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Römische Republik Für Kinder Erklärt


Römische Republik Für Kinder Erklärt

Okay, Leute, stellt euch vor: Rom, aber nicht das Rom mit dem Kolosseum, wo die Touristen Selfies machen, sondern das Rom davor. Das Rom, das so alt ist, dass selbst eure Oma sagt: "Boah, das ist aber laaaange her!" Wir reden von der Römischen Republik. Und ja, die war ziemlich cool, selbst für Kinder!

Vergesst Könige und Königinnen, die den ganzen Tag Däumchen drehen und beschließen, wer welche Gänseblümchen im Garten pflanzen darf. In der Republik gab es keine Könige! Stattdessen hatten sie so eine Art... ja, wie soll ich das erklären... ein Super-Duper-Mega-Ausschuss! Naja, fast. Es war der Senat.

Der Senat: Älter als Omas Geburtstagstorte!

Der Senat, das waren so ungefähr die ältesten und erfahrensten – und wahrscheinlich auch knorrigsten – Typen Roms. Stell dir vor, dein Klassenlehrer wäre 100 Jahre alt und würde den ganzen Tag Latein reden. So ungefähr waren die Senatoren. Sie haben aber nicht nur über Vokabeln diskutiert, sondern über alles, was in Rom wichtig war: Kriege, Steuern, ob die Gladiatoren dieses Jahr bessere Schwerter kriegen oder nicht. Wichtige Entscheidungen!

Und weil sie so alt und erfahren waren, dachten sie natürlich, sie wüssten alles besser. Was natürlich... stimmt. Fast immer. Manchmal haben sie sich auch gestritten, wie die Kesselflicker. Aber hey, wer streitet sich nicht mal mit seinen Kollegen?

Konsuln: Die Chefs mit dem schlechten Zeitmanagement

Aber der Senat war nicht allein. Es gab auch die Konsuln. Das waren quasi die Super-Präsidenten von Rom. Und das Coolste? Es gab immer zwei davon! Warum? Weil die Römer dachten: "Einer allein hat zu viel Macht! Lieber zwei, die sich gegenseitig kontrollieren." Clever, oder? Das ist wie bei einem Computerspiel mit zwei Controllern: einer steuert das Springen, der andere das Schießen. Nur dass es hier um Gesetze und Armeen ging.

Römische Geschichte für Kinder: Die spannende Welt der Römer
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Das Doofe war, dass die Konsuln nur ein Jahr im Amt waren. Stell dir vor, du wirst Schulleiter, und nach einem Jahr musst du wieder Mathehefte kontrollieren! Kein Wunder, dass die Römer so schnell neue Konsuln brauchten. Das war ein bisschen wie "Wer wird Millionär?" – nur mit mehr Togen und weniger Quizfragen.

Das Volk: Pizza und Politik!

Und was war mit den normalen Leuten, den römischen Bürgern? Die hatten auch ein Wörtchen mitzureden! Sie durften ihre Chefs – also die Konsuln – wählen. Und sie konnten in der Volksversammlung abstimmen. Das war quasi wie eine riesige Pizza-Party, nur dass statt Pizza über Gesetze abgestimmt wurde. Ob sie Pizza hatten, wenn sie abgestimmt haben, ist leider nicht überliefert. Aber ich hoffe es!

Allerdings waren nicht alle Römer gleichberechtigt. Frauen durften nicht wählen oder politisch aktiv sein. Und die Sklaven hatten sowieso nichts zu sagen. Das war natürlich doof. Aber auch in der besten Republik läuft nicht alles perfekt, oder?

Was brachte das Römische Reich in die Schweiz? | SRF Kids – Clip und
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Krieg und Chaos: Römer sind nicht immer nett!

Die Römische Republik war aber nicht nur Politik und Pizza. Sie war auch Krieg! Die Römer waren nämlich ziemlich wild darauf, neue Gebiete zu erobern. Das war ein bisschen wie "Risiko" spielen, nur mit echten Legionen und echtem Blut. Sie haben sich mit allen möglichen Völkern geprügelt: den Galliern (jaja, die mit Asterix!), den Karthagern (die hatten Elefanten!), und vielen anderen. Und meistens haben die Römer gewonnen. Warum? Weil sie verdammt gute Soldaten hatten und eine super Organisation. Das war wie ein perfekt geöltes Kriegs-Maschine. Nur mit mehr Sandalen.

Aber all das Gekriege hat auch Probleme gemacht. Die Generäle wurden immer mächtiger, die Reichen immer reicher, und die Armen immer ärmer. Und irgendwann gab es dann Bürgerkriege. Das war wie ein Familienstreit, nur dass die Familie ganz Rom war und die Messer... nun ja, ihr wisst schon.

Römische Geschichte für Kinder: Die spannende Welt der Römer
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Das Ende vom Lied: Cäsar kommt!

Und dann kam Julius Cäsar. Der war so berühmt, dass er einen Salat nach sich benannt hat! Und der war so mächtig, dass er die ganze Republik über den Haufen geworfen hat. Er hat sich zum Diktator ernannt und die Republik in ein Kaiserreich verwandelt. Das war wie wenn dein kleiner Bruder plötzlich Chef im Haus ist und du abspülen musst, obwohl du es gar nicht wolltest! Blöd gelaufen für die Republik!

Aber hey, auch wenn die Republik untergegangen ist, war sie eine super wichtige Zeit in der Geschichte. Sie hat uns gezeigt, dass man auch ohne Könige regieren kann. Und dass man mit Pizza und Politik vielleicht sogar die Welt erobern kann! Oder zumindest ein großes Imperium.

Also, das nächste Mal, wenn ihr eine Pizza esst, denkt an die Römer. Und vielleicht auch an Julius Cäsar. Aber nur, wenn ihr Salat mögt!

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