocken sind, dann denke ich mir: "Na, du alter Kämpfer! Wir schaffen das schon!" Und dann zwinkere ich mir selbst zu. Und das ist doch auch schon mal was, oder?

Also, liebe Leser, achtet auf eure Augen! Sie sind wertvoll und sollten nicht im Trockenen liegen gelassen werden. Und wenn doch mal ein Schleier vor den Augen auftaucht, dann nehmt es mit Humor und denkt an meine kleine Geschichte. Vielleicht hilft es ja, das Ganze etwas leichter zu nehmen. Und wer weiß, vielleicht treffen wir uns ja mal beim Yoga für die Augen!
"Die Augen sind der Spiegel der Seele" – Eine alte Weisheit, die wohl auch für trockene Augen gilt.
